100 Gründe warum es toll ist Kinder mit kleinem Altersabstand zu haben

Geschwister spielen

  1. Man ist Nachts eh wach wegen dem ersten Kind, da ists dann auch egal ob man noch wegen einem zweiten wach ist. Wach ist wach.
  2. Man wird meist nach einer Schwangerschaft schneller wieder schwanger. Also kein ewiges „Hibbeln“ oder „babydancing“ um wieder Schwanger zu werden. (Nach ein paar Monaten kann das ja unter Umständen echt nicht mehr so prickelnd sein. Hibbeln nach Terminkalender, meine ich.)
  3. Keine Überlegungen „Wie war das noch mit dem Wickeln?“ sondern zack ran an den Po.
  4. Man hat noch nicht wieder verlernt so einen Minimenschen zu baden.
  5. Man ist relativ schnell durch mit dem Thema „Zahnen“ und hat es dann hinter sich.
  6. Die Kinder fangen wirklich im Alter zwischen 2 und 3 Jahren an miteinander zu spielen, was total entlastend sein kann.
  7. Und schön.
  8. Die Kinder werden relativ zeitgleich selbstständiger.
  9. Die Kinder können die gleichen Freizeitangebote und Gruppen besuchen, statt Donnerstags Vormittags Babyschwimmen und Nachmittags reiten.
  10. Kinderarzttermine kann man meistens auf den gleichen Tag legen lassen, das spart Wegzeit.
  11. Kinderkleidung kann relativ zügig weitergegeben werden und liegt nicht Jahrelang im Keller oder auf dem Dachboden.
  12. Das bedeutet die Kinderkleidung ist sogar noch modisch wenn 2.0 sie anziehen kann.
  13. Wer Zeiteffektiv denkt wird sich freuen „Schnell mit dem Thema Kinder bekommen“ durch zu sein und wieder im Job durchstarten zu können.
  14. Man weiß noch genau wann man welches Formular ausfüllen muss um Elterngeld, Kindergeld und was auch immer Geld zu beantragen und muss nicht wieder alles nachschauen um ja keine Frist zu verpassen.
  15. Die Kinder haben relativ zeitgleich die gleichen Interessen und spielen daher wirklich viel miteinander.
  16. Geschwistereifersucht muss kein Thema sein, bei uns war Motti einfach viel zu klein um Eifersüchtig zu werden.
  17. Man lernt total sich zu Organisieren und Prioritäten zu setzen.
  18. Man ist noch im“flow“ mit allem.
  19. Man hat noch nicht alles weggegeben (Kleidung, Spielzeug, Kinderwagen).
  20. Die Kinder lernen viel von einander. 
  21. Vorlesebücher passen auf alle Kinder und keiner langweilt sich.
  22. Die Warscheinlichkeit das deine Hebamme inzwischen nicht aufgegeben hat ist hoch.
  23. Die Schwangerschaft wird an dir vorbeirasen, weil du einfach keine Zeit hast ständig nachzulesen was in welcher Schwangerschaftswoche stattfindet. Da ist ein Baby/Kleinkind was deine Aufmerksamkeit braucht und vielleicht grade krabbeln lernt.
  24. Du musst Fragen wie „Mama wie ist das Baby in deinen Bauch gekommen“ noch nicht beantworten, weil niemand sie stellt. 😉
  25. Psychologen sagen: „Je geringer der Altersabstand der Kinder desto enger die Geschwisterbeziehung.“
  26. Ferien- und Urlaubsplanung ist einfacher, da sich die Kinder ziemlich warscheinlich für ähnliche Dinge begeistern können.
  27. Die Kinder können zusammen Mittagsschlaf machen, weil beide noch Mittagsschlaf machen. Das heißt FREIZEIT für dich.
  28. Ganz banal: Du hast vielleicht vom letzten Kind noch einen Schwangerschaftstest liegen und musst den nicht neu kaufen.
  29. „Teilen“ muss dein Kind unter umständen nicht erst lernen, sondern ist Teil seiner DNA weil es das gar nicht anders kennt.
  30. Motti musste sich keine Sorgen machen, als die Zwillinge noch auf der Neugeborenen-Intensivstation  blieben, weil sie das alles noch gar nicht verstanden hat.
  31. Man denkt viel seltener „Mein Erstgeborenes ist noch so klein“ und viel häufiger „Hilfe ist sie/er schon groß.“
  32. Es gibt immer jemanden zum spielen.
  33. Vorteile im Lernprozess, sagt Nordhessenmami.
  34. Die Testergebnisse über die neuen Kindersitze sind auch bei 2.0 noch halbwegs aktuell.
  35. Einige Firmen geben Geschwisterrabatte.
  36. Mehr als 5 Jahre Altersunterschied ist ein bisschen wie zwei Einzelkinder großziehen.
  37. Es ist wahrscheinlich das sie einen ähnlichen Freundeskreis haben werden.
  38. Sie sind ziemlich zeitgleich „Aus dem Haus“.
  39. Man ist bei Schulsachen oder Klassenfahrten zwar viel Geld „auf einen Schlag“ weg, aber dann ist auch gut.
  40. Die Kinder sind sich sehr nah. Wie Zwillinge in getrennten Lieferungen.
  41. Der selbstgekochte Brei wird vielleicht aufgebraucht, zwei esse  einfach mehr als eins.
  42. Sie kommen fast zeitgleich in die Schule, das ist organisatorisch vielleicht einfacher als mit einem größeren Abstand. Die Zeit in der „die/der Kleine“ darauf wartet endlich auch ein Schulkind zu sein ist nicht so lang.
  43. Pubertätssachen können gemeinsam erkundet werden. Schminke, Stylen, über Jungs/Mädchen reden. Oder eben gemeinsam zocken und sich gegen die Eltern verbünden.
  44. Der Nahostkonflikt scheint gar nicht so unlösbar, wenn man ständig Streit wegen Spielzeug schlichten muss. Das ist eine Karrierechance!
  45. Wenn der Große besuch hat, wird der Kleine in der Regel nicht ausgeschlossen sondern darf mitspielen.
  46. Trocken werden KANN schneller gehen, wenn erst einmal einer angefangen hat.
  47. Es ist wahrscheinlich das sie sich gerne erstmal ein Zimmer teilen wollen.
  48. Alle lernen so ziemlich in der Schule das gleiche, das bedeutet nicht nach 3 Jahren nochmal erklären wie die Bruchrechnung geht.
  49. In der Pubertät gibt es immer jemanden anderen auf den sich die elterliche Aufmerksamkeit legen kann. Das erfreut bestimmt so manchen Teenager.
  50. Sie sind zwar fast zeitgleich in der Pubertät, aber sie sind auch zeitgleich wieder zurechnungsfähige Menschen.
  51. Sie können sich nicht daran erinnern wie es ohne Geschwister war.
  52. Man als Eltern kann sich auch kaum erinnern wie es mit nur einem Kind war.
  53. Oma und Opa haben je ein Kind zum betüdeln und müssen nicht teilen.
  54. Die Kinder können später zusammen ins Kino gehen, und keiner muss sich beim Film langweilen weil der „nur für Babys“ ist.
  55. Geburtstagsgeschenke sind einfach. Einfach alles doppelt.
  56. Die Chance auf einen Kitaplatz ist größer, wenn man ein Geschwisterkind in der Einrichtung hat.
  57. Die stressigste Zeit und Zeit der grössten Mobilitätseinschränkung (keine Fernwanderungen und anspruchsvollen Bergtouren mit Klein(st)kindern)  wird möglichst kurz halten.
  58. Alle Kinder glauben noch an den Weihnachtsmann und keiner kann sich verplappern.
  59. Die typischen Kinderkrankheiten hat man auch schneller durch.
  60. Wer in 3 Jahren Elternzeit schon wieder ein Kind bekommt, spart „Ausfallzeiten“ beim Arbeitgeber.
  61. Als Eltern hat man sich noch gar nicht irgendwelche Freiheiten zurückerobert und kann diese auch nicht vermissen.
  62.  Helikoptereltern werden ist dadurch quasi nicht möglich, da hat man gar nicht die Zeit zu.
  63. Während „schnelle Eltern“ schon mit ca 48 Jahren ein kinderfreies Haus haben, müssen andere noch warten.
  64. Alle können zusammen durch die Nachbarschaft räubern und das Geschwisterchen muss nicht mit „Du bist noch zu klein, Baby“ daheim bleiben.
  65. Es ist ziemlich niedlich mit so vielen kleinen Steppkes an der Hand rumzulaufen.
  66. Man hat noch im Kopf das die meisten Ratgeber bescheuert sind und kauft keine neuen.
  67. Die eigenen Eltern sind auch noch im „Flow“ was das „Ihr werdet Großeltern“ angeht und bekommen keinen allzu großen Schock.
  68. Wenn man selbst stirbt haben die Kinder einander (wobei das ja auch bei großen Abständen so ist).
  69. Es ist nicht unbedingt so anstrengend wie einem alle sagen.
  70. Sie geben sich gegenseitig Halt, wenn irgendwas nicht vertraut ist.
  71. Sie machen gemeinsam Unfug, geben sich gegenseitig die Schuld.
  72. Man muss nicht so viele Legobauten vor dem Baby beschützen.
  73. Treppengitter sind eh noch montiert, die kann man dann gleich dran lassen.
  74. „Meine Freundin Conny“ muss man dann nur einmal ertragen.
  75. Leo Lausemaus ebenso.
  76. Die Steckdosenabdeckungen dürfen auch bleiben und müssen nicht wieder neu angeschafft werden.
  77. Fläschchen, Schnuller, Tragetücher…alles noch vorhanden und wiederverwertbar.
  78. Man bekommt keinen Schock was die Kitagebüren angeht. „Das war vor ein paar Jahren aber noch günstiger.“
  79. Das Auto ist ein 5 Sitzer warum sollte man Platz verschwenden. Da können alles Kindersitze hin 😉
  80. Hatte ichs schon gesagt? Sie spielen so schön miteinander!
  81. Und „richtig streiten“ lernen sie auch gleich mit dazu.
  82. Nichts stählt die Nerven so sehr wie 2 Kinder die in der Trotzphase sind.
  83. Wenn der Babykram dann irgendwann weg kann, dann kann er wirklich weg.
  84. Was man hat, das hat man. Keine biologische Uhr die nach einem Geschwisterchen schreit.
  85. Der Frauenarzt kennt dich schon mit Vornamen, warst ja grade erst da.
  86. Die Themen aus dem Geburtsvorbereitungskurs sind so present, das man sich den Kurs eigentlich sparen kann.
  87. Das große Kind kann nicht (unbeabsichtigt) als Babysitter dauerbeansprucht werden.
  88. In Schweden gibt es eine Prämie, wenn die Kinder besonders dicht nacheinander geboren werden. (Wieso wohne ich nicht in Schweden?!?!?!)
  89. Die Kinder profitieren voneinander, weil sie zur selben Zeit die selben Entwicklungsschritte durchleben.
  90. Wieso auf Halligalli im Kinderzimmer verzichten?
  91. Gleiche Windelgrößen! Man kann nicht aus versehen die zu kleinen kaufen!
  92. Irgendwer muss ja das nächste virale Video drehen. Wickelmarathon? Gar kein Problem.
  93. Die Schwangerschaftspfunde läuft man sich einfach beim Schleppen von Baby und Kleinkind wieder ab.
  94. Nie wieder langeweile. Einer schreit immer, oder so ähnlich. 😉
  95. Es spart Wasser: Alle Kinder passen zusammen in die Badewanne.
  96. Irgendwann ist die Zeit der großen Hintern auf kleinen Stühlen auch vorbei. Schneller als bei Kinder mit einem größeren Altersabstand.
  97. Bei gleichen Schuhgrößen können die Kinder einfach irgendwelche anziehen.
  98. Bei gleichen Kleidungsgrößen auch.
  99. Wer eine Fußballmannschaft plant, muss früh anfangen. Ticktack.
  100. Weil Kinder einfach super sind.
Windeln wechseln muss man auch nicht an seiner Puppe ;-)

Windeln wechseln muss man auch nicht an seiner Puppe 😉