Give a Family a Farm (Teil 7)

Give a Family a Farm (Teil 7)

Langsam aber sicher tut sich etwas auf meiner To Do Liste. Auch wenn der Küchenbauer selten langsam ist und mich das langsam wahnsinnig macht. „Jaaaa der Kollege war schon im Archiv um sich die alten technischen Zeichnungen von der Küche mal anzuschauen.“ JA UND DANN? „Dazu kann ich jetzt noch nichts weiter sagen, der ist heute nicht da und ich hab ihn noch nicht gesprochen.“ WAHHHHHHH!

Immerhin haben wir jetzt ganz offiziell unsere Umzugsfirma beauftragt und damit werden hier am 23.5 5 Männer an der Tür klingeln und unsere Kisten zur Farm transportieren wollen, egal ob wir bis dahin gepackt haben oder nicht. (Aber wir werden das natürlich schaffen. Ich bin Zweckoptimistisch.)

Motti erzählt inzwischen jedem den sie kennt:“Wir ziehen bald um!„, ob sie es wirklich verstanden hat werden wir dann irgendwann sehen. Manchmal hat sie schon gefragt wie wir denn alles in das neue Haus bekommen. „Das ist doch viel zu groß Mami.“ Ich habe ihr dann ein Foto von einem Umzugswagen gezeigt, der grade beladen wird. Sie konnte es gar nicht fassen das da ein ganzes FAHRRAD in das Auto passte.

 

blogprinzessin

 

Inzwischen sind auch die ersten Besichtigungen unserer Wohnung durch, ich finde es noch immer etwas befremdlich wenn Fremde einfach „gucken dürfen“, aber wenn es hilft das wir uns eine Monatsmiete sparen, dann bin ich dabei. Da dürfen die dann auch gerne noch ein zweites Mal kommen. Es ist nur anstrengend die Wohnung alle naselang aufzuräumen und die Kinder ständig zu ermahnen nicht grade jetzt ihre Duplos rausholen zu wollen. Naja.

Bestimmt könnten wir auch Sammelbesichtigungen mit unseren Vermietern vereinbaren, aber ganz ehrlich: Ich hab etwas Angst das sie dann bei der Endabnahme pingelig werden. Schließlich wäre die Organisation der Sammeltermine noch umständlicher für sie und ob potentielle KÄUFER sich auf Sammeltermine einlassen würden, wage ich zu bezweifeln. Bei Kaufbesichtigungen ist man doch schon lieber alleine, denke ich. Vielleicht bin ich/sind wir auch zu nett.

Oder zu unordentlich.

blogprinzessin

Ich werde jetzt mal das Umzugsunternehmen anrufen und fragen wann sie uns denn die ersten Kartons hinstellen können.

Irgendwie habe ich das  Gefühl bei unserem letzten Umzug mussten wir nicht so viel organisieren, aber vermutlich habe ich das einfach alles nur wieder vergessen. Wahnsinn.

 

blogprinzessin

 

Morgen in einem Monat ist es soweit. Ich kann es gar nicht fassen. DAS IST VÖLLIG VERRÜCKT! Wir haben doch so lange gesucht.

 

By | 2017-03-14T15:17:51+00:00 22. April 2015|Categories: Familienleben, Ich schreibe|Tags: |1 Comment

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Katarina (30) ist die Mama von Motti (*2012) und Wawi (*2013) sowie Nini (*2013) und wohnt in der Nähe von Hamburg mit vielen Kühen als Nachbarn. Virtuell zu finden auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und Instagram.

One Comment

  1. Sylvia Hubele 23. April 2015 at 06:56 - Reply

    Ja, so ein Umzug wirbelt alles gründlich durcheinander. Plötzlich hat man Dinge in der Hand, von denen man noch nicht einmal mehr wusste, dass sich so etwas im eigenen Haushalt befindet. Und die Entscheidungen: Was kann schon gepackt werden – und was wird bis zum Schluss noch gebraucht – stellen sich mit den drei kleinen Kindern bestimmt etwas anders, als nur mit Erwachsenen.

    Ich wünsche euch viel Geduld – und gute Nerven.
    viele Grüße
    Sylvia

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