Einen Babysitter, wie bekommt man eigentlich einen? Ich habe mir Gedanken gemacht, wer als Babysitter für meine drei „Prinzessinen“ in Frage käme. Hier also meine drei Babysitter „Modelle“

blogprinzessin

3 Babysitter Modelle:

1. „Modell“ Oma:

Bisher unser Babysittermodell der Wahl. Alle Kinder lieben sie, sie liebt die Kinder und alle sind am Ende das Babysittertuns zufrieden und am Leben. Einzig daran stört mich das es auch unser einziges bewährtes Modell ist. Und Oma ist danach zwar glücklich aber auch ein bisschen ausgepowert. Schön wäre auch mal eine andere Lösung.

2. „Modell“ klassischer Nachbarin-Teenager-Aushang Babysitter:

Ganz ehrlich? Ich habe kein gutes Gefühl dabei meine DREI Kleinkinder von einem Teenager betreuen zu lassen. Babysitterführerschein hin oder her, ich bin mir recht sicher das meine drei Mädels dem Babysitter auf der Nase tanzen würden und im besten Fall sind am Ende alle unverletzt. Das sage ich mit eigener Babysittererfahrung als Teenager.

3. „Modell“ professionelle Betreuung über eine Jobbörse o.ä:

Da habe ich noch kein besonders gutes Gefühl, dieses Mal aber eher weil so ein Babysitter bestimmt super qualifiziert ist und daher  -wenn ich mich nicht täusche- auch wahnsinnig teuer.

Gibt es da eigentlich auch noch einen „viele Kinder Aufschlag“? Dann könnte ich definitiv nicht mehr entspannt im Kino sitzen, wenn ich immer an mein Geld denken muss.

Habt ihr da schon eine Lösung gefunden?