6 Fragen an… eine freie Journalistin.

Was ist „6 Fragen an…“?

Sechs Fragen an, ist eine Serie hier auf dem Blog. Ich stelle Menschen, die beruflich irgendwas machen, immer die gleichen 6 Fragen um mehr über ihre Berufe und den Menschen zu erfahren. Dieses mal mit Marike. Sie arbeitet freie Journalistin (marikestucke.com) und bloggt auf Baby oh Baby.

Marine Stucke. freie Journalistin

Bildrechte: Marike Stucke

Liebe Marike  wie bist Du auf die Idee gekommen, das beruflich zu machen, was Du machst?

Ich wollte als Kind entweder Tierärztin oder Journalistin werden. Bei meinem Schulpraktikum in einer Tierarztpraxis wurde mir beim Anblick von Blut regelmäßig schlecht…nicht die beste Voraussetzung für eine Tierärztin! Also habe ich Plan B, den Journalismus, weiter verfolgt. Ich habe schon immer gern geschrieben und bekam das Feedback, dass ich es auch gut kann.
Neben meinem Job als freie Journalistin betreibe ich seit Kurzem auch den Momblog Baby oh Baby. Ich wünsche mir, dass ich hier meine Erfahrungen als Mama und als Journalistin kombinieren kann und habe mir somit quasi mein „zweites Baby“geschaffen.

Wie wird man freie Journalistin?

Es gibt viele Wege in den Journalismus (einen Artikel zum diesem Thema habe ich zum Beispiel hier veröffentlicht: https://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article110406558/So-klappt-der-Einstieg-in-den-Journalismus.html). Ich habe erst Biologie studiert, um mir Fachwissen in einem Gebiet anzueignen. Danach habe ich noch einen Master in Journalismus oben drauf gesetzt und nebenbei viele, viele Praktika gemacht. Eines dieser Praktika hat mir meine ersten regelmäßigen Aufträge gebracht und nach und nach kamen immer mehr dazu.

Welche Fragen werden dir im Job am häufigsten gestellt?

„Wann wird das veröffentlicht?“
„Können Sie mir ein Belegexemplar/den Link zuschicken?“
„Für wen schreiben Sie noch?“

Was hat Dich als Mutter am Kinderhaben am meisten überrascht?

Dass ich durch meine Tochter viel produktiver geworden bin. Denn schließlich habe ich jetzt sehr viel weniger Zeit zur Verfügung, um meine Aufträge abzuarbeiten. Also muss dieses Zeit gut genutzt werden. Und dass ich auch abends und nachts noch sehr viel schaffen kann, wenn es sein muss!

Was ist Dein absolutes Must-have für Mütter?

Solange die Kinder hineinpassen eine Babytrage oder ein Tragetuch. Selbst wenn dein Kind nur getragen werden möchte, kannst du nebenbei doch noch viel erledigen und hast die Hände frei. Zum Beispiel, um noch mal schnell eine E-Mail auf dem Smartphone zu beantworten – auch eines dieser Must-haves ürbigens!

Welchen Tipp möchtest du Eltern auf den Weg geben?

Nicht jedes Krankheitssymptom googlen. Wir haben uns damit halb verrückt gemacht. Und: Sich auf die eigene Intuition zu verlasen. Damit lagen wir in 99% der Fälle richtig.

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By | 2017-06-25T17:02:54+00:00 2. Juni 2016|Categories: Ich schreibe|Tags: |0 Comments

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Katarina (32) ist die Mama von Motti (*2012) und Wawi (*2013) sowie Nini (*2013) und wohnt in der Nähe von Hamburg mit vielen Kühen als Nachbarn. Virtuell zu finden auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und Instagram.

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