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Bevor die Kinder da waren, hatten wir jedes Jahr das gleiche Problem: Was zur Hölle schenken wir unseren Eltern zu Weihnachten?

Das vierhundertste Buch? Die sechshundertste Platte? Einen Schal? Einen Gutschein (der dann vielleicht vergessen wird)? Was schenkt man lieben Menschen, die schon alles haben oder sich alles selbst kaufen können und wollen?

Eine Möglichkeit ist natürlich, an dieser Stelle das Schenken einzustellen und zu sagen „Wir sind ja jetzt alle erwachsen, da schenken wir uns nichts mehr.“ Was für eine blöde Lösung. Ich mag das nicht. Ich mag schenken und Geschenke bekommen! Ja, ein Wunschzettel ist kein Bestellzettel, aber ein bisschen Vorfreude will ich auch als Erwachsene. Wieso sollte es da den (inzwischen) Großeltern anders gehen?

 

weihnachten schenken(Credits: Pixabay.com)

Ein kleines etwas was eben sagt: „Wir danken euch für alles, was ihr im letzten Jahr für uns gemacht habt, und haben euch lieb“.

„Weltbester Ehemann? Was schenken wir denn deiner Mutter zum Geburtstag?“

-„Ähja hmm..ääh?“

„Weltbester Ehemann? Was schenken wir denn deinem Vater zum Geburtstag?“

-„Ähja hmm..ääh?“

„Weltbeste Ehefrau? Was willst du denn deinen Eltern…?“

-„Ähja hmm..ääh.. Fresse!“

So liefen bis vor kurzem bei uns die Gespräche ab, wenn es um Geschenke ging.

Es ging nie darum dass wir es nicht toll fänden zu schenken, sondern immer darum dass uns das WAS Probleme bereitet. Bei Nachfrage ist es ja selbst bei uns untereinander selten ein: „Ganz klar ich wollte schon immer mal das 2746 Teile Topfset haben, das findest du für gar nicht viel Geld bei dortunddort“, sondern eher ein „Ähja hmm..ääh. Keine Ahnung, aber was ich letztens ganz tolles für Motti gesehen habe…das braucht die DRINGEND!!“ 

(Unsere Tochter- eigentlich alle Töchter- brauchen ganz ganz dringend den Lego Duplo Batcave und das Batman Joker Playset. Wirklich. Ich hab das gehört! Das haben sie sich ganz doll zugeflüstert!)

Für die Kinder habe ich inzwischen Wunschzettel für jeden Anlass bei Amazon hinterlegt, eine Frage wie „Was könnte denn Motti/Wawi/Nini zum Geburtstag/Weihnachten/Ostern/ Nikolaus gebrauchen?“ kann ich jetzt jederzeit einen Wunschzettel zücken/verschicken und das Thema ist hinreichend geklärt.

Aber für die Großeltern hatten wir noch immer keine Lösung. Die haben nämlich einfach keine Amazonwunschlisten. Bis wir eines Tages auf DAS Weihnachtsgeschenk überhaupt kamen: einen Fotokalender! Die kann man (wenn mans denn mag) ganz analog mit Schere und Kleber und Papier erstellen, oder aber man nutzt einen der online Fotodienste die es gibt. Wir benutzen letzteres, denn 13260 Fotos an einem Automaten ausdrucken lassen, dann die Kalender kaufen, Kleber/Schere/Glitzer… das ist zwar schön beim Basteln mit Kindern, aber als Kalender-Manufaktur läßt mich das schnell am Ende meiner Nerven angekommen.

Da gefällt es mir viel besser, wenn ich das online machen kann. Fotos hochladen, Kalender erstellen, in toller Qualität drucken  LASSEN (das Zauberwort gestresser Eltern) und dann kommt alles bequem nach Hause und ich muss es nur noch verpacken.

Und das beste? Es gefällt allen und jedes Jahr wird schon darauf hin gefiebert welche Motive der Enkelkinder es wieder in den neuen Kalender geschafft haben.

Yeah! Yeah! Win-win für uns alle.

Dieser Artikel ist von Prentu.de gesponsert. (Underwritten Artikel). Meine Meinung bleibt davon unberührt.
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