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Morgens im Hause Blogprinzessin. Ich werde durch helles Sonnenlicht geweckt. Das ist doch schonmal ein schöner Start in den Tag. Das zweite was mir auffällt ist allerdings ein nasser Fleck im Bett. Da ich mein Bett mit den Mädchen teile, und bisher großes Vertrauen in meine persönliche nächtliche Kontinenz habe (*toitoitoi*), kann dieser Fleck eigentlich nur von den Kindern stammen. Ein kurzer Windelcheck bestätigt meine These. Schon wieder ausgelaufen. Ich seufze. Der wasserdichte Matratzenüberzug für das Familienbett hat sich erneut bezahlt gemacht.

Eigentlich sollten die Windeln das doch aushalten, oder? Tun sie aber nicht. Mount Washmore wird dadurch noch ein wenig höher, denn wenn wir, trotz mitternächtlichem Windelcheck, fast jeden Tag einen neuen Schlafanzug brauchen müssen wir eben auch noch häufiger waschen. Es ist ein Trauerspiel.

Da kam die Anfrage von Pampers, ob wir nicht ihre neuen Premium Protection Windeln testen möchten, wie gerufen. Der Name der Windel klang vielversprechend und daher nahm ich die Anfrage gerne an. „Klar möchten wir das! Wir könnten die Windeln auf Herz und Nieren testen.“

(Dass die Bloggerkollegin Sarah Jane und ihre Tochter Wilma Teil der neuen Pampers Kampagne sind, war eine wunderbare Überraschung.)

Einige Zeit wurde hier nun mit den neuen Pampers Windeln gearbeitet und wir haben sie wirklich dem Härtetest unterzogen.  Aber lest selbst.

Pampers Premium Protection

Bildrechte: Pampers

Seidenweiches Außenvlies, Magical Pods, dehnbare Bündchen und Doppel-Absorbiersystem. Das klingt zwar gut, finde ich, aber hält die Windel auch was die Beschreibung verspricht?  Das läßt sich nur auf eine Weise herausfinden: ran an den Kinderpopo!

Pampers im Härtetest

Dies ist die Versuchsanordnung: nachts, an alle drei Kinder, und möglichst nicht „nachwickeln“ müssen.

Die Mädels wurden mit den Windeln gewickelt und wir waren gespannt was sie aushalten.  Hüpfen im Bett? Eine ganze Nacht durchschlafen? Morgens nochmal Hüpfen? Ja, Windeln werden bei uns wirklich beansprucht. Besonders nervös wurden wir, als die Kinder wären des Einschlafvorgangs forderten, dass die Trinkflanschen (0,5l) bis zum Rand aufgefüllt werden sollten und sie sich genüsslich nochmal ein paar Schlucke genehmigten. Na, das konnte ja heiter werden. Bei verschiedenen anderen Modellen waren uns daraufhin schon die Gelkrümel aus dem Inneren entgegen gekommen. Kein schönes Erlebnis, weder für die Kinder noch für uns.

Pampers Premium Protection

Bei der nächtlichen Kontrolle dann die erste Überraschung: wir mussten nicht noch einmal wickeln.  Die Windeln fühlten sich gut an und keins der Mädels signalisierte Unbequemlichkeiten. Wir gingen skeptisch zu Bett, aber am nächsten Morgen dann die nächste Überraschung: Keine der Windeln war ausgelaufen oder geplatzt. Härtetest bestanden!

Vermutlich (oder ziemlich sicher) liegt das an den neuen „Magical Pods“. Die Magical Pods verteilen die Feuchtigkeit gleichmäßig und halten so bis zu 12 Stunden trocken. Auch der Sitz ist im Vergleich zu anderen Windeln unschlagbar: Durch die optimale Verteilung in den absorbierenden Kanälen hängt die Windel nicht durch (auch nach dem harten Nachttest nicht). Aber: nicht nur für Nachts, sondern auch Tagsüber  ist sie der perfekte Begleiter für meine Mädels. Hüpfen, rennen und sogar den Kuhstall unsicher machen, die Windel hält einiges aus. Zusätzlich fühlt sich die Pampers Premium Protection super weich an, dank des seidenweichen Außenvlies.

Zu den Feuchttüchern kann ich sagen dass sie mir sehr gut gefallen. Sie sind weicher als die üblichen Tücher und ich habe auch das Gefühl dass man mit ihnen nicht so doll „schrubben“ muss um alles gut abzuwischen.

Welche Windeln nutzt ihr denn? Laufen diese aus? Was macht für euch eine echt gute Windel aus?

Ich freue mich auf eure Kommentare.