Unterschiede beim Autofahren und meine Lösung für das Problem

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Bei uns läuft Autofahren mit den Kindern total unterschiedlich ab. Ich zeige euch das mal an ein paar Beispielen:

Situation 1: Mama fährt mit den Kindern alleine Auto

Wir steigen alle ins Auto, ich lade einen Sack (meine Handtasche) voll mit Ersatzkleidung, Feuchttüchern, Snackvarianten, Handyladekabel und Ersatzakku, Getränken für alle, Süßigkeiten, kleinen Müllbeuteln, Desinfektionsspray, Büchern zum anschauen, und der Geldbörse ins Auto. Sprich ich und die Kinder könnten (abgesehen von den fehlenden Pässen) jederzeit das Land verlassen und nicht zurückschauen.

Alle sind angeschnallt, wir rollen vom Hof. Wir fahren bis zur nächsten Häuserecke.

„MAMAAAAA! Ich hab Durst!“ „Mamaaaaa! Ich habe auch Durst!“ „Mama. WO IST MEINE FLASCHE?“ „Mama, was ist das da hinten?“ „Mama? Kannst du mir das mal aufmachen?“ „Mama, mir sind meine Gummibärchen runtergefallen“ „Mama? Ich bekomme das nicht auf!“ „Mamaaaa!!!!!!! Siehst du das da neben meinem Sitz?“ „Mama! MA-MAAAAA“

„Liebe Kinder, ich fahre Auto! Ich muss mich konzentrieren!“

„Aber Mama, gib mir meine Flasche!“ „Maaamaaa kann ich was zu essen?“ „Mama!!!“

„Ich muss mich konzentrieren! Ich fahre Auto! Da hinten an der Ampel, da kann ich dir die Flasche geben!“

„Mama ich will aber JETZT!“

Ich wühle in der Tasche, mir fällt natürlich alles auf den Fussboden im Beifahrerraum. Also lieber einen Parkplatz suchen, anhalten und die Sachen wieder zusammensuchen.

Situation 2: Papa fährt mit den Kindern alleine Auto

Sie steigen alle ins Auto, Marc stöpselt sein Handy ans Ladekabel, legt das Portmonee auf den Beifahrersitz.Alle sind angeschnallt, sie rollen vom Hof. Sie fahren bis zur nächsten Häuserecke.

„PAPAAAAA! Ich hab Durst!“ „PAPA! Ich habe auch Durst!“ „Papi. WO IST MEINE FLASCHE?“

„Liebe Kinder, ich fahre Auto! Ich muss mich konzentrieren!“

Kinder: „Ok Papa!“

Situation 3: Papa fährt, Mama ist Beifahrerin

Wir steigen alle ins Auto, ich lade einen Sack (meine Handtasche) voll mit Ersatzkleidung, Feuchttüchern, Snackvarianten, Handyladekabel und Ersatzakku, Getränken für alle, Süßigkeiten, kleinen Müllbeuteln, Desinfektionsspray, Büchern zum anschauen, und der Geldbörse ins Auto. Sprich ich und die Kinder könnten (abgesehen von den fehlenden Pässen) jederzeit das Land verlassen und nicht zurückschauen.

Alle sind angeschnallt, wir rollen vom Hof. Wir fahren bis zur nächsten Häuserecke.

„MAMAAAAA! Ich hab Durst!“ „Mamaaaaa! Ich habe auch Durst!“ „Mama. WO IST MEINE FLASCHE?“ „Mama, was ist das da hinten?“ „Mama? Kannst du mir das mal aufmachen?“ „Mama, mir sind meine Gummibärchen runtergefallen“ „Mama? Ich bekomme das nicht auf!“ „Mamaaaa!!!!!!! Siehst du das da neben meinem Sitz?“ „Mama! MA-MAAAAA“

„Liebe Kinder, ich fahre Auto! Ich muss mich konzentrieren!“

„Aber Mama, gib mir meine Flasche!“ „Maaamaaa kann ich was zu essen?“ „Mama!!!“

„Ich muss mich konzentrieren! Ich fahre Auto! Da hinten an der Ampel, da kann ich dir die Flasche geben!“

„Papa, nicht du. Wir reden ja auch mit Mama.“

Rückfrage von mir an die Kids: „Wieso fragt ihr wenn Papa fährt eigentlich nie ihn?“

Kinder:“ Ja der Papa fährt ja Auto! Der muss sich KONZENTRIEREN!!!!“

Situation 4: Mama fährt, Papa ist Beifahrer

Wir steigen alle ins Auto, ich lade einen Sack (meine Handtasche) voll mit Ersatzkleidung, Feuchttüchern, Snackvarianten, Handyladekabel und Ersatzakku, Getränke für alle, Süßigkeiten, kleine Müllbeutel, Desinfektionsspray, Bücher zum anschauen, und die Geldbörse ins Auto. Sprich ich und die Kinder könnten (abgesehen von den fehlenden Pässen) jederzeit das Land verlassen und nicht zurückschauen.

Alle sind angeschnallt, wir rollen vom Hof. Wir fahren bis zur nächsten Häuserecke.

„MAMAAAAA! Ich hab Durst!“ „Mamaaaaa! Ich habe auch Durst!“ „Mama. WO IST MEINE FLASCHE?“ „Mama, was ist das da hinten?“ „Mama? Kannst du mir das mal aufmachen?“ „Mama, mir sind meine Gummibärchen runtergefallen“ „Mama? Ich bekomme das nicht auf!“ „Mamaaaa!!!!!!! Siehst du das da neben meinem Sitz?“ „Mama! MA-MAAAAA“

„Ich fahre Auto! Ich muss mich konzentrieren!“

„Aber Mama, gib mir meine Flasche!“ „Maaamaaa kann ich was zu essen?“ „Mama!!!“

„Ich muss mich konzentrieren! Ich fahre Auto!“

„Mama ich will aber JETZT!“

Ganz so als ob es Papa auf dem Beifahrersitz gar nicht geben würde. Und wenn es ihn gibt, dann für lockere Konversation. „Schau mal Papa ein Haus. Schau mal Papa eine Blume. Ich habe einen Hund gesehen!“

Scheinbar stelle ich aus Sicht meiner Kinder selbst beim Autofahren einen großen Kinder-Wünsche-Erfüller-Magneten dar. Mit einer großen Blaulichtsirene aus dem Kopf und einem Lautsprecher, aus dem die ganze Zeit die Aufforderung tönt: „Sagt mir was ihr wollt, alle Wünsche und Bedürfnisse zu mir!!“

Wieso das so ist? Ich weiß es nicht. Der Mann deutet auf das offensichtliche: Autofahrer sollen bei der Fahrt nicht abgelenkt werden. Und das funktioniert.

Ich will diese Fähigkeit auch haben. Da ich sie aber nicht habe, brauche ich eine andere Lösung, denn auf Dauer ist das ständige Taschengekrame natürlich nichts und mit Baby wird es nicht schöner. Die beste Lösung die ich dafür finden konnte ist das Slotpack, welches ich euch gleich einmal zeigen möchte:

teddybär, Bilderbuch und Wasserflaschen im Slotpack auf dem Beifahrersitz
Das Slotpack ist ein praktischer Auto-Organizer für den Beifahrersitz.

teddybär, Bilderbuch und Wasserflaschen im Slotpack auf dem Beifahrersitz

Fakten zum Slotpack

  • Anti-Rutsch Unterseite – das Slotpack hält zuverlässig – auf dem Sitz und im Kofferraum
  • 3 großräumige, praktische Fächer für diverse Gegenstände
  • Fügt sich perfekt in den Beifahrersitz ein
  • Sichere Befestigung mit dem vorhandenen Gurtsystem
  • Wasserfest & abwaschbar – tropfende Kaffeebecher? Kein Problem!
  • Montage in 10 Sekunden – Einfach anschnallen das Ding und los gehts!
  • Spezialfächer für Regenschirm, Taschentücher/Feuchttücher & Warnweste
  • Netztasche für kleine Gegenstände wie z. B. Schlüsselbund oder Wechselgeld
  • Außentasche für z. B. Parktickets, Zugangskarten und Ausweise (Ich könnte also mit den Kindern doch noch das Land verlassen…. 😉 ).

Das Slotpack wird angeschnallt

Hier könnt ihr sehen wie das Slotpack wirklich mit dem Auto verbunden ist. Im Gegensatz zur Handtasche, kann es beim Fahren nicht einfach auf den Boden fallen.

teddybär, Bilderbuch und Wasserflaschen im Slotpack auf dem Beifahrersitz

Logo vom Slotpack und Fächer für die Warnweste und einen Regenschirm

Da so viel Stauraum wie möglich eingebaut worden ist, ist auch klar das an der Stelle an der das Gurtsystem an das Slotpack montiert wird, noch genug Platz ist für Taschentücher oder Feuchttücher. Montage ist übrigens fast zu viel gesagt, denn das Slotpack wird einfach eingehakt und angeschnallt. 10 Sekunden „Arbeit“ und das wars. Die Verschlüsse am Slotpack sind alle magnetisch, und die Oberflächen abwischbar.

teddybär, Bilderbuch und Wasserflaschen im Slotpack auf dem Beifahrersitz

Noch ein Punkt den ich wirklich gut finde: Das gesamte Slotpack ist „Made in Europe“. Nicht in Asien oder wer weiss wo produziert, sondern eben hier. Bei „uns“ in Europa. Wieso „Made in Germany“ in diesem Fall zwar das ultimo gewesen wäre, aber leider nicht möglich war, könnt ihr hier auf der Website nachlesen.

Jens, wie kamst du auf die Idee zum Slotpack?

“ In den letzten zehn Jahren habe ich etwa 420.000 km im Auto zurückgelegt. In all dieser Zeit hatte ich leider zwei kleinere Auffahrunfälle – und beide waren dadurch bedingt, dass ich etwas aus dem Fußraum bzw. dem Handschuhfach herausangeln wollte. Selbst an der Ampel oder im Stau ist es nicht sicher, sich quer über die Mittelkonsole zu legen, um etwas aus dem Handschuhfach zu holen. Als sich dann mein Smartphone bei einer Rutschpartie auf der Mittelkonsole einen (sehr schmerzhaften) Displaybruch zugezogen hatte, war klar, dass eine Lösung her muss.

Schon bald war eine kleine Liste von weiteren Problemen erstellt, die ich mit dem Slotpack lösen konnte. Was hilft es zum Beispiel, einen Regenschirm im Kofferraum zu haben, wenn man auf dem Weg dahin schon bis auf die Knochen nass ist? Oder die hektische Suche nach Taschentüchern, wenn der Kaffeebecher leider doch nicht richtig verschlossen war? Für diese Alltagsprobleme wollte ich eine Lösung finden. Dabei durfte das Slotpack nicht überladen wirken und sollte schlicht und unaufdringlich bleiben – „Es war bemerkenswert schwer, es so einfach aussehen zu lassen.“ ;-)“ Quelle: Slotpack.de

Mein Fazit nach mehreren Wochen mit dem Slotpack im Auto

Solltet ihr viel mit Autofahren beschäftigt sein, eure Kinder ständig dabei haben, oder beruflich viele Dienstreisen absolvieren, dann schaut euch das Slotpack unbedingt mal an. Es bietet wirklich eine Lösung für
alltägliche Probleme beim Autofahren und die Qualität ist wirklich bombastisch. Das Fundigziel auf Kickstarter wurde übrigens innerhalb einer einzigen Woche erreicht, das spricht ja auch ein bisschen für sich.

Ich habe  das Slotpack gleich meinem Papa empfohlen, der wirklich ständig auf Dienstreise ist und wurde schon mehrfach von anderen Mamas  auf die „praktische Tasche“ angesprochen.

Slotpack findet ihr auf der Website, Facebook und Kickstarter.

Mich interessiert jetzt von euch:  Was habt ihr das letzte Mal aus dem Fussraum des Autos gefischt?

xoxo,

Katarina

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By | 2017-07-17T16:18:37+00:00 12. Juni 2017|Categories: Werbung|Tags: , |8 Comments

About the Author:

Katarina (32) ist die Mama von Motti (*2012) und Wawi (*2013) sowie Nini (*2013) und wohnt in der Nähe von Hamburg mit vielen Kühen als Nachbarn. Virtuell zu finden auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und Instagram.

8 Comments

  1. Sara 12. Juni 2017 at 10:18 - Reply

    Boah tolles Teil! Ich hab den Link gleich mal meinem Mann geschickt! Das wäre was für mein Auto!

  2. Inga - Mama in Hamburg 12. Juni 2017 at 13:49 - Reply

    Großartig, das muss ich haben. Nach einem Blick in den Routenplaner wurde mir nämlich klar, dass dieses leichtfertig dahergesagte „Wir kommen euch im Ferienhaus besuchen“ eine 6-stündige Autofahrt beinhaltet. Ich wusste nicht, dass Dänemark soooo groß sein kann, haha. Sonst fahren wir ja nicht viel Auto, haben nicht mal ein eigenes, aber für so eine lange Tour ist diese Tasche genau richtig.

  3. Frau Piefke schreibt 12. Juni 2017 at 14:38 - Reply

    Herrlich geschrieben – ich habe mich sofort am drölfzig unserer Autofahrten erinnert gefühlt 😉
    Und vielen Dank für den Tipp! Das Slotpack sieht ja super praktisch aus und kann hier sicher unsere Rettung werden..
    Liebe Grüße!

  4. Jacqueline 12. Juni 2017 at 15:58 - Reply

    ich habe so was ähnliches. gab es vor ein paar Jahren mal bei Tschibo. zwar nur mit einem großen, 3 kleinen und einem Taschentücherfach. aber für uns optimal. diese Box steht zwischen 2 Kindersitzen, sodas die Kinder selbst dran kommen. und ich brauch nur nach hinten greifen, wenn ich ein Taschentuch brauche.
    deine Box ist natürlich noch etwas optimierter 😉

  5. Mamamulle 12. Juni 2017 at 16:29 - Reply

    Gummibärchen, alte Brötchen… bei uns liegt alles rum! 😀 So’n Ordnungshalter fürs Auto ist schon praktisch finde ich.

  6. JesS von feierSun.de 13. Juni 2017 at 09:09 - Reply

    Wow, was ein kleines praktisches Helferlein – das muss ich mir genau anschauen, denn wie Du weißt bin ich ständig mit der Motte unterwegs. Super praktisch, denn mein improvisierter Korb knallt halt beim Bremsen immer in den Fußraum und dann ist das Geschrei groß.

  7. Reise-Mama Wibke 4. Juli 2017 at 22:34 - Reply

    Hahaha – sehr witzig geschrieben 🙂 Ich muss mich beim Autofahren auch konzentrieren. Deshalb fahre ich nie alleine mit Baby. Aber irgendwann komme ich da wohl nicht mehr drum rum. Die Aufbewahrungstasche ist auf jeden Fall super.
    LG Wibke

  8. Julia 11. Juli 2017 at 07:17 - Reply

    Wow. Danke für diese tollen Vorschläge. Waren sehr interessant. Auch die Bilder fand ich Klasse.

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