Grundschülerin mit UCLA Hoodie

Ferien

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Tschuldigung gleich gehts wieder.

Aber hatte ich schon erwähnt? FERIEN.

Ja, der Wechsel von „Corona-Homeschooling“ und Sommerferien und dann ZACK BUMMS Klassenarbeiten mit echten Noten, war bei uns anstrengender als gedacht.

Was aber auch daran liegt, das ich den Anspruch habe, dass mein Kind gleich von Anfang an lernt wie man gut für Arbeiten lernt. Nix mit „Hier ist dein Ordner und viel Spass beim lernen“. Und lernen lernen, bedeutet eben auch: Selber erstmal rausfinden welcher Lerntyp das eigene Kind eigentlich ist. Wie kann sie am besten Lernen? Auditiv? Durch Videos? Durch Karteikarten? Welche Fächer fliegen ihr zu und bei welchen muss man wirklich üben? Was üben?

Das kurz vor der Arbeit in den Kopf reinknallen, keine geschickte Lernstrategie ist, dass weiss ich noch aus meiner Kindheit. Aber sonst?

Für den einen oder anderen unter euch mag das auch latent obsessiv klingen. Stimmt. Ist es vielleicht auch, wenn man sich sagt „Ist ja nur die Grundschule“. Aus eigener Erfahrung (und die sollen meine Kinder bitte nicht machen) weiss ich aber, wie es ist wenn man ab Klasse 3 nicht ordentlich lernt und ab Klasse 5 dann  in Mathe kein Bein mehr an den Boden bekommt, egal wie viel man dann lernt.

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Außerdem kommt bei uns hinzu: Wenn ich jetzt mit Motti zusammen lerne wie Kinder heutzutage gut lernen lernen, dann muss ich das bei den Geschwistern ab nächstem Jahr nur noch anwenden. Dann muss ich mir nichtmehr die Übungsblätter besorgen oder rausfinden welche Übungshefte was taugen.

Sorry Motti, es ist nur zu deinem besten, aber du bist meine Lernen-lernen Laborratte. Meine LLL sozusagen.

Beim Dino habe ich dann entweder alles wieder vergessen, oder der geht nach dem Kindergarten gleich auf die Uni.

Ich habe im ersten Quartal jedenfalls selbst auch schon einiges gelernt. Das eine ist der Schulstoff, das andere ist, dass ich feststelle das mir das „mit den Kindern lernen“ Spass macht, wenn wir die richtigen Materialien an der Hand haben. Empfehlen kann ich zum Beispiel schonmal dieses Übungsheft hier: 10-Minuten-Rechtschreibtraining für zu Hause: Programm zum Aufbau der Rechtschreibkompetenz ab Klasse 3 (Rechtschreibtraining GS)

Motti findet es auch toll, weil es eben wirklich nur 10 Minuten pro Tag sind. Wobei wir es nicht täglich machen sondern nur Dienstags, Donnerstags und Sonntags. Montag, Mittwoch und Freitag wird Lesen geübt. Samstags ist „frei“.

Und der Plan gilt nur wenn keine Klassenarbeiten anstehen, wenn die anstehen, haben die Priorität.

Man sagt ja das das Sternzeichen Jungfrau zum organisieren neigt…. das äähhh….stimmt natürlich gaaaar nicht *hüstel*.

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Ne, echt. Ich mag Pläne, To Do Listen und so Zeugs.

Nur die Umzugskisten im Keller, die ignoriere ich seit 5 Jahren.

Jetzt ist auch egal.

———

Dankeschön fürs Lesen!

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