Unser Sockelsauger (Reklame)

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Wie ihr wisst habe ich drei Töchter. Motti, Nini und Wawi. Alle drei sind Meisterinnen des Krümelns und lassen das Krümelmonster wie eine Witzfigur dastehen. Beim heißgeliebten Müsli-Frühstück landen die Müsliflocken schnell überall und damit auch auf dem Fußboden. Hier wird hier ein Schüsselchen runtergeschmissen und dort landet nur der halbe Löffel im Mund. Der Rest findet sich auf den Fliesen in der Küche wieder. Ich kann euch gar nicht sagen wie oft ich am Tag mit dem Kehrblech durch die Küche robbe bin, mir den Kopf an der Tischplatte anschlage, nur um dann fluchend unseren schweren Staubsauger aus der Vorratskammer zu holen und die Küche zu saugen.

Kaum bin ich damit fertig, schneidet sich der Mann ein Brötchen auf oder die Kinder kommen zu einer ihrer 7 Hauptmahlzeiten in die Küche gerannt und wollen „Kekse“, „Knabberbrötchen“ oder alles was sonst noch Krümel macht. Krümelmonster eben. Natürlich bekommen sie ihren Wunsch (meist) erfüllt. Ich möchte eigentlich nur ganz in Ruhe frühstücken, sinke auf meinen Stuhl in der Küche und mag mich gar nicht richtig hinsetzen, weil doch der ganze Boden schon wieder voller Dreck und Krümel ist. Bei meinem Frühstück (und auch sonst auch generell) mag ich einfach nicht mit meinen Socken im Dreck sitzen. Also stehe ich seufzend wieder auf und noch bevor ich meinen ersten Kaffee ausgetrunken habe hole ich schon wieder den Staubsauger. Oder auch das Kehrblech. Und rutsche wieder auf dem Fußboden rum.

Bald werde ich mich selbst Cinderella nennen könne und das einzig gute in meinem Leben wird sein, dass ich mit meinen Tieren Krümeln sprechen kann und immerhin singend den Boden putze.

„Tralllalalalalaaa – Trallalllliiii“ singe ich bis ans Ende meiner Tage (oder bis die Kinder ausgezogen sind) und kehre Krümel vom Boden auf. „Tralllalalalalaaa – Trallalllliiii“

So, dachte ich bisher, würde meine Zukunft aussehen. Während andere Mamas offenbar immer klinisch reine Küchen und Wohnzimmer haben, putze ich meinen Küchenfußboden damit ich doch nur ein einziges Mal frühstücken kann, ohne die Socken in den Dreck zu stellen. Ich wollte eine Lösung für mein Problem. Bestenfalls ohne dass ich mit meiner Lösung Gassi gehen muss und Hundesteuer zahle. Ich wollte keine bei schlechtem Wetter stinkende Lösung, sondern eine die eine echte Erleichterung ist. Tja, und was macht eine Mama, welche sich einigermaßen in diesem Internet auskennt? Googeln. Dann fand ich Staubsaugerroboter.

Mein Herz hüpfte

Mein Herz hüpfte, aber mein Verstand sagte: „Das Ding kann hier gar nicht unter unseren Tischbeinen durchfahren. Unter den Stühlen passt es auch nicht durch. Dein Küchentisch steht auch immer voll, bis du da alles abgeräumt hast und die Stühle oben drauf gestellt, hast du schon 3x den Staubsauger aus der Kammer geholt. Außerdem liegt bei uns IMMER Spielzeug rum. Oder Kleidung, wenn die Kinder mal wieder meinen dass diese überflüssig sei. Da ist der Staubsaugerroboter dann die ganze Zeit mit ausweichen und piepsen beschäftigt und du musst statt nur der Krümel gleich die ganze Etage aufräumen.“!

Da ich ja eine wirkliche Hilfe bei meinen Krümeln wollte, und keine elektronische Mama die sagt piepst „Räum dein Zimmer auf!!“, verwarf ich die Idee mit den Staubsaugerrobotern wieder. Ich kehrte zurück in meine vollgekrümelte Küche, seufzte und holte den Staubsauger aus der Kammer.

Dann, eines Tages, fragte mich die Firma Gronbach per Mail ob ich nicht Lust hätte ihren Sockelsauger zu testen. Ihren was? Na einen Sockelsauger. Das ist, einfach gesagt, ein kleiner Staubsauger, der unter den Küchenschränken eingebaut wird, wo er dann (wenn man dagegen tippt oder die Fernbedienung zückt) eine Klappe öffnet und den Dreck, welchen man vor der Klappe strategisch günstig platziert hat, einfach einsaugt.

ENDLICH MAL EINE BRAUCHBARE IDEE!

Der Sockelsauger wurde sehr schnell geliefert und war kinderleicht einzubauen. So leicht, dass ich das mal eben gemacht habe während Marc bei der Arbeit war. So einfach das Motti sich die Anleitung anschaute (während ich den Sockelsauger unter die Küchenzeile schob) und sagte: „Also Mama, hier in der Anleitung steht du musst das einfach nur da drunter schieben“. Und da hatte sie recht. Offenbar ist die Anleitung so gut bebildert, dass man sie auch als fast 4 Jährige versteht.

Wie funktioniert der Sockelsauger?

Der Sockelsauger von Gronbach erleichtert das reinigen der Küche

Erst fege ich den ganzen Krümelkram in der Küche zusammen (was mit unserem Besen viel leichter zu bewerkstelligen ist als mit dem wuchtigen Staubsauger aus der Kammer), und positioniere ihn strategisch günstig vor der Klappe des Sockelsaugers.

Gronbach produziert Sockelsauger

Dann tippe ich zum Anschalten mit dem Besen gegen die Klappe des Sockelsaugers. Der Staubsauger schaltet sich in diesem Moment automatisch ein, und die Klappe öffnet sich.

Der Sockelsauger von Gronbach erleichtert das reinigen der Küche

Jetzt fege ich mit meinem Besen, den Dreck einfach in den Ansaugschacht des Sockelsaugers.

Der Sockelsauger hat alle Krümel eingesaugt

Und schwups, weg ist der Dreck. Ich kann endlich ohne Krümel an den Socken frühstücken und das Leben ist schön!

Wie das ganze aussieht habe ich euch in einem Video auf Instagram festgehalten:

Was brauche ich für den Sockelsauger?

Der Sockelsauger kann in alle Küchenzeilen eingebaut werden. Ob ihr das bei Einbau der Küche macht oder nachträglich, spielt keine Rolle. Jedoch müsst ihr in eure Fußleiste eine Aussparung sägen, damit der Sockelsauger dort reingeschoben werden kann. Außerdem braucht ihr eine normale Steckdose in der Nähe, die den Sockelsauger mit Strom versorgt.

Der Sockelsauger wird mit Fixierschrauben an dem darüberliegenden Fach der Küchenzeile fixiert und kann daher ganz schnell ein und ausgebaut werden. Sogar ohne die Küche zu beschädigen.

Wie wechsel ich den Staubsaugerbeutel?

Es ist ganz einfach den Beutel des Sockelsaugers zu wechseln

Der Sockelsauger ist auf Schienen montiert, somit könnt ihr ihn einfach wie eine Schublade hervorziehen.

Es ist ganz einfach den Beutel des Sockelsaugers zu wechseln

Dann nur die obere Klappe öffnen und schon könnt ihr den innenliegenden Staubsaugerbeutel problemlos wechseln.

Fazit

Wir haben den Sockelsauger nun schon seit einigen Wochen im Einsatz und sind wirklich überzeugt. Er ist aus unserer Küche nicht mehr wegzudenken. Wir haben ihn täglich mehrmals in Gebrauch und der große Staubsauger kommt eigentlich nur noch ausserhalb der Küche im Rest des Hauses zum Einsatz. Jeder der auch so kleine Krümelmonster zu Hause hat wie ich (oder vielleicht eh grade ein Haus baut) sollte sich unbedingt mal näher auf der Webseite von Gronbach oder auf Facebook umschauen. Muttertag ist ja grade vorbei, aber Weihnachten ist in weniger als 7 Monaten, da kann man den Sockelsauger schon direkt auf die Wunschliste schreiben. Von uns gibt es ganz klar einen Daumen hoch. Ich jedenfalls kann Dank des Sockelsaugers meine Zukunftspläne noch einmal überdenken, Cinderella werde ich in diesem Leben wohl zum Glück nicht mehr.

Kanntet ihr so einen Staubsauger schon, oder ist der Sockelsauger für euch genauso neu wie er es für mich war?

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By | 2017-06-25T17:02:55+00:00 11. Mai 2016|Categories: Familienleben, Kooperationen, Werbung|2 Comments

About the Author:

Katarina (32) ist die Mama von Motti (*2012) und Wawi (*2013) sowie Nini (*2013) und wohnt in der Nähe von Hamburg mit vielen Kühen als Nachbarn. Virtuell zu finden auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und Instagram.

2 Comments

  1. Uhuohnehu 11. Mai 2016 at 10:59 - Reply

    Oh, das sieht ja interessant aus! Davon habe ich noch nie was gehört…

    Aber: Du brauchst uuuunbedingt einen neuen Besen!!! Hahahaha….der hat ja kaum noch Haare dran!

    LG
    Ursula

    • Katarina 16. Mai 2016 at 11:04 - Reply

      Hallo Ursula,

      ja der Besen ist echt nicht mehr der neuste, den werden wir erneuern müssen.

      Liebe Grüße,
      Katarina

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