Unser Wasserhahn ist kaputt und wir müssen mal schauen ob wir ihn reparieren können.

Wasser!

Lesezeit: 3 Minuten

Der Tag startete ganz friedlich. Ich hatte gute Laune, die Kinder auch und Marc konnte einigermaßen ausschlafen. Zumindest bis ich ihn geweckt habe.

Zuerst dachte ich, ich hätte einfach beim abwaschen gepitschert. Aber die Pfütze war so groß, das ich irgendwie Zweifel hatte. Spritzwasser war das jedenfalls nicht mehr. Also kurzerhand die Fussleisten der Küchenzeile abgemacht und… au scheiße.

Unter unserem Spülschrank war eine riesige Pfütze. Ich klemmte mir sofort den Dino (der die Pfütze toll fand und am liebsten sofort eine Badehose angezogen hätte) unter dem Arm und weckte Marc.

Motti war in der Schule und die Zwillinge würden gleich zum Oma-Tag abgeholt werden, genug Zeit also, rauszufinden wieso da Wasser auf dem Boden ist.  Marc holte erstmal alle Schubladen aus dem Schrank und kroch dann darunter. Nach einigen Minuten und viel aufwischen, kamen wir dann zu dem Ergebnis, dass innerhalb des Wasserhahns etwas nicht stimmt und das Wasser von dort am Schlauch lang hinter den Schrank gelaufen ist. Lange genug für eine Pfütze eben.

Unser Wasserhahn ist kaputt und wir müssen mal schauen ob wir ihn reparieren können.

Also schwupp-di-Wupp erstmal den Hahn in die Spüle gelegt, so tropfte er nämlich nicht. Morgen (Donnerstag) wollen wir im Baumarkt einen neuen kaufen. Irgendwas ist ja immer.

Der Backofen strahlt wie neu, ich bin noch immer ganz verzückt.

Nachdem das ganze Chaos beseitigt war, bewunderte ich weiterhin meinen Backofen. Der sieht jetzt echt aus wie neu. Witzigerweise wusste ich ja gar nicht was das ausmachen kann, aber alleine das glänzen und ZACK sieht es aus als hätte ich die ganze Küche geputzt.

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Die Zwillinge verschwanden zu Oma, der Dino machte Mittagsschlaf (leider nur auf mir drauf und daher war ich nicht so produktiv wie gewünscht). Dann klingelte das Telefon und Marc musste kurz mit dem Auto los. Irgendwie muss ich neben dem Baby eingenickt sein, denn als ich wieder aufwachte war es schon Zeit fürs Mittagessen und Motti kam aus der Schule nach Hause.

Sie bestand darauf die Hausaufgaben noch vor dem Mittagessen zu erledigen und danach freute sie sich, dass sie mit ihrem Bruder spielen konnte.

Nachmittags brachte Marc sie dann zum Kindertanzen, ging selbst einkaufen und ich und der Dino vergnügten uns zu Hause mit Wäsche und Haushaltskram. Alles was man machen kann, wenn man jemanden dabei hat der zu 100% „helfen“ will, halt.

Nicht viel später waren die Zwillinge mit Oma wieder da und brachten Eis mit, welches sie in der Küche mit Freude verspeisten. Sie erzählten mir welchen Tanz sie getanzt hätten und ich plauderte mit meiner Mama. Dann waren auch Marc und Motti wieder da. Die Mädels durften eine Folge „Checker Tobi“ (Danke für die Empfehlung an Mo!) schauen und Marc verschwand derweil Richtung Arbeit.

Beim Abendessen unterhielten wir uns über die Checker Tobi Folge und Motti erklärte das sie sie toll findet.

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Danach spielten wir aus einem Scherz heraus das Spiel „Du musst dich zum Fasching als etwas verkleiden was du nicht magst“. Motti versteckte sich unter ihrem Pulli, als Wawi ihr eröffnete sie müsse als Glitzerprinzessin in rosa mit Feenflügeln gehen. Unter der Kaputze kamen kleine, deutliche Würgelaute hervor. Aber Rache ist Blutwurst.

Wawi ächtze und stöhnte als Motti ihr eröffnete sie müsse sich zu Fasching als „Willi“ von „Willi wills wissen“ (sie kennen nur das Hörspiel zur Serie) verkleiden und dann so mit einer „Opa Stimme“ reden. Die Königliche Hoheit von und zu Wawistein rang mit ihrer Fassung und stöhnte gackernd gequält auf, während sie gespielt getroffen von ihrem Hochstuhl sank und nur noch „Ich hasse Willi.“ hauchen konnte.

Motti versteckt sich vor Prinzessinnengedöns und Mädchenkram. Dann war Nini an der Reihe und musste sich als „Toast in der Pfanne angebraten“  theorie spielverkleiden. Alle Kinder lieben die Sandwichtoasts aus der Pfanne, Nini  nicht. Unter großem gackern und gejohle nahm sie die Herausforderung an. Und in echt will sie bitte ein Batman Kostüm.

PS. Ich werde dann wohl als Kinderwäschehaufen zum Fasching gehen.

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