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Alltag bei uns: Die Zeit rast

Lesezeit: < 1 Minute

Woooah die Zeit rast. Nur noch wenige Tage bis die Kindergarten Eingewöhnung des Lütten beginnt. Ich bin wirklich aufgeregt und gespannt wie lange sie dauern wird bis er angekommen ist und ich entlassen werde.

An dieser Stelle noch einmal Grüße an die Journalistin die mich vor einigen Jahren, für eine fundamentale Kindergartenhasserin gehalten hat und darüber schrieb das man Anhängerinnen von der Kindergartenfrei Ideologie auf „Blogs wie Blogprinzessin“  findet. *wink*  Ich lache heute noch sehr, denn weder damals noch heute habe ich mich als dogmatische Anhängerin von Kindergartenfrei gehalten.

Ich finde einiges an Kindergartenfrei gut, ich finde aber auch einiges an Kindergärten gut und eine der absolut tollen Sachen ist eben in unserem Fall, dass der Dino sich dann nicht mehr zu Hause mit Mama langweilen muss, weil die Schwestern in der Schule und irgendwann bestimmt auch wieder in ihren Nachmittagskursen sind (die sind bei uns freiwillig und -zumindest vor Corona- auch immer super. Sowas wie töpfern, Ballsportarten, Musikinstrumente lernen, Tanzen, Kochen, Schach, Selbstverteidigung etc.) Mit Corona ist das natürlich alles nicht erlaubt, mal sehen wie das nach den Ferien ist.

Aber, und darauf will ich hinaus, die Schwestern verabreden sich alle alle naselang irgendwo hin, da ist dann viel Zeit sich als quasi-Dreijähriger mit Mama zu langweilen.

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Ein erstes Foto, Baby.

Bisher klingt in dem Kindergarten alles toll und ich bin wirklich sehr gespannt wie alles werden wird. In seiner Gruppe sind 12 Kinder, normal sind wohl 21, da haben wir also Glück gehabt

Wie war das denn bei euch? Wie lange hat die Eingewöhnung gedauert und wie war die Umstellung für euch selbst? Erstmal sicherlich ungewohnt, oder?

Dön dön dön bald gehts los!

 

BULB
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3 Comments

  1. Eva W.

    Meine Tochter wurde mit 1 Jahr in der Krippe eingewöhnt, da ich wieder arbeiten musste. Ich hatte bedenken, das sie Theater macht. Aber das Gegenteil war der Fall. Ihr hat es super gut gefallen. Super liebe Erzieherinnen und insgesamt 10 Kinder. Am Anfang waren es weniger Kinder, weil die Kita erst 4 Monate vorher Eröffnet hatte. Wir haben zwar vier Wochen eingewöhnt, aber ich glaube es hätte auch geklappt, wenn ich weniger Zeit gehabt hätte.
    Es war am Anfang schon ungewohnt sie „zurück zu lassen“, aber zu sehen wieviel Freude sie hat, mit den anderen Kindern, das hat gut getan.

    Viele Grüße
    Eva

  2. Angi

    Ich hatte damals wirklich großen Respekt vor der Eingewöhnung, da meine Tochter bis kurz vor dem Start bei der Tagesmutter mit 1 Jahr ein absolutes Mama-Kind war. Wir hatten die Möglichkeit schon ca. 2 Monate vor Beginn der eigentlichen Betreuung immer an ein bis zwei Vormittagen in der Woche zu Besuch zu kommen. Das hat ihr (oder vielleicht auch mehr mir :-) sehr gut getan.Die richtige Eingewöhnungszeit von 2 Wochen verlief dann super und sie fühlt sich bis heute zum Glück super wohl dort.

    1. Katarina

      Hallo Angi,

      Ich habe zwar keinen Vergleich, aber ich glaube auch das die Eingewöhnung bei uns gut läuft. Wie toll das deine Tochter sich so wohl fühlt bei der Tagesmutter, die Eingewöhnung klingt aber auch super entspannt, wenn ihr schon „zu Besuch“ kommen konntet :)

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