Neugeborenes nach der Geburt, geburt einleiten ohne wehen

Meine Geburt: Lilly – Einleitung nach ET

Lesezeit: 2 Minuten

Heute habe ich einen kurz und knappen Geburtsbericht für euch, den von Sandra und ihrer Tochter Lilly.
Los gehts:

Meine Schwangerschaft war eine normale Schwangerschaft.
Die ersten 15 Woche, hatte ich starke Übelkeit, meine Motivation war dahin (ich hätte am liebsten den ganzen Tag auf mein Sofa gesetzt und gewartet das der Tag vorbei geht), aber es gab zum Glück keine Komplikationen und alles lief normal.

Geburtstermin überschritten – und nun?

Aber, genau wie in der ersten Schwangerschaft blieben die Wehen aus und somit überschritt ich den Geburtstermin.
Ich hatte immer gehofft und mir gewünscht, das die Wehen normal einsetzen und Einleitung bliebe mir erspart.

Ich hatte etwas Angst vor dem Einleiten, und so bekam ich einen Termin im Krankenhaus bei der Hebamme meines Vertrauens 9 Tage nach Et.Das entspannte mich ein wenig und ich wurde etwas ruhiger.

Einleitung nach ET?

7 Tage nach Et machte mein Arzt ein Ultraschall und stellte zu wenig Fruchtwasser fest.
Also musste ich leider direkt ins Krankenhaus und  die Geburt wurde mit einem Cocktail eingeleitet.
Ich lief den ganzen Nachmittag über den Flur aber leider vergebens. Keine Wehen. Am nächsten Morgen wurde direkt wieder eingeleitet.
Leider auch diesmal ohne Erfolg.
Ich war sehr frustriert.Spätnachmittags meine Erlösung. Ich sollte in den Kreissaal.Meine Fruchtblase wurde von der Hebamme geöffnet. Darauf hin wurde mir der Wehentropf angeschlossen. Dieser wirkte direkt und die Wehen setzen sehr schnell und stark ein. Nach drei Stunden dauer-wehen verlangte ich eine Pda.Die Hebamme untersuchte mich, und stellte fest das ich die nicht mehr brauchte. Die Presswehen setzten kurz danach ein und unser Sonnenschein erblickte das Licht der Welt. Ich war einfach nur froh und geschafft.
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Ich war erst gegen den Wehentropf.
Warum?
Ich wollte natürliche Wehen. Und keine künstlichen Wehen an die der Körper sich nicht so schnell gewöhnen kann. Als unser Kind da war, war natürlich alles vergessen wir waren überglücklich

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Liebe Sandra, vielen Dank das du deinen Geburtsbericht für uns aufgeschrieben hast. Ich freue mich sehr das Lillys Geburt dann doch noch „gut“ ausgegangen ist und trotz Einleitung alles gut gegangen ist. 

Credits// Autorin: Katarina & Sandra S. , Bildrechte für alle Bilder: Sandra S.

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One Comment

  1. Carmen

    Liebe Sandra,

    ich kann das so gut nachvollziehen! Bei unserer ersten Tochter ging es mir ganz ähnlich. Ich habe echt an mir gezweifelt, weil ich als Frau nicht mal in der Lage dazu war, echte Wehen zu bekommen. Dies führte dazu, dass ich bei unserer zweiten Tochter dachte, dass ich wieder „versagen“ würde und ernsthaft dachte, dass die Wehen, die ich eine Woche nach ET verspürte, von alleine wieder weggehen würden. Als die Wehen im 2,5 Min.-Abstand kamen, riefen wir auf Drängen meines Mannes endlich den Krankenwagen, wobei die Fahrer auch schon reichlich überrascht wachen, dass ich erst so spät anrief. Ich war aber immer noch der festen Überzeugung, dass ich wieder nach Hause geschickt werden würde, weil die Wehen nachlassen würden. Tja, Pustekuchen! 3h später war unsere kleine Maus da – sogar als Sternengucker 😉 Manchmal kommt es wirklich anders, als man denkt 😀

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