Gemeinsam gegen Tetanus!

Lesezeit: 6 MinutenWerbung

Bereits seit 13 Jahren unterstützt Pampers UNICEF im Kampf gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen. Und seit inzwischen 4 Jahren mache auch ich im Rahmen meines Blogs auf die wichtige Aktion von Pampers und UNICEF aufmerksam, denn noch immer sterben Mütter und Neugeborene an dieser wirklich fiesen Krankheit.

Diese Aktion unterstütze ich schon seit Jahren, denn ich finde es wichtig, wenn in ärmeren Regionen der Welt Frauen bessere Chancen bekommen. Das fängt im Fall von Tetanus schon mit etwas scheinbar einfachem wie einer Impfung an. Immerhin konnte in Kenia in diesem Jahr ein erster Meilenstein im Kampf gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen erreicht werden: Der ostafrikanische Staat erhielt den Eliminierungsstatus der WHO*.

Worum geht es genau?

Durch die Initiative „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“** können Impfstoffe gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen in Entwicklungsländern angeschafft, transportiert und gelagert werden. Zugleich unter-
stützt die Initiative UNICEF dabei, die Impfstoffe vor Ort zu verteilen und lokale Informationsprogramme aufzubauen.

Die Partnerschaft von Pampers und UNICEF hat das Ziel Tetanus bei Müttern und ihren Neugeborenen zu eliminieren.

Wie kann jeder konkret im Alltag helfen?

Im Aktionszeitraum (Aktionszeitraum der Initiative ist vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2018.) können eure Babys ganz leicht zu „Windelhelden“ werden. Windelhelden, das sind für Pampers und UNICEF alle Babys, die allein durch das Tragen von Pampers Windeln helfen, Mütter und ihre Neugeborenen vor Tetanus zu schützen.

Auch das Einscannen eines Kassenbons über die Pampers ClubApp oder das Aufrufen des Aktionsvideos auf dem Pampers YouTube Kanal bedeuten eine lebensrettende Impfdosis

Ihr könnt euch einfach merken: „1 Aufruf des Aktionsvideos = 1 lebensrettende Impfdosis“ & „1 Eingescannter Kassenbon = 1 lebensrettende Impfdosis“

Dieses Jahr durfte eine neue Aktionsbotschafterin nach Kenia reisen und sich dort vor Ort von der wichtigen Arbeit überzeugen. Kommt die Hilfe wirklich an? Wie arbeiten die Mitarbeiter vor Ort? Wie sind eigentlich die Umstände unter denen sie arbeiten müssen, wie schafft man es den Impfstoff bei Kenia-typischen Klimabedingungen überhaupt in die zum Teil entlegenen Dörfer zu bringen? Bei uns ist das ja alles recht einfach. Man marschiert einfach mit seiner Krankenkassenkarte und dem gelben Impfheft in eine Hausarztpraxis und sagt „Guten Tag, ich würde mich gerne gegen Tetanus impfen lassen.“ Wie ist das wohl in Kenia? Die Frage konnte mir das Reisetagebuch von Enie beantworten…

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Aus Enies Reisetagebuch

Die diesjährige Aktionsbotschafterin kennt ihr bestimmt alle noch von ihren Anfängen aus dem Fernsehen : Enie van de Meiklokjes (die mit den roten Haaren, den Sommersprossen und dem herzlichen Lachen).

Die super sympathische, quirlige TV-Moderatorin ist inzwischen auch Mama von niedlichen Zwillingen (ich winke mal rüber) und sie machte sich in Kenia ein Bild über die Lebensumstände vor Ort und welche Bedeutung die Impfprogramme für die Mütter und Frauen im gebärfähigen Alter haben.

Enie van de Meiklokjes ist neue Aktionsbotschafterin von Pampers für UNICEF! // Bildrechte: Pampers

Da es bei uns so einfach und kostengünstig ist an eine Tetanusimpfung zu kommen, interessiert mich beim Lesen des Reisetagebuchs besonders, wie einfach oder schwierig es wohl in Kenia ist an eine potentiell lebensrettende Impfung zu kommen. Wie sieht die Versorgung der Frauen vor Ort genau aus? Enie schreibt im Reisetagebuch:

Bei unserer Ankunft im Mukuru Gesundheitszentrum im Südosten von Nairobi fällt mir sofort die Offenheit der Kenianerinnen auf. In der Station sitzen schätzungsweise vierzig Frauen, teilweise schwanger, teilweise mit ihren Babys und warten auf ihre jeweilige Behandlung. Und obwohl Warten, gerade mit kleinen Kindern, nicht immer angenehm ist, werde ich von den Frauen mit einem freundlichen Lächeln und viel Neugierde begrüßt.

Im Gesundheitszentrum werden etwa 250.000 Menschen gesundheitlich versorgt, davon etwa 3.000 Schwangere. Es
gibt hier auch eine Entbindungsstation, wo monatlich etwa sechzig bis siebzig Geburten stattfinden, sowie eine kleine
Wöchnerinnenstation, in der sich die Frauen nach der Geburt für ein paar Stunden erholen können, bevor sie sich auf den Heimweg machen. Über Nacht können die Frauen allerdings nicht bleiben, da das Gesundheitszentrum keine Möglichkeit
hat, sie mit Essen zu versorgen.

„Wie gut dass es die Gesundheitszentren gibt, aber schade dass es dort keine Möglichkeit gibt die Frauen mit Essen zu versorgen“ denke ich beim lesen. Ich weiss noch genau wie ich mich nach den Geburten gefühlt habe und dass es schon schön war noch nicht sofort wieder nach Hause zu müssen. Geschweige denn möglicherweise mehrere Kilometer auf mich nehmen zu müssen. Enie schreibt weiter:

Joseph Mutuku, der Leiter des Health Centers erklärt mir, dass die gesundheitliche Versorgung von Müttern
und Neugeborenen in Kenia von der Regierung finanziert wird und daher für die Menschen kostenlos ist – ein
Angebot, das durch Initiativen wie die von Pampers für UNICEF ermöglicht wird. Die größte Schwierigkeit sei, dass die meisten werdenden Mütter das nicht wissen.

Oh ja, davon habe ich schon öfter gehört, denke ich und nicke zustimmend. Auch dass in vielen Teilen Afrikas die Einwohner der westlichen Medizin noch immer kritisch gegenüber stehen. Da wird schnell denen geglaubt die man schon lange kennt, statt der evidenzbasierten Medizin. Kein Wunder also, dass es zusätzlich zu der zum Teil schlechten Infrastruktur schwierig ist die wichtigen Informationen mit den Frauen und den Gemeinden zu teilen. Manche wissen schlicht gar nicht welche Hilfe sie in Anspruch nehmen können, selbst wenn sie kostenlos ist.  Das bestätigen Enie auch Jeffrey und seine Frau, bei einem Gespräch.

Bereits zum dreizehnten Mal startet im Oktober die Aktion von Pampers für UNICEF „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“. Pampers unterstützt mit dieser Initiative das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen im Kampf gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen. Seit Beginn der Partnerschaft konnte mit der Unterstützung von Eltern und deren Babys weltweit ein Meilenstein erreicht werden: In insgesamt 24 Ländern, mehr als der Hälfte aller vormals betroffenen Länder, konnte Tetanus bei Müttern und Neugeborenen bereits eliminiert werden. Zu diesem Meilenstein hat auch die Initiative von Pampers für UNICEF beigetragen. Aber es gibt noch immer viel zu tun: In den verbliebenen 14 Ländern weltweit sind weiterhin 48 Millionen Frauen und ihre Neugeborenen von der Krankheit bedroht. Deshalb ist das Engagement der Partner ungebrochen: Von Oktober bis Dezember 2018 unterstützt Pampers das Kinderhilfswerk der UN bei jedem Kauf einer Packung Pampers mit dem UNICEF-Logo mit dem Gegenwert einer lebensrettenden Impfdosis gegen Tetanus. TV-Moderatorin Enie van de Meiklokjes, selbst Mutter ist in diesem Jahr Aktionsbotschafterin der Initiative. Sie reiste im Juli nach Kenia und erlebte dort, wie die Menschen vor Ort leben und wie das Impfprogramm von UNICEF umgesetzt wird.

Sepora und Jeffrey – Bildrechte: Pampers

„Hier treffe ich die 23-jährige Sepora und ihren Mann Jeffrey (28). Sepora wusste lange nicht, dass das Gesundheitszentrum auch Schwangerenvorsorge anbietet, und hat ihr erstes Baby im achten Monat verloren. Nun ist sie wieder schwanger, diesmal im sechsten Monat, und konnte dank der Arbeit von CHV Elizabeth (37) von Anfang an die Betreuung in Anspruch nehmen. Sie hat auch schon die notwendigen Impfungen gegen Tetanus erhalten, da selbst hier viele Mütter ihre Babys zu Hause zur Welt bringen, obwohl das Gesundheitszentrum nur einen knappen Kilometer weit weg ist.

Viele der Menschen in Moto Moto haben nicht einmal genug Geld, um sich den Transport dorthin leisten zu können.“

Die Gespräche mit den anderen Müttern sowie den zahlreichen Helfern in Kenia haben mir gezeigt, dass der Kampf
gegen die gefährliche Infektionskrankheit Tetanus nicht mit dem Erreichen des Eliminierungsstatus vorbei ist. Es gilt, das Verteilungsnetzwerk für den Impfstoff auszubauen, mehr Krankenschwestern und Helfer auszubilden und die Mütter noch
besser zu informieren. Genau wie bei uns in Deutschland wollen die Mütter in Kenia nur das Beste für ihre Kinder, und für uns ist es so einfach, sie dabei zu unterstützen.

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Da kann ich Enie nur zustimmen und hoffen, dass viele an der Aktion teilnehmen. Meine Frage vom Anfang (Wie schaffen sie es den Impfstoff unbeschadet zu transportieren?) beantwortet mir dann zum Schluss noch dieses Bild:

Enie verstaut kleine Fläschchen mit dem Tetanusimpfstoff in einer Kühlbox, damit sie den Transport im kenianischen Klima gut überstehen. – Bildrechte: Pampers

Na klar! Mit Kühlboxen! So kann die korrekte Lagerung des Impfstoffs sichergestellt werden. Ihr seht also, manchmal ist es gar nicht kompliziert zu helfen.

In unserem Fall können wir sogar durch die oben genannten einfachen Punkte

„1 Packung Pampers Windeln kaufen = 1 lebensrettende Impfdosis“ „1 Aufruf des Aktionsvideos = 1 lebensrettende Impfdosis“ & „1 Eingescannter Kassenbon = 1 lebensrettende Impfdosis“ ganz unkompliziert helfen. Packen wir es an!

Helft mit und unterstützt die Initative  „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ im Kampf gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen.

———

Dankeschön fürs Lesen!

Ich würde mich freuen, wenn du mir einen Kommentar unter diesem Blogpost hinterlässt und die Initative unterstützt.

———

* Eliminieren bedeutet, die Fälle von Tetanus bei Neugeborenen auf weniger als einen Fall pro tausend Lebendgeburten in jeder Region eines Landes zu reduzieren. Dies wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kontrolliert.

** Mit jedem Kauf einer Packung Pampers Windeln, jedem Aufruf des Aktionsvideos sowie mit jedem hochgeladenen Kassenbon
über die Pampers Club App, der im Aktionszeitraum (01.10.18-31.12.18) über www.pampers.de,
www.facebook.com/PampersDeutschland, https://www.instagram.com/pampersde/ und
http://www.youtube.com/user/PampersDeutschland geleistet wird, unterstützen Sie gemeinsam mit Pampers UNICEF,
Schwangere und Frauen im gebärfähigen Alter in Entwicklungsländern vor Tetanus zu schützen. Während einer Schwangerschaft sind nur zwei Impfungen erforderlich, um Mutter und Kind während der Geburt zu schützen. Mütter sind danach mindestens drei Jahre, Neugeborene die ersten zwei Monate ihres Lebens geschützt.

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Mit jedem Kauf einer Packung Pampers Windeln unterstützt Procter & Gamble UNICEF im Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen mit € 0,078 [bzw. 0,084 CHF]. Dieser Betrag entspricht z.B. den Kosten einer Tetanus-Impfdosis oder unterstützt ihre Verteilung. Weitere Informationen unter www.pampers.de oder www.unicef.de. Pampers unterstützt UNICEF. UNICEF bevorzugt keine Marken oder Produkte.

Wenn Ihr einen Beitrag besonders mögt, aber keine Zeit zum Kommentieren habt, schenkt ihm doch einfach ein Herz!

6 Comments

  1. Ella

    Hallo Katarina,
    wie toll das du auf diese Aktion aufmerksam machst. Wie du kaufe ich schon seit Jahren Pampers und freue mich jedes Jahr das ich unkompliziert helfen kann.

  2. Steffi

    Hallo Katarina,
    normalerweise kaufen wir immer andere Windeln, aber das Video schaue ich gerne an, wenn ich damit ein bisschen helfen kann.

    Schöne Grüße,
    Steffi

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