Werbung. Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Aptamil entstanden. (Advertorial). Meine Meinung bleibt davon unberührt.

Meine Kinder bekamen alle das Fläschchen.

Ich habe Motti nur 3 Monate gestillt. Die Zwillinge gar nicht.

So jetzt ist es raus. Alle meine Kinder kennen sich bestens mit Pulvermilch aus.

Bei Motti gab es einen Tag den ich als Tag X bezeichnen möchte. Milchtechnisch lief einfach nichts mehr. Es wurde auch nichts nachproduziert, da war einfach nichts. Ich habe Tees getrunken, Malzbier, gegessen für 5, meine Hebamme befragt, eine Stillberaterin zur Rate gezogen aber es kam einfach nichts mehr. Motti hatte Hunger.

Ich besorgte mir eine Milchpumpe, pumpte halbstündlich während ich das Baby streichelte…es passierte gar nichts!!! Ich verzweifelte und bloggte schließlich darüber. Darüber das ich mir wie eine schlechte Mutter vorkam, die es nicht schaffte ihr Kind zu ernähren. Das natürlichste der Welt, bekam ich offensichtlich nicht länger als drei Monate hin. Scheiße. Ich hasste mich dafür und heulte wie ein Schlosshund. Mit der Flasche Malzbier auf dem Nachttisch und dem Bockshornklee Tee in den Händen.

Motti hatte weiterhin Hunger, es half alles nichts.

Also bekam sie ab jetzt das Fläschchen. Ich hatte zwar das Gefühl versagt zu haben, aber immerhin wurde mein Baby jetzt wieder satt.

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Bei den Zwillingen stellte sich die Frage nur kurz und auch nur theoretisch. Nach ihrer Geburt mussten sie über eine Nasensonde ernährt werden, da hätte ich abpumpen können, hatte mich aber schon dagegen entschieden. Motti lernte grade laufen, und ich sah sie schon in Richtung Steinfensterbank torkeln und sich den Kopf anschlagen. Kleinkind mit Platzwunde auf dem Boden und ich mit beiden Kindern stillend auf der Couch. Unfähig schnell zu reagieren. Nein, es war entschieden: Fläschchen kann man wegschmeißen im Falle der Fälle, zwei Neugeborene nicht. Es würde auch zu Hause Flaschennahrung geben.

Ich weiß nicht mehr genau welches Produkt man uns im Krankenhaus empfahl, ich erinnere mich aber daran das ich bei allen drei Kindern vor dem Regal mit den Angeboten stand und mich fragte wie ich da bloß rausfinden soll was denn nun die beste alternative zur Muttermilch ist. Dabei waren meine Kinder kerngesund und hatten gar keine Allergien oder Unverträglichkeiten.

Apropos DAS stelle ich mir erst richtig schwierig vor, auf ein Produkt angewiesen zu sein aber dann nicht zu wissen ob es z.B Gluten enthalten ist, oder ob da nicht doch Spuren von Milcheiweiß drin sind oder oder oder. Da wäre ein bisschen Hilfe nicht schlecht. 

Schweizer Eltern haben es da ein wenig einfacher: Aptamil hat einen Schweizer Mamaclub gegründet in dem sich Eltern (Mütter) mit Experten austauschen können und so in der großen Produktpalette von Aptamil das am besten passende Produkt herausfinden. Ganz einfach am Telefon oder über Facebook.

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