Silvester

2016 Willkommen.

10 Dinge die ich 2016 unbedingt umsetzen will

  1. Die Wand im Wohnzimmer nochmal überstreichen.
  2. Mich endlich entscheiden ob ich eine Wand in meinem Arbeitszimmer neu anstreichen möchte oder nicht. Ich schiebe das schon seit einer Weile vor mir her und kann mich nicht entscheiden. Eigentlich liebe ich die Farbe weiß und all ihre Schattierungen, aber 2015 hat mir gezeigt dass andere Farben auch ganz toll sein können.
  3. Euch unser umgestaltetes Kinderzimmer zeigen. Es ist keine riesige Veränderung sondern nur ein paar kleine Details. So wie in den meisten Familien. Wer hat schon das Geld um mal eben das Kinderzimmer radikal zu verändern. Auch spiele ich einerseits mit dem Gedanken, ob Motti ein halbhohes Hochbett bekommen soll, andererseits lese ich Horrorstorys. Sie schläft im Moment eh mit allen anderen in unserem Familienbett. Da kann das Hochbett vielleicht noch warten.
  4. Einen konkreten Bauplan für das Familienbett machen. Denn wenn wir mal ehrlich sind und auch wenn ich mein Bett gerne wieder hätte: So schnell wird sich das vermutlich nicht mehr ändern. Wenn ich drin liege und akzeptiert habe dass es jetzt eben unser aller Bett ist und nicht mehr das Ehebett, dann ist’s sehr schön und ich genieße das Kuscheln mit meinen Mädels.
  5. Wieder mit Blogilates weiter machen. Daraus wird aber erst im Frühjahr oder im Sommer etwas. Da ich auf keine Bikinifigur hinarbeiten will, reicht das völlig um einfach Spaß an der Bewegung zu haben. Nicht jeder mag die Videos von Cassey, und ich glaube auch dass ihre Ernährungstipps eher kritisch zu sehen sind, aber ich mag die positive Energie die sie in ihren Videos ausstrahlt und den ganz typischen US-amerikanischen Vibe. (Mein Mann dagegen hat nur einmal reingeschaut und will nie wieder gucken müssen. XD)
  6. In den letzten Tagen habe ich Meditation für mich entdeckt, nur ganz kurze 4min. Aber das sind genau die 4min die noch in meinen Alltag rein zu quetschen sind und die möchte ich unbedingt weiterhin haben. Dazu ist hinzuzufügen, dass ich bisher immer zu ungeduldig für Meditation war, aber ich glaube hier kann ich mich besser drauf einlassen weil die Rebekha mir so sympatisch ist.
  7. Endlich mal zu dem ominösen „Müttertreffen“ hier bei uns im Dorf gehen, zu dem ich eingeladen worden bin. Offenbar treffen sich da die Hausfrauen des Ortes und die Kinder können spielen. Leider habe ich vergessen welche Uhrzeit das sein soll. Ich glaube nur zu wissen wo die Frau wohnt die mich eingeladen hat. Zur Not nehme ich all meinen Mut zusammen und klingele die Straße durch. Hoffentlich wohnt sie in Nummer eins oder zwei.
  8. Mir mal was anderes zum Frühstück für mich überlegen. Ich esse eigentlich immer Aufbackbrötchen mit Käse. Immer. Der Käse ist der stinkigste Stinkekäse den die Käsetheke zu bieten hat. Und ich liebe ihn! Aber vielleicht sollte ichnächstes Jahr mal etwas neues probieren. Was frühstückt ihr denn so? Smoothies? Vielleicht sogar diese Dinger mit Grünkohl?
  9. Ich will mir einen konkreteren Redaktionsplan für den Blog machen. Denn zu 99% blogge ich immer frei von der Leber weg. Was schön ist, aber es sorgt auch dafür dass meine Muse mich (am besten) 365 Tage im Jahr küssen muss.
  10. Nicht mehr so viel „Ich komme gleich“ sagen wenn ich meine: „Ich bin total beschäftigt und MAG noch nicht.“

Willkommen 2016, ich bin gespannt was du uns bringst!