Was Impfen verhindern kann. (Reklame)

Achtung: Werbung!
Dieser Post entstand in Kooperation mit Pampers. Meine Meinung bleibt davon unberührt.

pampers für unicef

Collien Ulmen-Fernandes  traf ich letztens bei einem Event, zu Hause googelte ich dann erstmal ihren Namen, denn ich bin mal ganz ehrlich: sie sagte mir gar nichts. Ihr Mann dagegen viel mehr. 🙂 Beim Surfen durchs Netz stellte ich fest dass die Familie Ulmen-Fernandes dieses Jahr Botschafter der Pampers für UNICEF Initative „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis” gegen Tetanus bei Neugeborenen ist.

Das finde ich nun wirklich spannender als das x-te (Promi-)Buch übers Kinder haben, sorry Frau Ulmen-Fernandes. 😉

Pampers-UNICEF_Baby

Worum geht’s denn da eigentlich?
Es geht um die Krankheit Tetanus oder auch Wundstarrkrampf genannt, eine oft tödlich verlaufende Krankheit welche die muskelsteuernden Nervenzellen befällt. Das Tetanosplasmin ist ein Gift welches zum einen wie eben angesprochen die Nevenzellen schädigt, und zum anderen Muskelkrämpfe hervorruft. Die Kinder (und auch Erwachsenen) bekommen also erst Muskelkrämpfe im Gesicht und dann im Rücken, was unbehandelt auch gerne mal zu Wirbelbrüchen führen kann. (Wers gerne noch ein bisschen plastischer möchte, dem empfehle ich Wikipedia. )

Diese Muskelkrämpfe ziehen sich nach und nach durch den Körper, können schliesslich die Atmungsmuskulatur befallen, und unbehandelt folgt daraus der Tod durch Ersticken.

 

Wie bekommt man Tetanus?

„Die resistenten Sporen des Bakteriums kommen nahezu überall vor, auch im Straßenstaub oder in der Gartenerde. Die Infektion erfolgt durch das Eindringen der Sporen in Wunden.“ (Quelle: Wikipedia)

 

Ziemlich wiederlicher Scheißkram, da sind wir uns sicherlich alle einig.

Was kann man nun dagegen machen?

Ihr habt es sicher schon erraten: Impfen!

(Nein ich will jetzt keine Diskussion darüber ob Impfen generell gut oder schlecht ist, wenn mir empirische Studien vorgelegt werden können wie Impfgegner in Ländern wie Äthopien Tetanus erfolgreich verhindern können, dann reden wir.)

 

Was können wir Familien dagegen machen? Wie können wir helfen?

Mit jedem Kauf einer Packung Pampers oder Feuchttücher mit dem UNICEF-Logo unterstützt Procter & Gamble UNICEF im Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen mit € 0,051

[bzw. 0,06 CHF].Dieser Betrag entspricht z. B. den Kosten einer Tetanus-Impfdosis oder unterstützt ihre Verteilung.

  • Während einer Schwangerschaft sind nur zwei solcher Impfungen erforderlich, um Mutter und Kind während der Geburt zu schützen.
  • Mütter sind danach mindestens drei Jahre, Neugeborene die ersten zwei Monate ihres Lebens geschützt.

Dank der Unterstützung von Eltern auf der ganzen Welt konnten die von Pampers seit 2006 generierten Spenden bereits dazu beitragen, Tetanus bei Neugeborenen in 14 Ländern zu eliminieren (Burkina Faso, Kamerun, die Elfenbeinküste, Gabun, Ghana, Guinea Bissau, Laos, Liberia, Myanmar, Senegal, Tansania, Timor Leste, Sierra Leone und Uganda.).

Laut  WHO spricht man von einer Eliminierung, wenn die Fälle von Tetanus bei Neugeborenen auf weniger als einen Fall pro tausend Lebendgeburten in der Region reduziert werden ( Quelle: Pampers)

 

Für alle die im Moment keine Kinder im Windelalter haben, oder sich im Moment keine Windeln von Pampers leisten wollen, gibt es trotzdem eine großartige superbequeme Möglichkeit etwas zu unternehmen. Es kostet euch nichts außer einem Klick.

  1. Für jeden Videoaufruf spendet Pampers den Gegenwert einer lebensrettenden Impfdosis.
  2. Für jedes geteilte Video spendet Pampers ebenfalls den Gegenwert einer Impfdosis.

Das verlangt niemand von mir das zu schreiben, sondern ich finde die Aktion einfach gut: Schön wäre es, wenn ihr diesen Beitrag mit dem #BFPU (Blogprinzessin für Pampers und Unicef) auf Twitter teilen könntet:

Tweet: Was Impfen verhindern kann: https://ctt.ec/3_iYX+ #BFPU
(Einfach draufklicken, das ist ein vorformatierter Tweet, damit das teilen für euch ganz einfach geht!)

 

Dieser Blogbeitrag ent­stand in Zusammenarbeit mit Pampers, den­noch ist die hier aus­ge­drückte Meinung meine Eigene.

 

 

By | 2017-06-25T17:03:20+00:00 6. November 2014|Categories: Kooperationen, Werbung|2 Comments

About the Author:

Katarina (32) ist die Mama von Motti (*2012) und Wawi (*2013) sowie Nini (*2013), dem Dino (*2017) und wohnt in der Nähe von Hamburg mit vielen Kühen als Nachbarn.
Virtuell zu finden auf Instagram, Facebook und auf Pinterest.

2 Kommentare

  1. Anna (Familie Motte) am 6. November 2014 um 19:11 Uhr - Antworten

    gern geteilt via Twitter 🙂
    Liebe Grüße, Anna

  2. JesSi Ca am 7. November 2014 um 23:11 Uhr - Antworten

    Twitter, Google+ und Twitter wurden gerne beteilt mit diesem Video und Deinem Beitrag!!!

Kommentare