Philips Sonicare For Kids- Familienleben - #Mamablog #Blogprinzessin #LebenmitKindern #Kinder #Familienleben

Die Philips Sonicare For Kids im Test

Lesezeit: 4 MinutenWerbung

Mama, bekommen wir eine Zahnbürste zum Geburtstag?“, fragte Motti. „Äh was?“, antwortete ich ganz eloquent, „ihr wollt eine Zahnbürste?“ „Ja, Mama! Biiitttteeee!!!“ Ähh, okay. Meine Kinder bettelten mich also um eine Zahnbürste an. Ist klar. Die sind offenbar verrückt geworden.
Aber ich wäre nicht eine gute Mama, wenn ich nicht beim Kinderzahnarzt fragen würde was dieser denn so empfiehlt. „Meine Mädchen wünschen sich zum Geburtstag eine Zahnbürste. Wir haben nur so altmodische Handzahnbürsten, womit putzt man denn so?“ „Bitte besorgen Sie den Mädchen eine elektrische Zahnbürste, die sind viel gründlicher als eine Handzahnbürste.“

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Zu Hause setzte ich mich also an Google und suchte nach elektrischen Zahnbürsten für Kinder. Man, gibt es da eine Auswahl. Und jede soll die beste sein. „Mama? Was machst du da?“, fragte mich Motti. Ich klickte schnell das Fenster wieder zu. Dann vergaß ich das Thema Zahnbürsten wieder. Ich meine, ZAHNBÜRSTEN zum GEBURTSTAG. Das kann ich als Mutter ja nicht ernst nehmen. Der Geburtstag kam, der Geburtstag ging, und die Mädels haben sich dann doch über die Bettwäsche von My Little Pony (BETTWÄSCHE!!) gefreut. Aber generell blieb das Thema Zähne bestehen. Es verfolgte mich gradezu, denn auf einem Bloggerevent von Philips holten sie mich wieder ein, die Bürsten. Dort waren nämlich einige ausgestellt, und Lucie Marshall sagte mir, dass ihr Sohn auf die Sonicare For Kids schwören würde. Und dass es da sogar eine App zu gäbe, mit der die Kinder Spass haben und das putzen lernen. Aha. Hmmm. Kann man ja mal drüber nachdenken.

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Besuch bei der Zahnfee

Dann war es soweit, wir besuchten zum ersten Mal die Zahnfee. Das ist kein Witz, die Kinderzahnarztpraxis der Mädels heißt tatsächlich „Zahnfee“! Und die Zahnfee lobte die Kinderzähne, sprach aber auch von einer elektrischen Zahnbürste. Ich gab also nach und die Philips Sonicare For Kids zog bei uns ein.

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(Die Sonicare For Kids ist links im Bild)

Die Zahnbürsten kamen schnell an, und wir konnten gleich loslegen.  Die Bedienung der Philips Sonicare For Kids ist ganz einfach. Zuerst ladet ihr euch die dazugehörige App aus dem App- oder Playstore herunter. Mit dieser App habt ihr eigentlich auch schon alles was ihr braucht, die App ist intuitiv einzurichten und eure Kinder können Kinderprofile anlegen.

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Wir haben die App auch auf dem iPad installiert, so ist der Bildschirm größer und die Kinder können besser sehen was passiert. Der Putztrainer „Sparkly“ kommt in der Gestallt eines runden, flauschigen… nunja Sparklys… und bringt den Kindern das Zähneputzen bei, indem sie virtuell Sparkly die Zähne putzen müssen (während sie die eigenen putzen). Hat man erfolgreich Sparklys Zähne geputzt, bekommt man ein virtuelles Geschenk für seinen Sparkly. z.B eine Mütze, Futter oder ein Farbspray mit dem man die Feder/Fellfarbe seines Sparklys verändern kann. Eltern können sogar selbst Belohnungen auswählen, die in die App eingefügt werden sollen.

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Was passiert im Eltern Dashboard?

Im Eltern Dashboard könnt ihr nachschauen, wie lange eure Kinder ihre Zähne geputzt haben, ob sie regelmäßig putzen oder ob sie vielleicht das abendliche Zähneputzen nur mit einem „Ja-ha!“ kommentiert haben, ohne die Hand an die Bürste gelegt zu haben.

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Und sonst so?

Während die Kinder spielerisch lernen, wie man putzt, erledigt die patentierte Sonicare Schalltechnologie den Rest. Durch den einzigartig dynamischen Reinigungsvorgang der elektrischen Zahnbürste werden auf sanfte und wirkungsvolle Weise auch schwer erreichbare Stellen wie die Zahnzwischenräume und der Zahnfleischrand hervorragend gereinigt. Die Schalltechnologie hilft mit ihren 500 Bewegungen pro Sekunde, noch nicht perfekte Putztechniken auszugleichen, während die Kinder beim Putzen immer besser werden.

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Ist die Bürste nun wirklich gut? 

Ehrlich? Ich denke schon. Denn die Kinder haben beim Zähneputzen Spass. Wir Eltern haben auch Spass, denn es ist viel schöner anzusehen dass die Kinder ins Badezimmer rennen, weil sie putzen wollen, als sie zu ihrem Glück zwingen zu müssen. Die Mädels haben schon fast ein liebevolles Verhältnis zu ihren Sparklys aufgebaut (wer würde es nicht, die Putztrainer schnurren wenn man sie streichelt) und Zähneputzen ist bei uns dadurch kein Thema. Empfehlen würde ich die Philips Sonicare for Kids für Kinder ab 4,5 Jahren, ab dann haben sie die Motorik einfach drauf und starren nicht nur auf den Bildschirm, sondern bekommen die Putzbewegungen auch immer besser hin. Apropos..

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„Mama? Ist heute wieder Sparkly Zeit?“ „Ja, Motti. Heute Abend dürft ihr wieder Zähne putzen.“

 

 

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8 Comments

    1. Katarina

      Huhu Carolin,
      ich habe das grade mal ausprobiert, und die Kinderbürstenköpfe passen perfekt auf die Zahnbürste für Erwachsene. Also dürfte es andersrum auch gar kein Problem sein.

      LG,
      Katarina

  1. Nadin

    Hi Katharina,
    wir benutzen die Zahnbürste (nach einer Empfehlung) jetzt seit zwei Wochen. Sie ist auf jeden Fall zu empfehlen.
    Allerdings habe ich das Elterndashboard (noch) nicht frei geschaltet. Der Registrierungsprozess hat mich einfach abgeschreckt. Deswegen war ich auf der Suche nach Meinungen zum Dashboard und bin auf deinen Artikel gestoßen. Abgesehen von der Kontrollfunktion: Ist die Regstrierung den „Aufwand wert“? Das Dashboard kann eine Synchronisation zwischen mehreren Geräten auch nicht sicher stellen, oder?
    Und nach unseren zwei Wochen sind schon 17 der 22 freischaltbaren Ziele erreicht. Im App–Store wird auch in den Bewertungen geschrieben, dass danach nichts Neues mehr kommt.
    Da ihr die Zahnbürste schon länger benutzt: Sind die Kinder denn noch richtig bei der Sache mit der App? Oder macht sich schon Frust breit?

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