Give a Family a Farm (Teil 3)

Dienstag:

Der Mann streicht wie versprochen das Kinderzimmer. Nach dem dritten Anstrich ist auch das letzte Eichhörnchen verschwunden. Penetrante Viecher. 😉

blogprinzessin

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Mittwoch:

Waaah. Es ist sechs Uhr irgendwas als mich die Kinder aus dem Bett schmeißen. Ich will das nicht! Ich bin müde!

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Gruseliges Handyfoto unterstreicht nur meine Müdigkeit.

Also schnell Kaffee gemacht und die Kinder angezogen. Huch wo ist denn die Zeit hin? Da kommt doch glatt schon Marc von der Arbeit heim und wir fahren zum Haus. Heute treffen wir uns mit meiner Mama, denn heute ist Küche ausmessen an der Reihe.

Beim Haus angekommen, steigen wir aus dem Auto und ein Mann fährt grade vom Hof. Er kurbelt sein Fenster runter und sagt:“Moin! Sie wollen freiwillig aufs Dorf ziehen?“ wir lachen und antworten:“ Ja!“ „Na, dann herzlich willkommen auf dem Dorf.

Während meine Mom und Marc die einzelnen Zimmer (und die Küche vermessen) setze ich mich zum ersten Mal in unseren Garten. (Natürlich erst NACHDEM die Kinder den Kühen „Hallo“ gesagt haben.). Ist das toll.

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Kinder im Garten, mit festem Blick auf die Kühe.

blogprinzessinEin Teil unseres Garten (geht bis zur Steinmauer).

Zuhause dann der Anruf meiner Mom, die Küche wäre eventuell etwas zu hoch, sie telefoniert noch mit dem Küchenbauer mal schauen was der sagt was machbar ist. Drückt die Daumen!