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Was ich aktuell nicht mehr will

Meine geschätzte Freundin Svenja, schrieb heute darüber „Wo ich mich spüre“ und fragt am Ende: Wo spürt ihr euch eigentlich, und wo nicht?

Und den ganzen Tag schon denke ich auf deiner Frage rum und komme aktuell zu folgendem. Der Einfachheit halber zuerst einer Aufzählung von Punkten bei denen ich mich nicht (mehr) spüre, in einem anderen Post, dann wann ich mich spüre, denn sonst sprengt dieser Beitrag alles.

Höher, schneller, weiter!

Das was irgendwie eigentlich jeden Vollzeit (ich nenne das jetzt einfach mal so, denn  es ist ja nun so das ich mehr Zeit für das Bloggen habe als jemand der noch eine Festanstellung nebenbei hat) Blogger irgendwann, nach den ersten Erfolgen antreibt. Noch mehr Follower auf Kanal sowieso, noch mehr Leser erreichen. Die Reichweite steigern, steigern, steigern! Es hat tatsächlich auch Suchttendenzen, denn egal wie viel man seine Reichweite/Followerzahlen/Newsletterabbonennten steigert es ist nie genug. Da ist immer eine Stimme im Ohr die flüstert: „Da geht aber noch mehr! Schau dir doch nur Blogger X an. Der/Die hat noch viel mehr Leser. Es ist also möglich. Weiter, weiter“. Und so sitzt ein Teil von mir, das Reichweitemonster auf dem Kutschbock und lässt die Peitsche knallen.

Und ganz ohne Burn-out, Depression oder sonst irgendwas medizinischem, fing es irgendwie schleichend an. Fast unbemerkt. Ich löschte meinen Snapchat Account, mache kaum bis super selten Instastories, poste sogar weniger auf Facebook. (Alle die also der „alte Kram“ immer genervt hat: Ihr könnt mit dem Augen rolle aufhören, ich mach das nicht mehr so viel wie vorher.)

Dann flog die Facebook App und der Facebook Messenger vom Handy. Dann kam ich in den letzten Wochen und Monaten zu dem Punkt an dem ich realisierte: Muss ich wirklich monatlich eine ganz festgelegte Zahl an Menschen erreichen? Was passiert eigentlich wenn ich das nicht mache?

Vielleicht, kann ich dann den einen oder anderen Preis bei einem Kooperationspartner nicht mehr aufrufen. Ja und? Eigentlich passiert dann nichts. Vielleicht passiert ja sowieso ganz gar nichts, wenn ich auf mein inneres Reichweitenmonster pfeife… und meine Leserinnen kommen trotzdem vorbei. Vielleicht bringen sie sogar ihre Freunde mit. Wir werden sehen.

Laut meinen Aufzeichnungen (ganz oldschool in einem Notizbuch) sind meine Leserzahlen seit 2014  um mehr als gigantische 990% gestiegen! Das muss man sich mal reinziehen! NEUNHUNDERTNEUNZIG Prozent. Damit meine ich (für die Blogger unter den Lesern) die Unique Visitors. Nichts anderes. Wären wir bei Frischkäse, der 2014 nur 1,50€ gekostet hätte dann würden wir im Jahre 2017, bei einer Preissteigerung um 990%, schon etwa 16,35€ für die gleiche Packung Frischkäse hinblättern.

Nachdem ich mir das überlegt hatte, stellte ich fest: Das kann gerne so weiter gehen, aber das MUSS es auf keinen Fall unbedingt. Eat this Reichweitenmonster. Mehr als 990% Reichweitensteigerung in drei Jahren. Super, aber völlig irre. Da muss jemand (huch, das bin ja ich?) in den letzten Jahren echt gearbeitet haben.

Seit 2014 war ich/ der Blog in mehreren Zeitschriften, in der Zeitung, im Fernsehen und eben verlinkt auf unzähligen Seiten in diesem Internet… was will ich denn noch? Deutschlands Superblogger werden?

Ja will ich das?

Superbloggerin werden?

Genau genommen: Nö. Ich meine gegen Anerkennung, Wertschätzung und ja… auch einen gewissen Promistatus in einer recht kleinen Nische des Internets (es ist nicht so das ich im Supermarkt angesprochen werde, oder zum Kindertanzen nur im Businessanzug gehen muss damit mich keiner erkennt) hat vermutlich niemand der „Vollzeitbloggt“ etwas. Ich auch nicht. Aber sonst so? Muss ich bei Plattform XY sein, gelistet in Agentur sowieso oder bei XYZ wo alle „großen“ Blogger  sind? Nö.

Lange dachte ich, das würde ich wollen. Eine von den „ganz großen“ sein. Eine die man eben kennen MUSS. In einem Atemzug genannt mit Branchengrößen. Kurz vor dem Titel des Times Magazin (ja, jetzt übertreibe ich).

Bis ich plötzlich darüber stolperte, dass ICH das eigentlich gar nicht brauche um am Ende meines Lebens zu sagen „Ich hatte ein gutes Leben“.

Ich glaube, ich muss das gar nicht werden. Ich glaube mir reicht auch „so mittel“. Jetzt kann man natürlich sagen: „HA! Sie hat aufgegeben! Sie kann es nicht! Ich habe es ja immer gewusst, die Lusche!“ Tatsache ist aber: Es fühlt sich nicht wie aufgeben an, sondern wie gewinnen, ich bin nicht komplett aus dem Rennen. Ich muss/will  nur nicht mehr krampfhaft unter die Top 10 kommen.

Mach doch was mit Landleben

In den letzten zwei Jahren habe ich häufig von anderen BloggerInnen den Vorschlag bekommen, ich solle meinen Blog doch auf „Landleben“ oder „Landleben mit Kindern“ spezialisieren. Mehr Bullerbü, mehr Kuhstall und mehr „Schaut mal wie ich mit meinen Kindern ein Insektenhotel baue“.

Zunächst kam mir das auch wie eine gar nicht schlechte Idee vor. Ein Alleinstellungsmerkmal im Dschungel der Elternblogger. Fakt ist, wir wohnen nunmal auf einem Bauernhof. Sind zwar nicht meine Kühe (zum Glück), aber so schwierig kann ein Insektenhotel ja auch nicht sein?

Und ich selbst schaue total gerne „Mein schönes LandTV“, eine Sendung in der Menschen auf malerischen Gütern und Höfen wohnen und meist Blumenarrangements auf der Terrasse haben. (Und eben die obligatorischen Insektenhotels im Garten.)

Nur das ich bei der Umsetzung irgendwie scheitere. Ich habe keine Ahnung vom Landleben. Ich wohne hier nur. Insekten finde ich voll doof, und bei der Masse an Fliegen und anderem Getier das im etwa 5m entfernten Kuhstall wohnt muss ich aufpassen das mein Häuschen nicht zu einem riesigen Insektenhotel wird. Frösche fühlen sich ja in meinem Badezimmer schon heimisch. Ich habe auch keine Blumenarrangements, weil ich im Gartencenter stehe und mich frage wie ein paar verzweifelte Primeln so fürchterlich teuer sein können.

De Facto bastel ich auch mit meinen Kindern nicht so besonders viel Zeug aus „Naturmaterialien“, also Krams aus dem Garten. Weil: Wohin wenn man damit fertig ist? Ich will gar keine kleinen mobiles aus Ästen oder Mandalas aus Samenkörnern und Steinen in meiner Küche. Daher: Ich mag es hier zu wohnen, aber bitte lasst mich nicht Schwerpunktmässig über Natur und Garten und Landleben schreiben. Das kann nicht gut werden, da spüre ich mich so gar nicht.

Sprich doch mal auf einer Konferenz

Lange habe ich gedacht das wäre recht weit oben auf meiner Löffelliste. Bis ich eines Tages merkte: Nein, eigentlich will ich das gar nicht. Ich glaube nämlich gar nicht, dass ich den Menschen dort etwas zu sagen hätte. Ich glaube nicht, das ich so sehr Experte in einem Thema bin, dass ich meine anderen erklären zu können was die Welt im innersten zusammenhält.

Schreib ein Buch

Viele Blogger haben Bücher geschrieben, einige dieser Bücher mag ich mehr und andere weniger. Aber es ist definitiv kein heimlicher (oder sonst irgendein) Traum von mir, mal ein Buch geschrieben zu haben.

Vielleicht weiß ich durch meinen Hintergrund als Buchhändlerin zu viel darüber, dass man da sehr viel Arbeit mit hat. Das die meisten Bücher zumindest Stellenweise nicht aus einem rausflutschen und das sich am Ende mit so einem Buch (Ausnahmen gibts immer mal. So etwa alle 20 Jahre…) auch gar nicht so viel Geld verdienen lässt. Mein Eindruck vom Bücher schreiben, ist der wie beim bloggen. Man muss für „sein“ Buch brennen, sonst wird das nichts.

Da ich eben keine Idee hätte, und auch nicht diesen inneren Drang habe ein Buch zu schreiben, wird es von mir in absehbarer Zukunft auch kein Buch geben. Auch wenn es fürs Regal und das Ego vielleicht hübsch wäre. Nur, da brennt aktuell nichts. *Schulterzuck* Alle erzählbaren Geschichten, landen hier im Blog. Das kann man schon lesen. Da braucht es aktuell kein Buch für.

tipps für blogger, bloggerin gibt nach 7 Jahren bloggen ein Fazit

Das bin ich! Die mit den kindlichen Socken und der Wohlfühlhose.

Jetzt müsste eigentlich ein tolles Fazit kommen. Aber ich habe gar keins, sondern einfach mal alles runtergeschrieben bei dem ich mich so gar nicht wohl fühle. Ein paar meiner Themen bei denen ich mich so gar nicht (mehr) spüre. Vielleicht komme ich (auch innerlich) zu einem Fazit, wenn ich die Sachen rausgefunden habe, bei denen ich mich spüre… Bis dahin:

xoxo,

Katarina

By | 2017-06-25T17:02:06+00:00 2. April 2017|Categories: Ich schreibe|20 Comments

About the Author:

Katarina (32) ist die Mama von Motti (*2012) und Wawi (*2013) sowie Nini (*2013), dem Dino (*2017) und wohnt in der Nähe von Hamburg mit vielen Kühen als Nachbarn. Virtuell zu finden auf Instagram, Facebook und auf Pinterest.

20 Kommentare

  1. SANDY am 2. April 2017 um 20:57 Uhr - Antworten

    Ich finde das toll! Du bist toll ❤
    Genau das ist das echte Leben, was ich tausend Mal interessanter finde als diese perfekten DIY/Interior und „meine Kinder sind wohlerzogen und laufen nur in weißen Markenklamotten rum“ Blogs!

    Weiter so. Weiter DU ❤????

    • Katarina am 2. April 2017 um 21:07 Uhr - Antworten

      Hey Sandy, ich mag die perfekten Blogs sogar gerne anschauen, aber ich selbst bin das einfach nicht. Ich habe nicht das Geld dafür (leider) und meine Prioritäten sind andere. Aber das macht diese Blogs keinesfalls schlecht! Meiner ist nur nicht so einer.

      Liebe Grüße
      Katarina

  2. Nadine Hoppmann am 2. April 2017 um 21:11 Uhr - Antworten

    Liebe Katharina. Ein toller Beitrag mit dem du mir aus der Seele sprichst. Nur bin ich schon nach einem halben Jahr bloggen da angelangt. Ich pausieren mit meinem Blog zur Zeit. Danke Lg Nadine

    • Katarina am 2. April 2017 um 21:15 Uhr - Antworten

      Hallo Nadine,
      Ich glaube an dem Punkt kann man nach 10min nach 10 Jahren oder auch nie ankommen.
      Geht es dir gut in deiner Blogpause?

      Liebe Grüße
      Katarina

  3. Sarah am 2. April 2017 um 21:44 Uhr - Antworten

    Wieder so ein Post, nachdem ich dich am liebsten einfach mal drücken würde. Ich mag dich, den Blog und deine Art einfach so gern. Du bist total authentisch und bringst mich mit deiner Stimme immer zum Grinsen. Ich finde es total wichtig sich zwischendurch einfach mal wieder auf sich selbst zu fokussieren und die Kompassnadel mal wieder neu auszurichten. Ich bin gespannt auf deinen kommenden Post ❤ Liebe (immer noch kugelrunde) Grüße, Sarah

    • Katarina am 3. April 2017 um 10:16 Uhr - Antworten

      Liebe Sarah,
      danke für dein Kompliment und das mit dem knuddeln müssen wir tatsächlich irgendwann mal nachholen.

      Ich glaube auch das es wichtig ist, sich zu überlegen „will ich das eigentlich noch“ oder „warum will ich das eigentlich“?

      Liebe Grüße,
      Katarina

  4. Christine am 2. April 2017 um 22:06 Uhr - Antworten

    Applaus ????????☺️
    Deswegen schaue ich so gerne immer wieder (un)regelmäßig auf deinem Blog vorbei: du bist so schön normal, natürlich, ehrlich und einfach sympathisch!

    Liebe Grüße
    Christine

    • Katarina am 3. April 2017 um 10:17 Uhr - Antworten

      Hallo Christine,

      danke für das tolle Kompliment.

      Liebe Grüße,
      Katarina

      • Christine am 6. April 2017 um 08:27 Uhr - Antworten

        Es gibt doch diesen doofen Spruch „Nix gesagt ist Lob genug“… Das finde ich nicht. Gerade wenn mal was schön oder gut ist, sollte man das ruhig auch mal sagen und daher auch mein Lob an dich und für deinen Blog ????☺️
        Gemeckert wird doch gerade in Zeiten des anonymen Internets mehr als genug ????????

        • Katarina am 7. April 2017 um 12:16 Uhr - Antworten

          Hallo Christine,
          das Lob nehme ich gerne an. Denn ich finde du hast recht. „Toll gemacht“ sagt fast nie jemand. Oder „Ich bin ganz bei dir, und finde…“ aber gehetzt und gemotzt wird ständig. (Siehe Kommentarspalten auf den meisten Nachrichtenportalen oder diverse Foren, in denen gerne über Blogger gelästert wird.)

          Liebe Grüße,
          Katarina

  5. 2KindChaos am 2. April 2017 um 22:09 Uhr - Antworten

    Toller Beitrag! Ich glaube, man wird irgendwann auch ein wenig „erfolgsmüde“. Dieses ewige anstrengen und messen. Wer macht was wie erfolgreich. 48393030tausend Artikel lesen. Am Ende kommt es nämlich nur auf eins an: dass man noch Bock auf Schreiben hat. Und das darf man sich nicht kaputt machen (lassen). Ganz liebe Grüße, Frida <3

    • Katarina am 3. April 2017 um 10:20 Uhr - Antworten

      Hallo Frida,

      ich glaube bei mir ist es gar nicht „Erfolgsmüde“ wie du sagst, denn ich mag es ja Erfolg zu haben. Ich mag es auch mehr Follower/ Leser Reichweite zu bekommen. Nur habe ich festgestellt, das wenn es kommt dann darf es kommen nur finde ich viel wichtiger: Es ist inzwischen auch okay wenn es nicht kommen sollte. Wenn es jetzt so bleiben sollte. Dann ist das im großen und ganzen auch total okay.
      Liebe Grüße,
      Katarina

  6. Stefan am 2. April 2017 um 22:43 Uhr - Antworten

    Ey! Du hast auch Leser!! Leeeeser!! Männlich!!! Pfffffft. Ich will auch mal gegendert werden. ????

    Ja, nee, alles gut. Du schreibst ja trotzdem noch 1000x interessantere sachen auf, als manch anderer (ich zum Beispiel). Ich bin nach einem recht konsequenten Jahr Rückblicke auch kürzer getreten. Ich dachte mir das Kita, Kita, Kita, Kita, Kita, Wochenende irgendwann auch nicht mehr soooo spannend ist – und es passiert nun mal einfach nicht _jede_ Woche ein superdooper Highlight, über das sich zu berichten lohnt. Und manchmal ist man einfach zu fertig, noch _die_ Idee sauber und interessant in einem spannend oder lustig oder traurig oder .. oder .. Blogbeitrag zu verwursteln. Und am Tag danach ist die Idee weg. Oder man hat keine Zeit. Oder es _passt_ einfach nicht mehr. Oder (am frustrierendsten) jemand anders hat schon vor 5 Monaten _genau zu dem Thema_ gebloggt. Wie gehst du eigentlich _damit_ um? Man will ja nachher nicht als Abschreiber gelten?! ????

    • Katarina am 3. April 2017 um 10:54 Uhr - Antworten

      Hallo Stefan,
      das ich mindestens 2 männliche Leser habe, war mir tatsächlich gar nicht so bewusst. Nächstes Mal gehe ich da auch speziell drauf ein, versprochen.
      Mir geht es da ganz genau wie dir, unser Leben ist eben ganz normal. Da jagt nicht ein Highlight das nächste. Sondern die meiste Zeit ist es sogar ziemlich langweilig, unspektakulär, durchschnittlich.

      „Oder (am frustrierendsten) jemand anders hat schon vor 5 Monaten _genau zu dem Thema_ gebloggt.Wie gehst du eigentlich _damit_ um? Man will ja nachher nicht als Abschreiber gelten?!“

      Ich glaube, da ich fast nur englischsprachige Blogs lese, dass ich das gar nicht mitbekommen würde, wenn jemand schon über „mein“ Thema geschrieben hat. Ich würde einfach schreiben. Dann glaube ich auch das es in der Elternbloggerszene kein Thema gibt, was noch nicht behandelt worden ist. Stillen, Schnuller, Schlafen, Impfen, Spielen, Erziehen, Nichterziehen alles schon mal erzählt worden. Nur eben nicht von mir. Niemand hat da so drüber geschrieben wie ich und ICH habe da zu dem Thema was zu erzählen. (Die LeserInnen kommen ja auch um zu lesen was ich dazu zu sagen habe). Das würde ich zum Maßstab machen. Nicht ob schonmal jemand darüber geschrieben hat. Wenn es schon Artikel zu einem Thema gibt, prima. Wenn sie mir gefallen, verlinke ich sie gerne. 1:1 Abschreiben oder Texte ganz kopieren ist natürlich doof. Aber dann bloggt man ja auch nicht mehr selbst, sondern kopiert.
      Ich hoffe meine Antwort hilft dir weiter, Stefan?

      Liebe Grüße,
      Katarina

  7. Svenja am 3. April 2017 um 06:53 Uhr - Antworten

    HAHAHA. Geil. Kurzer Abgleich: Ich bin/war unter den Top Ten, werde auf der Straße (auf der Buchmesse, im Zug, am Bahnhof, am Flughafen) erkannt, habe ein Buch geschrieben und halte Vorträge. Ob ich mich deshalb mehr spüre? Ich glaube nicht. Ob ich deshalb mehr weiß als Du? Ich glaube auch nicht (so oft wie wir rumnerden bezweifel ich das sogar ganz stark). Mit Landleben mache ich auch nichts. Ach Katarina, mit den Bloggern geht es zu Ende 😉

    • Katarina am 3. April 2017 um 10:25 Uhr - Antworten

      Hallo Svenja,
      stimmt von meiner Liste hast du alles gemacht, und ich bewundere dich jeden Tag dafür. Ehrlich jetzt. Rumnerden ist der größte Spass und erfüllt mich sehr. Mehr Reichweite ist auch immer super, habe ich gar nichts gegen. Aber so draufrumgedacht stelle ich fest: Das erfreut mich alles (also Follower, Reichweite, „Prominent sein“ usw.) aber um wirklich glücklich zu sein, reicht es mir auch so wie es jetzt ist. Und alles was kommen wird, wird großartig werden.

      Liebe Grüße nach München,
      Katarina

  8. Hanna am 3. April 2017 um 07:06 Uhr - Antworten

    Welch wahre Worte, haben mich getroffen. Spricht einiges an, was mir so durch den Kopf geht. Danke.
    Liebe Grüße aus Südtirol, von der mit den eigenen Kühen, die trotzdem nichts mit Stock und Stein bastelt.

    • Katarina am 3. April 2017 um 10:29 Uhr - Antworten

      Liebe Hanna,
      das freut mich. Denk weiter darauf rum, ich bin auch noch nicht am Ende mit meinen Gedanken.

      Und das man auch Kühe besitzen kann, ohne Heusterne zu basteln finde ich sehr beruhigend.

      Liebe Grüße von einem Kuhstall zum anderen,
      Katarina

  9. Inga am 3. April 2017 um 17:33 Uhr - Antworten

    Awwwww, was für ein toller Text. Fühl dich ganz fest geknuddelt für so viel Ehrlichkeit und Gelassenheit. Genau deshalb lieben wir dich und deinen Blog. <3

    • Katarina am 5. April 2017 um 17:39 Uhr - Antworten

      Danke liebe Inga das freut mich zu lesen!

      Liebe Grüße,
      Katarina

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