Über Probleme denke ich morgen nach

„Mit drei Kleinkindern, gerade auch noch bei so einem geringen Altersabstand, das ist doch sicherlich anstrengend?“, fragt mich letztes eine Bekannte. „Hmm, nee eigentlich empfinde ich das nicht als besonders anstrengend“, antworte ich.

„Ja aber sicherlich war es damals mit drei Babys (gut zwei Babys und eine Einjährige) doch fürchterlich anstrengend?“, fragt jemand anders. Und wieder antworte ich „Nee, ich empfand es wirklich nicht als besonders anstrengend“. Später sitze ich mit meinem Mann zusammen im Auto, und ich frage ihn ob ich nur besonders gut im Verdrängen bin, ob ich vielleicht wirklich vergessen habe WIE anstrengend das alles gewesen sein muss. Oder noch ist.

„Nee“, sagt er. „Kinder sind halt manchmal anstrengend, egal wie viele, egal wie alt. Aber OH MEIN GOTT ANSTRENGEND EINSELF! So habe ich das auch nie empfunden.“

Ich kann mir nicht wirklich erklären wieso wir unsere Familienkonstellation nicht als so fürchterlich anstrengend empfinden, wie es vielleicht andere machen oder sich vorstellen. Natürlich, es ist ein Bonus dass ich als Selbstständige von zu Hause aus arbeiten kann, noch dazu mein eigener Chef bin und mir die Arbeit so legen kann dass es passt. Da wäre ich sicherlich auch viel gestresster und würde demnach die Kinder als schneller anstrengend empfinden, glaube ich. Aber das ist nur ein Erklärungsansatz. Ein anderer wäre, dass ich mir über viele Sachen einfach keine Gedanken mache. Oder sie mir nur kurz mache, aber meistens hilft das ja auch nicht weiter.

Ich könnte jetzt zum Beispiel anfangen darüber nachzudenken, dass unser Häuschen für vier seperate Kinderzimmer zu klein ist. Dass das alles bestimmt nicht klappen wird, und herrje am besten sollten wir Kind 4 aufgrund der Kinderzimmersituation doch nicht bekommen. So denke ich aber üblicherweise nicht. Ich denke: Joah, vier Kinderzimmer werden wir vermutlich nicht haben. Vermutlich werden die Kinder sich Zimmer teilen müssen, vielleicht kommen sie damit klar, vielleicht auch nicht, aber aktuell brauchen wir keine vier Kinderzimmer, also reicht es auch sich dann Gedanken zu machen wenn es soweit ist.

Klar, bei finanziellem sollte man auch langfristig das meiste im Blick haben, aber bei sowas wie Kinderzimmern? Was weiß ich denn, ob die Zwillinge je alleine in einem Zimmer wohnen wollen? Gibt ja solche und solche. Oder Motti will dann mit den Zwillingen in ein Zimmer, oder nur einer der Zwillinge und der andere mit dem Dinobaby. Oder sie wollen sich alle vier in einem Zimmer stapeln und wir Eltern werden sie überreden müssen eigene Zimmer zu haben. Man weiß es doch alles noch gar nicht, wieso also jetzt schon stressen und in einen Gedankenstrudel geraten? (Mal abgesehen davon, dass „jedes Kind braucht ein eigenes Zimmer“ auch eine historisch ziemlich neue Entwicklung ist, und noch gar nicht so lange „IN“. Im großen und ganzen hat sich die Menschheit also eigentlich deutlich länger Räume geteilt, als den Luxus gehabt dass jeder (egal wie alt) ein eigenes Zimmer hatte.)

„Und? Schon aufgeregt? Immerhin sind es nur noch etwas mehr als 5 Wochen bis zur Geburt!“

Diese Frage werde ich in letzter Zeit auch ständig gefragt. Keine Ahnung warum, aber ich meine dass diese Frage jetzt mit der vierten Schwangerschaft neu ist. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, dass mich das jemand bei Motti oder den Zwillingen fragte. Vielleicht weil man beim ersten Kind von vornherein erwartet dass die Eltern aufgeregt sind? Und bei Zwillingen sowieso? Ich jedenfalls erinnere dass es EINEN Moment gab als ich bei Motti kurz aufgeregt war. Und zwar in den 5 Minuten in denen ich mit meinem Mann  im Untersuchungszimmer des Krankenhauses saß und der Arzt kurz im OP Bescheid geben wollte. Zwischen „Warum sind Sie denn hier?“ und „Herzlichen Glückwunsch!“ lagen bei uns 30 Minuten. Und etwa 5 Minuten davon hatten wir Zeit aufgeregt zu sein. Bei den Zwillingen war die Situation ähnlich.

Und jetzt?

Nein, ich bin nicht aufgeregt. Klar will ich dass es dem Baby gut geht, und dass wir das alles gut überstehen. Ich bin gespannt wie es aussieht (denn von allen Kindern ist es bisher das scheueste was die Ultraschallbilder angeht) und was die Schwestern sagen werden wenn es endlich da ist. Aber aufgeregt bin ich tatsächlich nicht. Ich habe schon zwei Kaiserschnitte hinter mir, ich weiß also grundsätzlich was da kommt. Ich weiß, dass die Schmerzen danach eher unangenehm und fies sind. Aber da es mir danach bisher immer in Rekordzeit wieder super ging, erwarte ich jetzt nichts schlimmes. (Ihr erinnert euch an den Satz oben? „Sorgen machen wenn es soweit ist.“) Geburten sind eben so oder so nicht schmerzfrei und kein Spaziergang. Aber mit dieser Erwartung gehe ich da auch nicht ran.

Zwillinge im Krankenhaus

„Richtest du schon das Babyzimmer ein?“

Nein, auch das nicht. Denn (wie oben geschrieben) IST unser Kinderzimmer schon eingerichtet und wenn ich eins aus Erfahrung weiß, dann dass man ganz vieles von dem zum Kauf angebotenen Plunder in der Realität eigentlich nicht braucht. Beispiel „Wickelkommode“. Wir hatten bei allen drei eine, haben sie aber so gut wie nie zum Windeln genutzt, sie war dafür mehr „Ablage“ für alles andere. Daher haben wir jetzt keine. Windeln wechseln kann man quasi überall, am rückenfreundlichsten natürlich auf dem Sofa oder Bett. Ein Babybett haben wir von den Zwillingen noch übrig, und in weiser Voraussicht (faulerweise) aufgebaut gelassen, aber natürlich wird das Baby auch dort erstmal nicht drin schlafen. Haben alle anderen auch nicht gemacht. Und wenn dieses neue Baby ein rarer Fall von „kann alleine besser schlafen als mit Mama und Papa“ sein sollte, dann können wir das Bett immer noch zu uns ins Schlafzimmer stellen. Oder ein Beistellbett kaufen oder was auch immer.

Unsere Baby-Must-Haves

Angeschafft haben wir tatsächlich bisher nur einen neuen Hochstuhl mit Neugeborenenaufsatz, einen Autositz der den aktuellen  Sicherheitsbestimmungen entspricht, sowie einen Laufstall (um das Baby vor den Geschwistern in Sicherheit zu bringen) und einen Wipper (damit ich mal duschen gehen kann). So Kinkerlitzchen wie Neugeborenenwindeln oder ein Sicherheitsschnuller und Babyklamöttchen sind auch schon bereit.

 

Was man unbedingt für ein Baby braucht

Alles andere was nötig werden könnte kann man auch prima noch nach der Geburt kaufen. (Komischerweise suggerieren ja immer diese ganzen Listen „Erstausstattung für das Baby“, dass alle Läden ausgerechnet dann geschlossen wären und man NIE WIEDER einkaufen gehen kann.)

Also  ich für meinen Teil finde diese Ratgeber dazu, was man denn alles benötigt, immer wieder zum Schmunzeln, denn ich glaube vieles von diesen Listen ist ganz nett, aber kein „Muss“ wenn man halbwegs in der westlichen Welt wohnt und nicht irgendwo im Busch sein Kind bekommt, meilenweit ab von jeder Zivilisation und dem Amazon Liefergebiet. (Oh man, jetzt versaue ich mir bestimmt potentielle Kooperationen mit dieser Aussage. Schnell revidieren. BRAUCHT MAN ALLES. JE MEHR DESTO BESSER! WIRKLICH!!)

Wie seht ihr das? Brauch man den ganzen Kram von den Babylisten wirklich, oder ist das eher nur „Nice-to-have“ aber man muss es sich echt nicht zwingend vorher kaufen?

Zurück zur Aufzählung unserer Baby-Must-Haves. Ich weiß schon: WAAAS, KEIN KINDERWAGEN?

Nein, kein Kinderwagen! Denn 1. hatten wir bei Motti auch keinen, sondern nur eine Tragehilfe bzw. Tragetücher. Das hat prima geklappt. Und 2. haben wir für Verwandtschaft die nicht tragen kann oder möchte einen Buggy mit Liegefunktion im Keller stehen. Ihr seht, unbedingt notwendig im Sinne von „unersätzlich“  ist der Kinderwagen eben nicht. Bei den Zwillingen damals war das anders. Motti konnte noch nicht laufen, die Zwillinge logischerweise auch nicht, und drei Kinder tragen geht meines Wissens nach definitiv nicht. (Wenn doch: Ich bin ein normal proportionierter Mensch und nicht She-Hulk!) 2013 haben wir uns für einen Zwillingskinderwagen entschieden, und der hat auch alle drei Kinder wunderbar von A nach B transportiert.

Wie allen Kindern gerecht werden? Ein Baby ändert die Familendynamiken ja auch nochmal!

Bei Sarah habe ich grade darüber gelesen, dass sie oft das Gefühl hat dass sie nicht allen Kindern gerecht werden kann (sie hat drei). Das ist spannenderweise eine Sichtweise die mir damals meine Hebamme schon ganz schnell austrieb. Denn klar, jeder sollte auch mal was alleine mit Mama machen können, ABER sie bekommen ja nicht weniger Aufmerksamkeit durch Geschwister, sondern mehr. Was? Ja genau! Denn -vereinfacht gerechnet- bekommt  Motti Aufmerksamkeit von Mama (mindestens 33%)  von Papa (mindestens 33%) von Nini (mindestens 33%) und von Wawi (mindestens 33%). Irgendwann in der (ferneren) Zukunft auch noch vom Dinobaby. Sind wir also grob bei mindestens 132%. Das sind mehr als 100% Aufmerksamkeit. Und dazu kommt noch, ich finde gar nicht dass alle Kinder jeden Tag gleich viel Aufmerksamkeit bekommen müssen. Jeder ist mal dran, aber es darf halt niemand langfristig hinten rüberfallen. (Ich finde da z.B den Ansatz von Jess von JesssFam auf youtube super, sie hat 7 (!!) Kinder und macht mit dem Geburtstagskind vor deren Geburtstagen immer etwas besonderes, alleine ohne die Masse an Geschwistern).

Ein Baby ändert die Familiendynamik? Ja, sicherlich. Noch mehr Liebe!

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By | 2017-07-16T20:26:39+00:00 14. Juli 2017|Categories: Familienleben, Ich schreibe|Tags: , , |11 Comments

About the Author:

Katarina (32) ist die Mama von Motti (*2012) und Wawi (*2013) sowie Nini (*2013) und wohnt in der Nähe von Hamburg mit vielen Kühen als Nachbarn. Virtuell zu finden auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und Instagram.

11 Comments

  1. Naddel 14. Juli 2017 at 16:51 - Reply

    Mal wieder ein Artikel der mich dran erinnert warum ich deinen Blog so liebe….
    Pragmatisch,ehrlich und immer ein wenig zum schmunzeln 😘
    Also ich wohne buschähnlich und zwar im Liefergebiet vom brasilianischen Amazon aber mit gaaanz langen Lieferzeiten und meine kleine Madame kam ne Woche zu früh da bin ich die Neugeborenen windeln kaufen gegangen,als mich die Hebamme zum wehenfördenen Spaziergang geschickt hat😅
    In meinem Fall waren Stillhütchen ganz wichtig aber die waren schon Monate vorher eingeflogen ( mit Hohlwarzen ist stillen ohne nicht möglich) das babybett hab ich völlig umsonst gekauft da schläft sie bis heute nicht drin ,dafür aber in einem normal großem Bett neben mir 😁😅
    Ich find diese Listen auch sehr übertrieben und denke auch man kann sie locker auf 10 sachen reduzieren wobei babysachen als ein Punkt dient und nicht einzelne Sachen benennt.
    Ich hab die zweite Geburt auch ganz entspannt absolviert abgesehen vom Versuch die Schmerzen wegschreien zuwollen aber übermäßige Sorgen oder Gedanken machte ich mir nicht,ich denke manchmal ist das denken und grübeln schlimmer als alles anderen und kann auch Dinge verschlimmern
    Also du schaffst das schon und ihr werdet ein tolle 6köpfige Familie mit ganz viel Liebe sein in ein paar Wochen

    • Katarina 14. Juli 2017 at 17:02 - Reply

      Hallo Naddel,

      Ja Brasilien wäre bei mir auch ne ganz andere Nummer. Vor allem als Expat und dann auch nicht unbedingt in einer Großstadt und und und. Da wäre ich vermutlich auch nicht ganz so entspannt und würde Monate vor der Entbindung im Krankenhaus campen, für den Fall das das Auto mal wieder kaputt ist, die Straße nur noch aus Schlaglöchern besteht oder ganz banal das Sprachzentrum versagt und ich kein bisschen Portugiesisch mehr könnte.
      (Da fällt mir ein, hättest du nicht mal Lust „deine“ Geburt hier zu erzählen? Ich fände das ganz uneigennützig mega spannend!)

      Ich denke auch das wir es schaffen. Und wenn ich irgendwas doch brauchen sollte, dann fluche ich und fahre mit 4 Kindern in den Supermarkt und hab was lustiges zu verbloggen. XD

      • Naddel 14. Juli 2017 at 22:35 - Reply

        Hmm den will ich schon ewig schreiben und komm immer nicht dazu…🙄aber ich setz es ganz oben auf die to do liste

  2. Alex 14. Juli 2017 at 17:39 - Reply

    Hey,
    ich finde das klasse, bleibt so entspannt, dann werden dich die Nachwehen in jeglicher Hinsicht auch nur bedingt beeinflussen!! Wir haben bei Kind2 auch nur noch einen Bruchteil angeschafft und den nur aus lauter Vorfreude.

    Dafür gab es dann nach der Geburt genug finanziellen Spielraum um die notwendigen Dinge passend zu kaufen: der Autositz war nicht mehr in Ordnung, die Trage von Kind 1 passte partout nicht zu Kind 2…

    Viel Freude mit dem kleinen Dinobaby

    • Katarina 14. Juli 2017 at 19:35 - Reply

      Liebe/r Alex,

      Danke für das Lob und den Zuspruch! Ich glaube auch, dass man vieles eigentlich erst weiss wenn das Kind dann da ist. Siehe eurem Trageproblem.

  3. Sarah 14. Juli 2017 at 21:22 - Reply

    Mensch, deine Ansicht finde ich genial. Und ich würde mir gerne eine Schweibe Relaxtheit abschneiden. 💕

    132% Aufmerksamkeit: du bist großartig! Danke für diese Eingebung. 🙂

    Liebe Grüße
    Sarah

  4. Eva W. 14. Juli 2017 at 22:25 - Reply

    Ach wie herrlich entspannt. Ich finde es klasse das du dir keine Voraus- Gedanken machst. Das macht einen doch nur Verrückt. Dieses „was wäre wenn“.
    Ich finde auch das es viele unnötige Babysachen gibt, die man nicht braucht. So Listen sind meist ja für unerfahrene Ersti-Mamas und die sind natürlich froh drum. 😉 Ich fand schon immer mit Babies und Hochzeiten, verdient sich die Industrie teilweise dumm und dämlich.
    Ich hatte mir in der Schwangerschaft in den Kopf gesetzt: normale Geburt und Stillen. Hat bei mir zum Glück beides gut geklappt. 🙂 Mein Mann hat mich immer verwundert gefragt, wie ich mir die „Teeniemütter“ im Tv ansehen kann, obwohl ich selbst bald entbinde. Ich meinte dann zu ihm: wenn die das können, kann ich das auch! 😄

  5. Rita 16. Juli 2017 at 08:19 - Reply

    Toller Artikel, du hast absolut recht.

    Habe dir mal eine Mail geschrieben.

  6. Frauschroeder 16. Juli 2017 at 12:15 - Reply

    Vielleicht erscheint es Euch mit drei kleinen Kindern nicht so anstrengend, weil sie einfach da waren. Die erste Zeit mit unserer Kleinen war eine Umstellung, und von daher auch „anstrengend“, wenn ich das jetzt auf zwei oder drei beziehe… Wenn die Kinder aber da sind, macht man sich darüber wohl keine allzugroßen Gedanken à la „man wächst mit seinen Aufgaben“.
    Ich habe mich schon an den Listen entlang gehangelt, aber auch nicht alles gekauft. Aber: unsere Maus schläft von Anfang an im eigenen Bett in ihrem Zimmer, liebt den Kinderwagen und hasst das Tragetuch. So ist es unterschiedlich. Ich hab mich nur lange gefragt, ob wir eine Wippe brauchen, da alle, die ich kenne eine haben, die aber auf keiner Liste auftauchten. Schließlich hab ich eine gekauft und die ist täglich im Bad im Einsatz…
    Bleib so entspannt, wie Du bist.

  7. Biene 17. Juli 2017 at 13:58 - Reply

    Ich hatte auch gleich mehrere von diesen Listen. Und habe mich auch nur grob daran orientiert. Gut ich habe immernoch nur eine Maus, aber ich fand die Listen damals schonetwas fragwürdig. Im nach hinein bin ich froh, dass wir nicht all zu viel Schnulli gekauft haben.
    Allerdings war ich froh, dass so manches von Freunden als Geburtsgeschenk schon parat lag, da mein Zwerg meinte eine Woche vor Ostern (2 Wochen zu früh) das Licht der Welt erblicken zu wollen und ich ausgerechnet Freitag nachmittag entlassen wurde, aber selbst körperlich noch nicht die Erlaubnis hatte großartige Wege zu erledigen (habe ich auch nach 2 Wochen noch gemerkt). Somit kam am Ostersamstag die Hebamme vorbei und meinte wir bräuchten noch dieses und jenes, Wocheneinkauf stand auch an… somit ist der Mann nur rumgerannt und hat alles mögliche noch besorgt (Wärmelampe, Kirschkernkissen, Hühnchen für Hühnerbrühe die ich essen sollte…) Er hätte die Hebamme am liebsten verflucht, weil ich in ner halben Stunde bestimmt 5x angerufen habe 😛
    Zudem war es kalt und es lag Schnee – Ende März 2013!

  8. […] “Denn klar, jeder sollte auch mal was alleine mit Mama machen können, ABER sie bekommen ja nicht weniger Aufmerksamkeit durch Geschwister, sondern mehr. Was? Ja genau! Denn -vereinfacht gerechnet- bekommt Motti Aufmerksamkeit von Mama (mindestens 33%) von Papa (mindestens 33%) von Nini (mindestens 33%) und von Wawi (mindestens 33%). Irgendwann in der (ferneren) Zukunft auch noch vom Dinobaby. Sind wir also grob bei mindestens 132%. Das sind mehr als 100% Aufmerksamkeit.” – Blogprinzessin […]

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