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indisches Brot Rezept

Im „Alltag bei uns“ hatte ich letzte Woche unser Pfannenbrot gezeigt und einige Leserinnen fragten mich nach dem Rezept. Bitteschön 🙂

leckeres Pfannenbrot Rezept ganz schnell gemacht

Zutaten für indisches Brot

  • 500 g Mehl
  • 150 ml Milch, lauwarme
  • 2 1/2 EL Zucker
  • 2 TL Trockenhefe
  • 1 TL Backpulver
  • 2 EL Öl
  • 150 ml Vollmilchjoghurt
  • 1 großes Ei
  • Salz
  • Mehl zum Ausrollen

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Zubereitung

  1. Die lauwarme Milch in eine Schüssel geben, 0,5 EL Zucker und Hefe  langsam einrühren.
  2. An einem warmen Ort ca. 20 Minuten ruhen lassen, bis die Hefe sich aufgelöst hat und die Teig-Mischung schaumig wird.
  3. Das Mehl in eine große Schüssel geben, einen halben Teelöffel Salz und das Backpulver untermischen. 2 Esslöffel Zucker, die Milch mit der aufgelösten Hefe hinzufügen.
  4.  2 Esslöffel Pflanzenöl, den leicht geschlagenen Joghurt und das leicht geschlagene Ei zufügen.
  5.  Alles gut 10 Minuten durchkneten, bis der Teig glatt und geschmeidig ist.
  6. 1/4 Teelöffel Öl in eine Schüssel geben und die Teigkugel darin herum rollen.
  7. Die Schüssel mit Frischhaltefolie bedecken und den Teig an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen, so dass er sich mindestens verdoppelt.
  8. Den Teig ein weiteres mal durchkneten, in 6 gleich große Kugeln teilen und mit einem sauberen Geschirrtuch bedecken.
  9. Die erste Teigkugel mit etwas Mehl dünn ausrollen.
  10. Die Pfanne auf den Herd stellen und die Herdplatte auf die höchste Stufe stellen, die beschichtete Pfanne sehr heiß werden lassen (geht auch ohne Fett). Erst, wenn die Pfanne sehr heiß ist, den Pfannenbrotfladen draufgeben. Auf einer Seite braten, bis er Blasen wirft. Dann noch kurz umdrehen (wie bei einem Pfannkuchen) und die andere Seite kurz (!!!!) bräunen.Bestenfalls lauwarm servieren!

Meine Mädels essen die Brote einfach so ohne alles, man kann sie aber bestimmt auch gut als Beilage zu einem Curry servieren.

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indisches Brot Rezept
By | 2017-09-25T19:18:54+00:00 15. April 2016|Categories: Rezepte|12 Comments

About the Author:

Katarina (32) ist die Mama von Motti (*2012) und Wawi (*2013) sowie Nini (*2013), dem Dino (*2017) und wohnt in der Nähe von Hamburg mit vielen Kühen als Nachbarn. Virtuell zu finden auf Instagram, Facebook und auf Pinterest.

12 Kommentare

  1. Traumzweiplus am 15. April 2016 um 17:52 Uhr- Antworten

    Ohne Joghurt ist das unser Marktrezept für Mittelaltermärkte. Wir füllen dann noch mit Käsestücken und Wurststückchen. Wird wieder Zeit dafür!

    • Katarina am 17. April 2016 um 15:07 Uhr- Antworten

      Hallo Traumzweiplus, das klingt auch super lecker. Mjamm

  2. Frauke am 15. April 2016 um 21:15 Uhr- Antworten

    Danke für das Rezept

  3. Melanie am 17. April 2016 um 13:18 Uhr- Antworten

    Die 5 ist weg! Aber ich vermute, dass hier der richtige Zeitpunkt für Joghurt und Ei ist.
    Danke für das Rezept, das gibts heut abend bei uns.

    • Katarina am 17. April 2016 um 15:10 Uhr- Antworten

      Ja genau, irgendwie ist das verschwunden aber ich habs grade wieder hinzugefügt.
      Danke für den Hinweis Melanie :**

  4. Sabrina am 16. Mai 2016 um 11:15 Uhr- Antworten

    Tolles Rezept werde ich gleich mal ausprobieren.

    LG Sabrina

    • Katarina am 16. Mai 2016 um 11:16 Uhr- Antworten

      Hallo Sabrina,

      gerne. Ich hoffe es schmeckt dir so gut wie uns 🙂

      Liebe Grüße,
      Katarina

  5. Tanja L. am 2. Juli 2016 um 09:11 Uhr- Antworten

    KLingt sehr lecker und sieht total einfach aus!

  6. katrin Fi-kl am 3. Oktober 2016 um 13:28 Uhr- Antworten

    Das hat uns unser Mittagessen gerettet und, um es auf schwäbisch zu sagen, es schmeckt „sauguad“. Meine verwöhnten Brotesser hauen die Fladen nur so weg …
    Danke fürs Rezept

    • Katarina am 3. Oktober 2016 um 14:55 Uhr- Antworten

      Oh liebe Katrin,
      es freut mich riesig das es euch geschmeckt hat.

      xo,
      Katarina

  7. Oliver (entkalken.info) am 24. Mai 2017 um 14:22 Uhr- Antworten

    Hallo Katarina, das Rezept liest sich echt total gut. Das muss ich unbedingt mal ausprobieren.
    Besten Dank.

    Viele Grüße
    Oliver

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