Pampers feiert mit uns den Happy Parents Day! Feiert euch einfach mal selbst. Denn für eure Kinder seid ihr die perfekten Eltern und das ist es doch #wasfürunszählt.

„Happy-Parents-day!“ – Feiert euch ruhig mal selbst!

Lesezeit: 3 MinutenWerbung

Okay! So sieht es aus. Heute ist der Tag an dem ich mir selbst ein Partyhütchen aufsetze. Wieso? Nicht weil ich Geburtstag hätte oder sowas. Auch nicht weil eins der Kinder Geburtstag hätte. Ha! Nicht mal weil Marc Geburtstag hätte. Sondern weil heute der Tag ist den ich durchgestanden habe, und alle Kinder atmen!

Die Kinder leben noch und ich bin nicht komplett wahnsinnig geworden.

Ich wiederhole: DIE KINDER UND ICH LEBEN NOCH. IN EINER ATMENDEN KOEXISTENZ!

Versteht mich nicht falsch, natürlich würde ich  nicht wirklich wahnsinnig werden. Also ziemlich sicher. Vermutlich. Vielleicht.

Aber kennt ihr diese Tage, an denen die Sekunden zu Minuten werden und die Minuten zu Stunden und die Stunden zu einem ganzen Leben? So ein Tag war heute. Oder wäre heute wenn heute nicht Sonntag wäre. Aber Vorgestern war so ein Tag.

Ich bin nicht durchgedreht zwischen Haushalt, Schule, Arbeit, Nachmittagsprogramm und Terminen.

Aufstehen, anziehen, vier Kinder fertig machen, Brotdose befüllen, Katzenklos saubermachen, Klassenarbeit unterschreiben, Trinkflaschen befüllen, Katzen füttern, Kinder füttern, Kaffee kochen um ihn nie zu trinken. Auf auf husch ab zur Schule. Nein nicht streiten, komm da weg. Lass das. Kommt her, Schuhe anziehen. Zähne putzen, nochmal auf’s Klo. Zieht euch endlich die Schuhe an GOTTVERDAMMT. Wo sind die Schuhe vom Dino? Wo zur Hölle sind die Schuhe?

Wenn wir nach einem solchen Tag, der so schrecklich voll ist, wieder zu Hause sind und Marc durch die Tür kommt, möchte ich mich nur noch aufs Sofa werfen, in einen Ball zusammenrollen und vor Dankbarkeit heulen. Weil da jemand nach Hause kommt. Jemand mit dem ich diese ganze verrückte lebensverändernde Geschichte namens „Eltern sein“ teilen kann.

Bin ich manchmal überfordert? JA! DEFINITIV. Vor allem von meiner Erwartung an mich selber. Super-Mama sein ist schwierig und doch irgendwie immer mein Ziel. Super-Kuchen, Super-Aufgeräumt, Super-Outfits, Super-Hausaufgabenbetreuung, Super-Bloggerin, Super-Freundin, Super-Ehefrau, Super-Mama. Ich will super in allem sein.

„Moment mal“, denke ich. „Will wirklich ich super sein? Oder denke ich dass die Gesellschaft von mir denken soll dass ich Super-Mutti bin?“  Da ist sie wieder. Die „Therapeutenfrage“, die Art von Fragestellung die man sich nur stellt wenn man entweder extrem reflektiert ist oder schonmal unter Bergen von Taschentüchern begraben auf dem Boden eines Therapeuten gelegen hat. Ihr dürft jetzt raten zu welchem Typ ich gehöre.

In unserem modernen Zeitalter ist es super leicht sich als Eltern verunsichern zu lassen. Elternzeitungen sagen das eine, die Freundinnen das andere, die eigenen Eltern haben eine dritte Meinung und dann sind da noch die Mommy-Blogger, die auch noch wissen (wollen) wie man dieses neue, verrückte, schöne Leben mit Kind(ern) bewältigt.

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Aber wisst ihr was wirklich zählt? Kein Lob der Nachbarn über unseren schön aufgeräumten Rasen. Kein Lob unseres Besuchs über das total super duftende, saubere Badezimmer. Kein Lob meiner Eltern (Sorry!) dafür dass sich die Kinder heute wunderbar benommen haben. Nein. Was wirklich zählt ist das Kinderlachen, welches mir entgegenschallt wenn ich die Haustür aufmache.

Die „Mama ich liebe dich sooo sehr“ Küsse meiner Kinder und das Wissen dass sie ihre Mama so lieben wie sie ist. Dass es in ihren Augen keine perfektere Mama gibt, als diese, die mit dem Partyhütchen auf dem Kopf am Küchentisch sitzt und sich selbst und all die anderen Mamas feiert, welche es durch den heutigen Tag geschafft haben, ohne an den eigenen Ansprüchen eine „Super-Mama“ sein zu wollen zu scheitern. Das ist doch was für uns zählt.

Pampers feiert mit uns den Happy Parents Day! Feiert euch einfach mal selbst. Denn für eure Kinder seid ihr die perfekten Eltern und das ist es doch #wasfürunszählt.

Pampers feiert mit uns den Happy Parents Day! Feiert euch einfach mal selbst. Denn für eure Kinder seid ihr die perfekten Eltern und das ist es doch #wasfürunszählt.

 

Auf uns, Mädels! Auf uns!

Dieser Beitrag ist meiner Schwester gewidmet, die viel zu häufig glaubt dass alle anderen besser sind als sie in diesem Elternding. Du bist die beste Mama der Welt für meine Nichte.


Kennt ihr schon die neue Kampagne #wasfuerunszählt von Pampers in der es darum geht Eltern zu bestärken? Viele Mütter, aber auch Väter fühlen sich in ihrem Elternsein verunsichert, das ergab eine von Pampers in Auftrag gegebene Forsa Studie.

Pampers feiert mit uns allen zusammen das Elternsein und möchte mit der Kampange #wasfuerunszählt Eltern unterstützen auf sich selbst zu hören und einander zu bestärken.

Auf Instagram haben schon viele andere Eltern ihre Geschichten geteilt, vielleicht mögt ihr ja auch eure Geschichte erzählen? Was ist euer „Was für uns zählt“ Moment?

 

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6 Comments

  1. Anna

    Danke Katarina! Genau das habe ich grade gebraucht. Ich habe heute morgen nämlich gezweifelt, weil ich unentspannt war und eigentlich für meinen Leo alles besser machen wollte. Nicht nörgeln, nicht meckern und nicht zur Eile antreiben. Und dann war heute wieder alles so stressig und ich habe mich über mich selbst geärgert das ich nicht die Mama war die ich sein will.

    DANKE!
    Anna und Leo

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