Weihnachtsdeko in der Küche

Tag 352: Was man vor Weihnachten halt so macht

Lesezeit: 2 Minuten

Ich habe heute den Vormittag damit verbracht, im Spielzimmer die Tapete von der Wand zu reißen. Was man vor Weihnachten halt so macht….

 

Das war eine Scheissarbeit sag ich euch, aber man kann es ja, wenn man einmal angefangen hat, auch nicht so halbfertig lassen und rufen „Scheissdrecks Tapete, ich lass das jetzt so“. Geht ja nicht. Also macht man (ich weiter) und ich wette ich werde morgen den Muskelkater meines Lebens haben.

Wer sehen möchte wie es aussieht wenn ich „Scheissverfluchte Dreckstapete“ rufen möchte, der kann gerne in meinen Instagram Stories schauen, denn da habe ich euch heute ein wenig mitgenommen.

 

Kaum war die Tapete runter, fing die eigentliche Arbeit an. Das „neu streichen“. Davor hatte der Renovierungsgott aber noch das abkleben gesetzt. Das volle Programm halt.  Sechs Tage vor Weihnachten. Ich muss wahnsinnig sein.

Reißen, kleben, streichen. Reißen, kleben, streichen. Reißen, kleben, streichen.

Dazwischen immer der Blick auf die Uhr: Wann müssen wir nochmal los zur Weihnachtsfeier der Schule?

Um 15:30 Uhr war ich fertig. (Mit den Nerven, der Kraft und der Wand.)

Um 16:00 Uhr spazierten wir zu viert durchs Schultor.

Hurrza geschafft.

Jetzt muss nur noch die Farbe durchtrocken.

Achja… und unsere Küchenschränke habe ich in Weihnachtsgeschenke verwandelt. #KatarinaDekofee

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Jetzt muss ich dringend ins Bett, die Kinder auch und der Mann ist auch fertig mit der Welt.

Wie lange noch bis zu den Weihnachtsferien? Ich wäre jetzt  soweit und würde gerne erstmal drei Wochen durchschlafen. Wie gehts euch? Seid ihr auch Ferienreif?

———

Dankeschön fürs Lesen!

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