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Homeoffice mit 3 Kleinkindern und Schwanger

Ich habe vorhin auf Facebook gefragt, ob ich mal etwas dazu schreiben soll wie mein Homeoffice hier bei uns funktioniert. Also die Fakten vorweg:

  1. Ich habe 3 Kinder, die nicht in den Kindergarten gehen (Gründe gibt’s hier).
  2. Ich bin gerade aktuell in der 30. Schwangerschaftswoche mit Kind Nummer 4.
  3. Mein Mann arbeitet im Schichtsystem, Vollzeit, oft mit Nachtdiensten.
  4. Nachtdienst bedeutet dass er von 16:30 Uhr bis um etwa 9:00 Uhr am nächsten Morgen aus dem Haus ist.
  5. Nachtdienst bedeutet auch, dass er dann meist tagsüber schläft, denn irgendwann muss jeder schlafen.
  6. Ich arbeite selbstständig, habe also keinen Arbeitgeber im Hintergrund und bin auch nicht mehr in Elternzeit.
  7. Nein, ich habe nicht leichtfertig meinen festen, unbefristeten Job gekündigt.
  8. Ich bin 32 Jahre alt (falls das irgendwie von Bedeutung ist).
  9. Unser Familieneinkommen hängt nicht 100% von meinem Blog ab. Aber alles was reinkommt ist gern gesehen und hilft uns schmerzfrei unsere Rechnungen zu begleichen und generelle Vorsorge zu betreiben.
  10. Durch den Blog habe ich einige Ausgaben (Hosting, Internet, Bildbearbeitungsprogramme etc), so zum Beispiel einen Programmierer der mir regelmäßig hilft und auch die Wartung des Blogs übernimmt. Das natürlich nicht kostenfrei.

So, das sind die reinen Fakten. Kommen wir nun zum „Wie machst du das eigentlich den ganzen Tag?“.

Also zum einen muss ich mal dem Klischee „Selbstbetreuer und Selbstständige haben keinerlei Struktur im Tagesablauf“ entgegensetzen, dass wir sehr wohl eine Struktur haben. Morgens stehen wir (also ich und die Kinder) spätestens gegen 8:00 auf. Ja, gegen normalsterbliche Arbeitszeiten ist das natürlich sehr spät, in meiner Ausbildung bin ich auch immer um 6:00 Uhr aufgestanden. In der Babyzeit der Kinder bin ich zu allen Nachtzeiten, die die Uhr bietet, aufgestanden. Und ganz ehrlich, das was definitiv nicht meine Uhrzeit. Ich bin eher der Typ Eule als der Typ Lärche. Das war schon immer so.

8:00 Uhr: Aufstehen und Frühstücken

Ich bin jemand der ein Frühstück braucht! Grade jetzt in der Schwangerschaft wache ich morgens auf und könnte eine ganze Kuh verdrücken. Marc dagegen kommt prima ohne Frühstück aus. Die Kinder mümmeln jeden Morgen ihr Müsli mit Milch. Ich esse meist Brötchen und trinke Kaffee.

8:30 Uhr: Meistens ziehen die Kinder und ich uns jetzt an. Je nach Wetterlage gehen die Kinder nach dem Anziehen (bei Sonne) nach draußen in den Garten, oder fangen an zu spielen. Ich verschwinde nach dem Abräumen des Frühstückstischs in mein Büro. Das ist ein richtiger kleiner Raum innerhalb unseres Hauses. Dort findet auch nichts anderes statt, es ist kein Schlafzimmer, kein Ankleidezimmer oder ein heimliches Kinderzimmer. Es ist ein Büro. Das Spielzimmer der Kinder liegt gleich nebenan, ich bin also schnell zu erreichen, wenn etwas ist.

10:30 Uhr: Snackzeit

Ich brauche um diese Uhrzeit meistens noch nicht wieder etwas zu essen, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Kinder weniger häufig nach Naschkram fragen, wenn wir eine feste Zwischenmahlzeit haben. Jetzt gibt es meistens Obst, einen Apfel, eine Banane oder was eben gerade Saison hat. Die Kinder sind inzwischen auch so groß dass ich sie bei diesem Snack nicht beaufsichtigen muss. Daher kann ich die Schüsselchen richten und dann wieder in mein Büro verschwinden. Natürlich sitzen die Kinder nicht immer alleine am Tisch, meist trinke ich dann nochmal einen Kaffee. Getränke (sprich Wasser) stehen bei uns immer so, dass die Kinder sich da alles alleine nehmen und einfüllen können. Nach ihrem Snack spielen die Kinder weiter, jetzt zum Beispiel hört Motti im Spielzimmer Hörspiele und malt und übt schreiben. (Das macht sie einfach so, da leite ich sie jetzt nicht zu an oder so). Die Buchstaben malt sie gerade aus einem Buchstabenbuch von Duden ab. Die Zwillinge spielen irgendwas im Wohnzimmer, es beinhaltet zumindest ihre Holzgeburtstagstorte und einen Regenschirm. Beides musste ich ihnen runterreichen, das wars aber auch schon.

Ich kann also mehr oder weniger bis 12:00 Uhr durcharbeiten. Ab 12:30 Uhr stehe ich dann in der Küche und koche Mittagessen, meist essen wir dann zwischen 13:00 und 13:30 Uhr. Nach dem Mittagessen spielen die Kinder entweder weiter oder wir machen etwas zusammen. Das entscheiden wir jeden Tag spontan. Wenn die Kinder weiter spielen, dann kann ich mich entweder um den Haushalt kümmern, oder je nach Dringlichkeit mich wieder an den Rechner setzen. Meistens haben Homeoffice Menschen (und dort dann meistens die Frauen) ja das Problem, dass sie gar nicht wirklich zum Arbeiten kommen, weil die Wäsche ruft. Oder die Küche geputzt werden muss, oder ach die Fenster sind auch schon wieder dreckig…

Das kann ich zum Glück recht gut ignorieren. Mal eben zwischendurch dies oder das machen gibt es vor 13:30 Uhr nicht. Ab Mittags bin ich dann aber mehr „Mama und Hausfrau“ und weniger „selbstständig“. Klar, das socialmedia Dings läuft nebenbei weiter, da schaue ich auch mal rein, aber gebloggt wird um diese Uhrzeit selten etwas. Glücklicherweise habe ich aber auch einen Partner, der meinen Blog als vollwertigen Job sieht. Er würde niemals sagen „meine Frau ist Hausfrau“ oder „meine Frau arbeitet nicht“ oder „meine Frau hat keinen Job“. Demnach gibt es Abends (oder wann auch immer er nach Hause kommt) keine Diskussionen darüber wieso dies oder das im Haushalt nicht erledigt ist. Da ist er sich im klaren, dass das auch alles unerledigt bleiben würde, wäre ich 8-10 Stunden außer Haus, so wie er.

Wenn ich an meinem Rechner im Büro sitze, dann ist für ihn 100% klar, dass ich grade arbeite und nicht aus Jux und Dollerei grade privat im Netz surfe. Er weiß: sitzt sie im Büro, arbeitet sie. Egal wie sehr es für „Nicht-Blogger“ nach Freizeit aussieht. Sitze ich dagegen mit meinem Handy auf dem Sofa, ist klar: jetzt hat sie Freizeit. Kritisiert hat Marc mein Bloggen übrigens noch nie, aber bestimmt schadet es auch nicht, dass ich ihm regelmäßig sage „diesen Monat habe ich Summe X mit dem Blog verdient“, und Summe X geht über „Taschengeld“ weit hinaus.

Vormittags bis mittags wird also gearbeitet, der Nachmittag gehört Kindern und Haushalt. Wenn die Kinder im Bett sind, dann haben wir (ich finde das Wort gruselig, nehme es aber trotzdem) Paarzeit. Wobei Paarzeit nicht zwangsläufig bedeutet dass Marc mault, sollte ich jetzt nochmal das Handy in die Hand nehmen. Wenn es abends noch etwas für den Blog zu tun gibt, dann  darf ich das machen. Ganz egal wie lange es dauert oder ob ich spontan die Nacht durchmache, weil ein Workshop den ich gerne machen möchte eben dank Zeitverschiebung mitten in der Nacht läuft. Genauso maule ich aber auch nicht, wenn Marc sich entschliesst spontan noch im Kino einen Film schauen zu wollen und daher nochmals aufbricht. (Was aber inzwischen eher selten passiert, seit wir Kinder haben.)

Wochenende

Wochenende ist bei uns dank Schichtdienst nicht festgelegt. Wochenende ist, wenn Marc frei hat. Dann machen wir meist etwas alle zusammen. Das können Ausflüge sein, das kann aber auch mal ganz banal so aussehen, dass wir alle zusammen in den Supermarkt gehen weil wir einkaufen müssen. An den „Wochenenden“ komme ich naturgegeben weniger zum Arbeiten als an Wochentagen, aber das ist auch okay so.

Kinderbetreuung

Wie gesagt, die Kinder sind nicht im Kindergarten. Motti geht ab nächsten Sommer in die Schule, das wird eine echte Umstellung für uns alle werden, aber ich bin gespannt wie das wird. Dank Baby sind wir dann ja eh alle früher wach ;-).

Die Kinder spielen tatsächlich 99% des Tages alleine, sprich ohne dass ich etwas machen muss. Sie spielen frei, entscheiden sich dann das sie rausgehen wollen oder dass sie zusammen am Tisch malen/kneten/tuschen. Oder auch dass jeder irgendwo im Haus alleine vor sich hinspielt. Natürlich muss auch ich ab und zu einen Streit schlichten, oder ein Spielzeug vom Regal heben, aber die Kinder verlangen nicht von mir dass ich sie aktiv bespiele oder beschäftige. Dass das ein großes Glück ist, ist mir bewusst.

Als die Kinder noch kleiner waren (2012-2014) habe ich häufig nachts gearbeitet, das lag aber nicht nur daran dass die Kids mich tagsüber „aktiver“ brauchten, sondern auch daran dass ich ganz viel neues lernte und richtig lichterloh brannte. Alles war spannend, neu und ich wollte es sofort umsetzen.

Deadlines

Wenn die Hütte brennt, dann ist es ganz klar, dass ich Marc sagen kann „ich muss den Beitrag für Firma X dann und dann abgeben, ich brauche mal Zeit im Büro, halte mir die Kinder vom Leib.“ Und dann bekomme ich auch die Zeit die ich brauche dafür. Natürlich lege ich mir dann solche Deadlines aber auch nicht auf Tage, an denen Marc quasi nicht zu Hause ist (7:00 Uhr -18:00 Uhr) sondern auf Tage an denen er der Familie zur Verfügung steht. Bei Notfällen (Blog ist plötzlich offline, irgendwas funktioniert im Backend nicht etc.) ist für ihn klar:

Notfall! Darum muss sich die Frau jetzt kümmern, egal ob man das jetzt situativ doof findet oder nicht. Wenn der Blog nicht online ist/funktioniert wie er soll, dann könnt ihr ihn nicht lesen und ich verliere damit Geld. Oder zumindest potentielles Geld.

Urlaub

Blog Urlaub habe ich tatsächlich innerhalb von mehr als 7 Jahren noch nie gemacht. Hat sich nie ergeben und ich hatte auch nie das Bedürfnis einen zu machen. Wenn ich nichts zu sagen habe, nichts interessantes passiert ist oder kein Auftragsbeitrag geschrieben werden will, dann blogge ich auch nichts. Im Urlaub waren wir mit den Kids tatsächlich bisher nur ein mal, in einer Ferienwohnung mit WLAN. Dort haben wir festgestellt, dass uns Urlaub mit kleinen Kindern woanders als zu Hause nicht entspannt sondern stresst. Daher belassen wir es im Moment bei Tagesausflügen ans Meer oder in Städte innerhalb unseres Landes. „Richtig wegfahren“ läuft uns ja nicht weg, und ist mit Kindern die größer sind bestimmt um einiges entspannter. Für uns. Ich spreche immer nur für uns als Familie, andere sind tiefenentspannt mit Kindern unterwegs. Dajana zum Beispiel. Oder Anna.

Fazit

Ich glaube, warum es bei uns so gut funktioniert, kann man an folgenden Eckpunkten festmachen:

  1. Meinem Mann ist klar, dass mein Job genauso wichtig ist wie seiner. Denn alles Geld was reinkommt hilft uns als Familie unser Leben zu bestreiten.
  2. Meinem Mann ist auch klar, dass Haushalt und Kinderbetreuung die ich hier zu Hause ja nunmal mache Zeit und Energie kostet. Und dass organisationstechnisch (wer muss wann wo sein, welches Kind muss wo hin, Arzttermine, Vorsorge, Tierarzt, Rechnungen überweisen wenn sie keine Abbuchungserlaubnis haben, Kinderbesorgungen jeglicher Art, können Tarife optimiert werden …) ich unser Familienleben manage. Einfach weil Marc Vollzeit außer Haus ist und nicht in seiner Mittagspause mal eben irgendwas machen/telefonieren/ausfüllen kann.
  3. Daher ist klar: alle packen mit an, damit das hier läuft. Klassische Männerarbeit oder Frauenarbeit im Haushalt gibt es bei uns nicht, verlangt auch keiner vom anderen. (Abgesehen vom Rasenmähen, da drücke ich mich so lange wie es geht.) Gemacht wird was anfällt und wenn mal mehr liegen bleibt, weil wir Erwachsenen viel arbeiten, dann ist das eben so und irgendwann werden die Ärmel hochgekrempelt.
  4. Die Mädels können sich wirklich sehr gut selbst beschäftigen und brauchen niemanden der sie bespielt oder ihnen dabei zuschaut. Natürlich machen wir das auch, aber die Kinder können eben auch ohne. Für ein „das hast du toll gemalt, gebaut, gebastelt“ ist zwischendurch aber immer Zeit.
  5. Wir respektieren und lieben einander. (Vorrangig bezogen auf uns Eltern, aber auch auf die Kinder) Und sehen alle beide was der andere im täglichen Familienleben und Arbeitsleben leistet.

Wie läuft das denn bei euch (solltet ihr im Homeoffice arbeiten)?

xoxo,

Katarina

PS: Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade zum Thema von „Glücklich Scheitern„.

By | 2017-07-17T16:17:19+00:00 13. Juni 2017|Categories: Familienleben|Tags: |8 Comments

About the Author:

Katarina (32) ist die Mama von Motti (*2012) und Wawi (*2013) sowie Nini (*2013), dem Dino (*2017) und wohnt in der Nähe von Hamburg mit vielen Kühen als Nachbarn. Virtuell zu finden auf Instagram, Facebook und auf Pinterest.

8 Kommentare

  1. Martina am 13. Juni 2017 um 20:14 Uhr - Antworten

    Hast du liebe Kids, meine (*2011+*2013+*2014) kann ich zur Zeit keine 5 Minuten aus den Augen lassen, also den großen schon, die kleinen so gar nicht. Da bin ich ganz froh, dass sie Vormittags im Kindergarten sind und ich in der Zeit den Kopf nur für die Arbeit habe. Home Office mache ich dann Abends wenn die Kids schlafen (zur Zeit meistens gar nicht, da ich dank SS zu KO bin) oder tagsüber, wenn die Kids mal nen Film gucken, also auch nur ne halbe Stunde bis Stunde.

  2. Carolin am 13. Juni 2017 um 22:02 Uhr - Antworten

    Hi Katharina,
    super interessant geschrieben. Ich finde es immer spannend mit zu bekommen, wie andere Familie ihren Alltag managen.

    Ich wünsche dir, das Baby Nr. 4 ein genauso pflegeleichtes und „alleine spielen können“ Kind wird, wie dir anderen 3 ????

    Liebe Grüße
    Carolin

  3. Mamamulle am 14. Juni 2017 um 10:30 Uhr - Antworten

    Kommentar die dritte: Ich bewundere dich, dass es bei euch so gut klappt. Das ist ganz toll!
    Hier ist es immer ein kleiner Kampf, denn die Große redet in einer Tour auf mich ein, während sie spielt und ein eigenes Büro gibt es auch nicht, so dass ich im Wohnzimmer sitze, wo die Kinder dann auch spielen (wenn sie spielen). Bloggen kann ich also nur in Ruhe wenn hier geschlafen wird (und das machen wir alle wenig) oder nächstes Jahr, wenn auch Emmi in den Waldkindergarten geht. Du machst das super finde ich. Bei uns läuft es noch nicht so rund mit der Selbstständigkeit, aber das is ok. =)

    • Katarina am 14. Juni 2017 um 10:55 Uhr - Antworten

      Hallo Maggy, in der Babyzeit hatte ich meinen Schreibtisch auch irgendwann im Wohnzimmer stehen und die Kids spielten drum rum.

  4. Mädelsmama am 14. Juni 2017 um 13:26 Uhr - Antworten

    Liebe Katharina, toll wie das bei euch klappt! Ich arbeite auch vom Home Office aus. Viele Dinge erledige ich morgens, wenn alle 3 in Kindergarten und Schule sind. Speziell Telefonate und Sachen, bei denen ich mich richtig konzentrieren muss. Aber so Sachen wie z.b. eine Email schreiben kann ich auch erledigen, wenn die Kinder da sind.
    Die blödste Situation hatte ich mal, als ich nachmittags einen Kunden am Telefon hatte und meine 3jährige lauthals ankam: „Mama ich muss mal Pipi'“ ???? Der Kunde hat es zum Glück mit Humor genommen, aber ich fand die Situation sehr unangenehm. Deswegen bin ich froh, zumindest den halben Tag zu Hause Ruhe zu haben.
    Der Vorteil bei euch ist eindeutig, dass ihr so viele Kinder im fast gleichen Alter habt. Bei uns beobachte ich auch, dass die Kinder manchmal stundenlang zusammen in ihren Zimmern oder nach draußen verschwinden und spielen. Aber wehe, man hat mal nur ein Kind alleine da, dann kommt man wirklich zu gar nichts!!

  5. Joachim am 16. Juni 2017 um 10:14 Uhr - Antworten

    Hut ab und vielen Dank für diesen Einblick in deinen Tagesablauf. Hast du schon einen „Plan“ für die Zeit nach der Geburt? Ich könnte mir vorstellen, dass du die Arbeitszeit dann in die Schlafenszeiten verlegen musst oder so ähnlich. Andererseits hast du ja so selbständige Kinder, dass sie dir auch sicherlich viel mit dem Baby helfen werden 🙂

  6. Sue am 21. Juni 2017 um 19:29 Uhr - Antworten

    Das nenne ich einen Ablauf, ich Arbeite auch ein wenig von Zuhause auf Trauerseiten , Gruppen und habe mit Mitstreitern einen Verein für Verwaiste Eltern gegründet.

    Ich bin nach unseren kleinsten, dann schwer erkrankt und werde wohl auch nicht mehr Gesund werden,aber ganz der Erkrankung ohne Gegenwehr sich alles einnehmen lasse ich nicht zu!

    Ich brauch Morgens nur den Sohne Mann fertig für die Kita zu machen, er ist Autist und geht in einem heilpädagogischen Einrichtung, die Große geht alleine zur Schule und besucht ja bald die 10 klasse wie ich vorhin schrieb,die kleinste wartet auf den Kitaplatz wie eben angemerkt.

    Und wenn mein Befinden es zu lässt, wird eben Haushalt, Einkäufe oder Telefondienst für den Verein getätigt.Und wenn ich zwischendurch kann, sehe ich im Trauer Forum vorbei, ob jemand mehr Zuspruch oder ein Gedenkbild benötigt /Alles Unentgeldlich

    meine Kinder halten mich zwar auf trap aber Jung oder ich schaffe mir solange Erinnerungen, bis ich zu meinen anderen Kindern darf…

  7. Alina am 22. Juni 2017 um 14:16 Uhr - Antworten

    Ich beneide Dich ja für all das!
    Wie Du das schaffst und machst.
    Richtig Klasse!

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