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„Nein jetzt nicht“, sage ich zu Motti, die ihren Kopf durch die Tür steckt. „Nein, jetzt wirklich nicht“, sage ich auch zu Nini, welche ein paar Minuten später den Kopf durch die Bürotür schiebt. „NEIN! Jetzt raus hier“, rufe ich gefühlt zum zehnten Mal an diesem Vormittag durch die Bürotür.

meine drei Mädchen malen zusammen ein Bild

Ja, Homeoffice und kitafrei ist nicht immer schön. Um so wichtiger ist es mir, dass wenn ich meine Bürotür aufmache die Mädchen auch meine ungeteilte Aufmerksamkeit bekommen. Es fängt bei ihren Fragen an, geht weiter über die Mahlzeiten bei denen ich es nicht ausstehen kann wenn ich wieder einen von uns Erwachsenen (ja ich bin auch schuldig) am Handy erwische, und natürlich gilt das auch für die Momente in denen sie gerne etwas mit mir machen möchten.

Meine Mädchen malen zusammen mit ihren Stiften

Allerdings bin ich da auch verwöhnt (oder im Abseits, je nachdem wie man das sehen möchte). Denn die meiste Zeit des Tages, wollen die Mädels eben NICHT mit mir spielen. Sie spielen, basteln, malen miteinander.

wir zeichnen mit den Buntstiften von BIC

Meistens sieht es bei uns so aus: die Mädels malen alleine und ich darf am Ende ihre Werke anschauen und ausgiebig bewundern. Wenn sie nicht grade für Oma, Opa, Papa oder die Freundinnen gemalt haben. Dann werde ich meist nur nach einem Briefumschlag gefragt und bin zuständig dafür dass der Brief auch ankommt.

Zusammen malen wir bunte Kinderbilder

Oft schleiche ich mich dann dazu und mache mit. Denn wenn sie schon nicht mit mir spielen wollen, dann spiele ich eben mit ihnen. Oder male und meistens finden sie es dann doch ganz toll. #BICqualitytime eben.

Denn wenn ich dann mitmachen darf, dann ist es wunderbar zusammen Zeit zu verbringen. Ich gestehe: ich würde auch mit ihnen Matschhütten bauen oder Fahrrad fahren wenn das bedeutet dass wir uns genau so schön unterhalten wie wir es beim Malen mit unseren BICkids Stiften machen. Da erzählen mir die Mädels dann gerne was sie ohne mich gespielt haben. Was im Haus oder im Garten passiert ist, während ich Emails beantwortet oder ganz schnöde die Wäsche aufgehängt habe.

Wawi testet die Pastellkreiden von BIC

In unserer Quality Time, ich nenne sie mal bewusst (anders als in der Definition) „Auszeit vom Alltag“, erfahre ich dann dass Wawi wenn sie groß ist gerne Törtchenbäckerin werden möchte. Und daher malt/zeichnet sie natürlich schon ganz viele Törtchenvariationen, die man dann bei ihr im Laden kaufen kann.

Zusammen malen wir bunte Kinderbilder

Motti dagegen möchte lieber Kinderärztin werden und wenn sie davon Freizeit hat, möchte sie Reiterin werden und wenn sie davon Freizeit hat will sie auch Törtchen backen zusammen mit Wawi.

Nini testet die Filzstifte von BIC

Nini  will lieber eine „berühmte Eiskunstläuferin“ werden. Ihr ist es auch ganz wichtig dass betont wird dass sie eine *berühmte* Eiskunstläuferin wird, und nicht etwa eine von vielen in einer Weihnachtseisrevue.

Zusammen malen wir bunte Kinderbilder

Bei Quality Time geht es also gar nicht immer darum, irgendwas total spektakuläres zu machen. Niemand muss in den Zirkus gehen, Feuerschlucken oder einen Indoorspielplatz besuchen. Es geht einfach nur darum Zeit miteinander zu verbringen, weit ab von jedem Smartphone. Mal ein paar Minuten den Alltag Alltag sein lassen und „Jetzt nicht“ aus dem Sprachgebrauch verbannen. Das geht wunderbar beim gemeinsamen Malen.

 

Mich interessiert jetzt, wie verbringt ihr am liebsten eure Quality Time? Malen, basteln oder vielleicht ganz anders?