75 Jahre Ricola Schweizer Kräuterzucker (Reklame)

Werbung: Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Ricola.

75 Jahre Ricola Schweizer Kräuterzucker

Als Emil Richterich vor 75 Jahren seinen Kräuterzucker Bonbon auf den Markt brachte, konnte er natürlich noch nicht wissen, dass knapp 45 Jahre später jemand auf die Welt kommen würde, der die Bonbons genauso gerne mag wie er. ICH.

Die kleinen Bonbons begleiten mich schon seit meiner Schulzeit. Eine meiner Mitschülerinnen hatte immer welche von den kleinen viereckigen Kräuterbonbons dabei und ab und zu teilte sie ihre Bonbonschätze mit mir. Mensch, waren die lecker!

Auch heute noch kaufe ich gerne die Kräuterzucker, wenn es mich mal wieder im Hals kratzt (in letzter Zeit viel zu häufig), oder wenn ich wieder einmal Lust habe auf eine Süßigkeit aus meiner Kindheit. Weihnachten sprach ich mit meinem Schwiegervater über diese Bonbons und es stellte sich heraus, dass auch er ein Fan des Schweizer Kräuterzuckers ist. Wenn das nicht mal generationenübergreifend lecker ist.

Ich sammle Wissen über Ricola

Weil ich aber nun schon richtig in Fahrt war, wollte ich mehr über die Entstehungsgeschichte von Ricola wissen (ihr kennt ja meinen Drang, Wissen anzuhäufen, mein Gehirn hat bestimmt eine Ecke nur für Klugscheißerwissen). Daher kann ich euch jetzt auch an meinem Wissen teilhaben lassen: Ricola ist eigentlich ein Kunstname. Es gibt keinen Herrn Ricola, sondern einen Herrn Richterich. Dieser wiederum war vor rund 75 Jahren in seinem Ort nicht der einzige Richterich und auch nicht der einzige, der mit Köfferchen von Tür zu Tür zog um, Bestellungen entgegenzunehmen. Wo man heute vermutlich einen Rechtsstreit anfangen würde, wer wann der erste Richterich gewesen ist, hat man sich damals einfacher geeinigt. Einer blieb Richterich und der andere benannte seine Kräuterzucker um in Ricola. Eine Abkürzung aus dem eigenen Namen, einprägsam, ein echter Glücksgriff.

Bei meinen weiteren Nachforschungen (ich kann sehr genau sein bei Dingen, die mich dann wirklich interessieren) stellte ich fest, dass Ricola zu den modernsten Bonbonherstellern der Welt gehört. Immerhin arbeiten bei Ricola 174 Frauen und ’nur‘ 170 Männer. Auch beim Anbau der Kräuter (die Zusammensetzung der 13-Kräutermischung hat sich seit 1940 nicht verändert und natürlich ist die Rezeptur streng geheim) wird darauf geachtet, keine Pestizide einzusetzen. 94% der Rohstoffe, die Ricola zur Herstellung benötigt, kommen sogar aus einem Umkreis von nur 450 km um den Firmenstandort. Nur 6% haben eine längere Reise hinter sich.

Wusstet ihr, dass alle anderen Sorten, die Ricola im Programm hat, immer auf der ‚Ur – Mischung‘ basieren? Deshalb schmeckt man überall das ‚echte Ricola‘ raus. Finde ich zumindest. Aber die Originalmischung (also das Bonbon mit der gelben Verpackung) schmeckt mir immer noch am besten.

Zum Geburtstag ein Gewinnspiel

Weil sie dieses Jahr ihren 75. Geburtstag haben, möchte Ricola mit euch feiern. Gewinnen könnt ihr einen Ricola Kräuterzucker aus Gold. Ja, richtig gelesen, ein sympathischer kleiner Edelmetallwürfel! Dafür müsst ihr euch einfach hier durch die Firmengeschichte von Ricola lesen und dann an einem kleinen Quiz teilnehmen. Jede richtige Antwort bringt euch dem goldenen Kräuterzucker ein Stückchen näher. (Und ist auch noch witzig geschrieben. Denn wer kann sich nicht an ein gehauchtes: ‚Schau mir in den Rachen, Kleines‘ aus Casablanca erinnern? )

Ricola Kräuterzucker

Auch bei der Arbeit dabei: Ricola Kräuterzucker Bonbons.

Was ist euer Lieblingsbonbon? Schreibt es mir in die Kommentare, ich bin gespannt, was ihr mögt.

By | 2017-06-25T17:03:05+00:00 8. Januar 2016|Categories: Kooperationen, Werbung|2 Comments

About the Author:

Katarina (32) ist die Mama von Motti (*2012) und Wawi (*2013) sowie Nini (*2013), dem Dino (*2017) und wohnt in der Nähe von Hamburg mit vielen Kühen als Nachbarn. Virtuell zu finden auf Instagram, Facebook und auf Pinterest.

2 Kommentare

  1. Silva am 8. Januar 2016 um 12:38 Uhr- Antworten

    Rrricolaaa – die mog i a….???? zur Zeit habe ich die Ricola Lakritz, da ich den Bärendreck ???? auch so gerne mag ????

    • Katarina am 8. Januar 2016 um 13:15 Uhr- Antworten

      Hallo Silva,
      die Lakritzvariante habe ich noch nie probiert. Klingt aber lecker, denn ich mag Lakritze.

      Danke für den Tipp!

Kommentare