Aus dem Becher trinken lernen. (Reklame)

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Vor ein paar Monaten, ich glaube es war so um Weihnachten rum, hatten wir beschlossen mal auszuprobieren was passiert wenn wir Motti nicht wie gewohnt weiter ihre Flasche geben würden, sondern langsam aber sicher auf einen Trinklernbecher umsteigen würden. Der nächste Schritt in Richtung „Aus dem Becher trinken“.

Ich ging also in die Drogerie hier im Ort und schaute mich um, letztentlich entschied ich mich für einen Trinklernbecher von Nu*by. Der Becher sah aus wie ich dachte das Trinklernbecher halt so aussehen müssen. Rund, Becherförmig und mit einem klobigen, saugerartigen Nuckel.
Weil er so doof nach Plastik stank, beschloss ich ihn gleich einmal auszukochen und hatte dann auch schon den Salat: Die Haltegriffe waren vom Becher ab“geschmolzen“, weil sich der Boden irgendwie in dem heißen Wasser verzogen hatte. Super. Geld für die Katz‘.

Dann habe ich nach ein paar Wochen einen neuen gekauft. Mit dem Ergebnis das Motti nicht wusste was sie mit dem klobigen Klotz in ihrem Mund anstellen sollte, und ihren Trinkbecher ächtete wie der Teufel das Weihwasser. Wir waren etwas ratlos. War es noch zu früh ihr eine Alternative zur Flasche anzubieten? Sollten wir weiter auf ein Fläschchen setzen?

Ich entschied mich bei der Firma nach einem Trinkbecher zu fragen, von der wir auch alle Schnuller und Flaschen haben: MAM. Vielleicht war unser Kind einfach ein MAM Kind, und wollte nichts anderes als gute MAM Qualität in ihrem Schnütchen? Vielleicht machte „man“ das einfach so: Trinklernbecher und Fläschchen von der gleichen Firma kaufen ?!?!?
Also schrieb ich M. von MAM an und fragte ob sie zufällig auch Trinklernbecher haben:

Wir haben bisher einen Becher mit weichem Sauger von Nuby und den mag sie gar nicht, ich glaube das Mundteil ist ihr zu groß. Oder aber sie ist ein echtes MAM Baby und durch die Flaschen und Sauger völlig auf euch geprägt. 😀

becher

Habt ihr auch Trinklernbecher mit weichem Sauger? Ja oder?

Sie antwortete mir das wir es dann ja mal mit dem MAM Trainer versuchen könnten, der hätte (und hat!) einen weichen Trinkschnabel. Siehe da – kaum abgekocht und mit Wasser gefüllt nuckelte unser Babymädchen an ihrem Becher als hätte sie im Leben noch nichts anderes gemacht. 😀
Das man das Flaschenventil wirklich *fest* andrücken muss, haben wir dann auf die harte Tour gelernt, nachdem wir ein fröhlich quiekendes Baby aus einer Wasserlache zogen, während dieses weiter mit ihrem Becher spielte. Ähmja. Natürlich sollte man auf sowas achten bevor man den Becher benutzen will, dann ist der nämlich auch wirklich auslaufsicher und da passiert nichts.

Inzwischen habe ich (auf eigene kosten) noch einen weiteren MAM Trainer und einen Learn to Drink Cup bestellt. Mal sehen wann wir eine Stufe weitergehen und den Hartplastikschnabel ausprobieren. Was meint ihr? Wann sollte man umsteigen?

By | 2016-10-30T23:39:08+00:00 9. März 2013|Categories: Ich schreibe, Kooperationen, Werbung|1 Comment

About the Author:

Katarina (30) ist die Mama von Motti (*2012) und Wawi (*2013) sowie Nini (*2013) und wohnt in der Nähe von Hamburg mit vielen Kühen als Nachbarn. Virtuell zu finden auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und Instagram.

One Comment

  1. Judy 13. März 2013 at 12:33 - Reply

    Das leidige Thema Trinken… BabyChief akzeptiert den Trinklernbecher erst ganz langsam. Wir haben das von Anfang an mit der Beikost versucht und hatten auch erst den Nuby. Das ist ein Mist! Jetzt haben wir den NUK, den 1. (da gibt’s glaub ich drei Stufen). Mit dem geht’s am besten. Aber auch nicht gut. Fläschchen nimmt er ohne Probleme mit Milch, aber tagsüber ist es immer ein Kampf. Ich verdünne seine Breie noch mit Wasser, damit er genug Flüssigkeit bekommt – so geht’s aber irgendwie. Ich hab auch ehrlichgesagt den Eindruck, dass er gar nicht so viel Durst hat… Komisch. Aber solange er keine Verstopfung etc bekommt denke ich, geht dasa schon…

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