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Zum letzten Muttertag habe ich ein gemaltes Bild von Motti bekommen. Das wars. Keine Blumen. Keine türkisenen Kästchen mit weißer Schleife, keinen Kuchen. Aber das ist gar nicht schlimm. Denn ich erwarte an diesem Tag nichts besonderes, genauso erwartet mein Mann am Vatertag nichts.

Ich brauche keine Geschenke am Muttertag und er braucht keine Genemigung fürs Bollerwagen-Grillen-saufen am Vatertag. Blumen will er auch keine.
Ich glaube es liegt daran wie wir aufgewachsen sind. Er in der DDR, da gabs weder großes Gewese um einen Herrentag noch um einen Muttertag. Gefeiert wurde der Kindertag am 1. Juni und der Frauentag!

Ich als „Wessi“ dagegen hatte einfach keine Mama der Muttertag besonders wichtig gewesen wären. Du kannst jeden Tag im Jahr „Danke Mama!“ sagen, nicht nur an Tag X , dass was ich am Valentinstag denke. „Ich brauche nicht grade heute Blumen. Aber wenn du mir übers Jahr mal unerwartet eine mitbringst ist das super.“.

Demnach lechze ich nicht nach besonderen Geschenken oder werde maulig wenn mein Mann und die Kinder keine Blumen ans Bett bringen, ich glaube eher ich würde es komisch finden mich jetzt über ein „gezwungenes Geschenk“ „gezwungenermaßen“ zu freuen, nur weil im Kalender steht: Muttertag.

ABER (ja es gibt ein ABER), manchmal da hätte ich es schon gerne wenn jemand einfach mal „Danke!“ sagen würde.

  • Danke, dass du mein Bett bezogen hast.
  • Danke, dass du meinen Müll ständig aufhebst.
  • Danke, dass du meine „Liebes Publikum und liebe Mama!“ Aufführungen auch beim 4000 Mal noch super findest.
  • Danke, dass du mir jeden morgen Frühstück machst (das ich dann nach 2 Bissen weglege, weil ich spielen will).
  • Danke, dass du Papa nicht von JEDEM Mal berichtest, wenn ich seine Büchersammlung anfasse.
  • Danke, dass du so tolle Geburtstagspartys für uns schmeißt, und danach alles wieder aufräumst.

Natürlich sind meine Töchter noch viel zu klein um wirklich mitzubekommen das all die alltäglichen Dinge nicht einfach so passieren – sondern das da ganz echt jemand die Dinge macht, obwohl er oder sie vielleicht auch grade echt keine Lust dazu hat.

blogprinzessin

 

Heute verstehe ich meine Mutter viel besser als damals. Der Wunsch im Alltag einfach mal ein „Dankeschön“ zu hören, für all die kleinen Dinge die man einfach so macht weil man Mama ist. Der ist groß.

Stattdessen hat man ein Pubertier (mich, damals) welches sich vor allen Aufgaben drückt und am liebsten nur liest oder am (neu erworbenen) Computer (mit Modem!!!) hängt. Oder man hat Kleinkinder. Oder kleine Kinder.

Deshalb rückwirkend: DANKE MAMA!


Muttertag mit Helpling

blogprinzessin

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