Unsere Lieblingsrezepte

Lesezeit: 2 Minuten

Vor ein paar Wochen wurde ich auf Facebook gefragt ob ich nicht einmal unsere Lieblingsrezepte als Liste verbloggen könnte, quasi als Inspiration für „Was koche ich denn heute schon wieder“.

Alle verlinkten Rezepte essen wir mehrmals die Woche. Wenn etwas übrig bleibt, wird es entweder Abends als Abendbrot gegessen oder am nächsten Tag aufgewärmt. Je nachdem was da besser schmeckt.

Keine Idee was du kochen sollst? Schmeckt nicht und Mag ich nicht gab es gestern schon? Ich hab da eine Idee, gegessen und getestet von meinen 4 Kindern.

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Unsere „STANDARD“-Rezeptliste

  1. Makkaroni Hackfleisch Suppe
  2. Kartoffel-Möhren-Gemüse
  3. Pfannkuchen
  4. Pfannenbrot – Gerne auch mal ohne alles nur das Brot so.
  5. Käsenudeln mit Mais – Die Kinder essen es mindestens einmal die Woche. Gerne auch mit „grüner Sauce“ aka Pesto aus dem Glas.
  6. Waffeln. Gehen immer. Das allerbeste Rezept dafür hat Carola.
  7. Gulasch nach dem Rezept von Pia. Ich könnte mich reinlegen.
  8. Ofenkartoffeln mit Quark und Spiegelei
  9. Fischstäbchen mit Petersilienkartöffelchen
  10. Sandwichtoasts
  11. Hot Dogs. „Würstchen im Brötchen“ nennen die Kinder es, und das ist es auch. Raffinessen wollen sie nicht. Sie wollen ein Brötchen und eine warme Wurst darin. Maximal mit Ketchup.
  12. Blumenkohlauflauf (Mögen immerhin 3/4 Kindern)
  13. Reis mit roter Sauce (Geht auch easy ohne Thermomix: Reis kochen, Bolognese aus dem Glas erhitzen, drüberkippen, fertig.)

Ansonsten natürlich die Klassiker: Nudeln, Spaghetti, Pizza.

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Wie ihr vielleicht merkt, wir kochen auch nur mit Wasser. Gemüse gibt es bei uns häufig zusätzllich als Rohkostplatte, dann essen unsere Kinder mehr davon als wenn wir es kochen und dampfend auf den Teller legen.

In einem Buch von Renz-Polster* habe ich mal gelesen, dass sich Kinder in verschiedenen Phasen verschiedenes Essen „aussuchen“, und  „grün“ ist ziemlich lange auf der Stufe ACHTUNG KÖNNTE DICH POTENTIELL UMBRINGEN. Also essen sie es ziemlich lange nicht. Auch nicht wenn wir Eltern sagen: Das ist aber gesund das musst du essen! Sie haben da noch die gesunde Skepsis eines Höhlenmenschen, essen daher (zumindest nach der Babyphase) normalerweise auch nicht irgendwelche Gräser oder Blätter oder sowas, weil Grün = Giftig = potentiell tödlich.

Unsere Essensstrategie ist meistens:

A) Es gibt einen Wochenplan den ALLE mitbestimmen dürfen. B) Es muss nicht immer den klassischen Anspruch von „gesund“ haben, sondern darf auch einfach mal schmecken. C) Es muss niemand aufessen, hier verhungert niemand.

Kurzer Hinweis in eigener Sache

Du hast keine Zeit ständig auf Facebook zu schauen ob du vielleicht etwas verpasst hast, weil du das erste Mal heute einen heißen Kaffee in der Hand hältst?

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3 Comments

  1. Ibohl

    Also meine Tageskinder essen auch gern süße Gnocchi. Fertige Gnocchi in eine Pfanne leicht anbraten, Puderzucker drüber, evtl. etwas Zimt. Dann mit Apfelmus, ich nehme auch schon mal Quetschis oder selbstgemachtes Fruchtpüree, servieren. Kokosflocken oder Streusel können auch noch darüber.

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