Leben auf 76qm

Wie wir so auf 76qm leben.
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Eigentlich wollte ich heute einen ganz normalen Tag verbloggen und nun ist er eigentlich gar nicht normal, weil Mr. Strandfynd frei hat. Ich weiß nicht ob dies in anderen Familien auch so ist, aber wenn er hier frei hat ist das ein bisschen wie Mini-Urlaub für mich. Besonders nach Nachtdienstwochen. Es ist einfach ganz wunderbar wenn auch mal jemand anderes aufstehen kann wenn jemand weint, oder nicht immer ich alle drei Kinder bespaßen muss. Es fällt langsam doch auf, das wir hier zu fünft auf 76qm² wohnen. Es ist eng. Sehr eng. Ständig stolpert man über Spielzeug und nichts kann ich richtig wegräumen, weil wir einfach keinen Platz haben. Manchmal frustriert mich das ungemein, meistens arragiere ich mich damit. Wie Menschen nach Naturkatastrophen eben mit dem weitermachen was vorhanden ist.

Manchmal ist es allerdings auch alles vergessen und irgendwie geht es doch. Sandkasten spielen zum Beispiel. Leben eben.

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By | 2016-10-30T23:39:02+00:00 14. Juni 2014|Categories: Familienleben|7 Comments

About the Author:

Katarina (30) ist die Mama von Motti (*2012) und Wawi (*2013) sowie Nini (*2013) und wohnt in der Nähe von Hamburg mit vielen Kühen als Nachbarn. Virtuell zu finden auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und Instagram.

7 Comments

  1. Mamamulle 14. Juni 2014 at 22:13 - Reply

    Ja das kenne ich mit dem Platzproblem. Ich organisiere dann nach und nach immer mehr Stauraum via Ikea und so… Alles in Kisten, praktische Regale, vieles auch aussortieren…

    Wir können zum Glück noch auf den riesen Garten ausweichen. Ach Mist, ihr werdet euer Haus finden.

    • Kat 19. Juni 2014 at 21:30 - Reply

      Da gibts bei uns nur noch ein weiteres Problem: Keinen Platz für Ordnende ‚Dinge. Irgendwo müssen die Sachen von IKEA ja auch hin. Ächtz.

  2. Melanie 15. Juni 2014 at 20:59 - Reply

    na und wie ich das kenne…ich verfluche täglich meine Küche…ich bräuchte unbedingt noch Abstellplatz UND Platz für die Zubereitung der Sachen…
    furchtbar…aber es findet sich auch nichts passendes oder es ist wirklich zu teuer…
    ansonsten miste ich regelmäßig konsequent aus – wo ich mir unsicher bin kommt in den Keller, wenn ich es brauche, kommt es wieder hoch, ansonsten wird es nach einem halben bis ganzen Jahr entsorgt ohne in die Kiste reingeschaut zu haben.

    • Kat 19. Juni 2014 at 21:31 - Reply

      Achja. In meinem Traumhaus hätte ich natürlich eine Abstellkammer mit seperatem Eingang sowie einen Hauswirtschaftsraum.

      Ein echtes Arbeitszimmer wäre auch sehr toll!

  3. Judy 24. Juni 2014 at 21:02 - Reply

    Ich kann mir das sehr gut vorstellen, wenn wir nämlich damals nicht unser Haus gefunden hätten, dann würden wir jetzt noch beengter wohnen. Gut, nicht zu fünft, aber eben auch deutlich unter 76 qm. Wir haben uns schon ein paar Mal vorgestellt, wie das geworden wäre… Uah!

    Ich drück Euch ganz fest die Daumen bei der Suche! Irgendwann wird auch das 🙂

  4. Isabella E. 10. April 2015 at 21:41 - Reply

    Seit wir umgezogen sind denke ich immer wir haben zu wenig Möbel für die Quadratmeter, aber es lässt sich halt nur peu à peu aufstocken und ich fand es so gut, vor dem Umzug auszumisten, habe wirklich viel weggeschmissen, man hortet doch viel, was man eigentlich garnicht braucht.

  5. Jennifer Schbeider 10. April 2015 at 20:57 - Reply

    Huhu Katharina, das mit dem zu wenig Platz kommt mir bekannt vor. Ich höre auch immer solche Sachen wie „Ihr habt ja aber auch viele Sachen“. 2 Zimmer mehr wären optimal…
    Aber gehen tut alles …:-)
    Vielleicht hast du Interesse an meiner Blogparade teilzunehmen ? Ich würde mich sehr freuen. http://www.familien4leben.com/ueber-die-familiaere-repeat-taste/
    Viele Liebe Grüße, Jenny

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