Rhabarberkuchen

Wir haben 2 Rhabarber im Garten. Ob sich der Vormieter darum jemals gekümmert hat, weiß ich nicht. Gedüngt? Keine Ahnung. Jedenfalls sind sie da und haben so etwa 5 Ministangen entwickelt. Was macht man nun damit, wenn man das nicht ungenutzt verfaulen lassen will? In meiner Kindheit hatten wir auch Rhabarber im Garten, wenn ich mich recht erinnere haben wir daraus Marmelade gemacht oder die Stangen einfach Roh gegessen. Über das „wie“ habe ich mir nie Gedanken gemacht.

Erst einmal habe ich mich über Rhabarber schlau gemacht, wann erntet man den? Aha! Vor dem 24. Juni unbedingt weil er danach zu viel Oxalsäure enthält, welche gesundheitsschädlich ist.
Die Blätter dürfen in keinem Fall gegessen werden, da sie Giftstoffe enthalten, die zu Erbrechen und Kreislaufproblemen führen. Dann stolperte ich über ein Rezept für Rhabarberkuchen.

rhabarberkuchen

 

Unsere 2 einhalb Rhabarber Stangen.

blogprinzessin

rhabarberkuchen, blogprinzessin

Für das Baisertopping habe ich den Philips Speed Touch 2-in-1 Stabmixer verwendet. (Der war in der Goodiebag vom Philips Kinderkochen Event, ich muss aber nicht über ihn schreiben, also keine gekaufte Werbung. KEIN AFFILIATE LINK!)

Ich hatte bisher ein uraltes Ding von meiner Mom, einen einfachen Handmixer. Alter verwalter ist das ein Unterschied. Ich glaube der alte Handmixer geht jetzt in Rente.

rhabarberkuchen, blogprinzessin

Wawi liest in der Küche ein Buch (und schläft später auf dem Teppich ein).

rhabarberkuchen, blogprinzessin

Der Miniminikuchen. Für eine normale Springform hat es gar nicht gereicht.

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Tadaaa! Fertig. (Das Rezept findet ihr bei Herzdamengeschichten. Ich habe aber aus Mangel von Rhabarberstangen einfach von allem Pi mal Daumen mal Augenmaß weniger genommen.)

 

Dieser Eintrag ist sicherheitshalber mit Werbung gekennzeichnet, auch wenn ich den Stabmixer nur in einer Goodiebag hatte und nicht verpflichtet war über ihn zu schreiben, geschweige denn ihn überhaupt zu benutzen.

Als Werbung ist der Beitrag daher nur gekennzeichnet damit mir der Hintern nicht vielleicht doch weggeklagt wird. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

By | 2017-06-25T17:03:14+00:00 26. Mai 2015|Categories: Rezepte, Werbung|1 Comment

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Katarina (32) ist die Mama von Motti (*2012) und Wawi (*2013) sowie Nini (*2013) und wohnt in der Nähe von Hamburg mit vielen Kühen als Nachbarn. Virtuell zu finden auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und Instagram.

One Comment

  1. Teena 27. Mai 2015 at 09:45 - Reply

    Hallo Katarina,
    ist doch ein tolles Gefühl wenn man Obst & Gemüse aus dem eigenen Garten für Kuchen und Co. verwenden kann, oder? Auch wenn der Rhabarber ein Überbleibsel euer Vormieter war, ist es dennoch ein anderes Essen, nicht wahr? Ich lebe auf dem Dorf. Während ich selbst nicht so den grünen Daumen habe, habe ich immer noch eine Mutter die ihren eigenen Gemüsegarten hegt und pflegt. Wenn man da selbst mit anpackt und erntet, ist man das Essen aus eigener „Herstellung“ viel bewusster. Man weiß wo es herkommt und man ist nicht so verschwenderisch wie mit gekauften Produkten, da man weiß wie viel Herzblut in Gartenarbeit steckt.

    Das Rezept von Herzdamengeschichten werde ich gern nachbacken. Danke für diesen wunderschönen Post.

    Lieben Gruß,
    Teena ♥

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